N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach
N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach

Presse

Hier können Sie sich jederzeit über unsere Presseseite über den aktuellen Diskussionsstand in den Medien informieren.

Auf dieser Seite finden Sie die Berichterstattung vom 01.01.2015 bis heute.

Die gesamte Historie der Presseberichte ist zu finden im Pressearchiv. Alte Leserbriefe finden Sie im Archiv der Leserbriefe.

Treisberger Bürgerinitiative

Die Arbeit ist getan!

Die Plakate sind abgehängt, die Banner eingerollt. Seit Donnerstagabend hat die Treisberger Bürgerinitiative symbolisch den Kampf gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf beendet.

Eine Rolle habe sicher gespielt, dass die Bip nicht nur öffentlich gegen das Vorhaben Wind gemacht, sondern auch gute Gründe gesucht, gefunden und erfolgreich vorgebracht habe, um den Bau zu verhindern. Vor allem im Natur- und Umweltschutz haben die Treisberger viele neue Erkenntnisse gewonnen.

Zulesen in der Taunus Zeitung vom 25.06.2016. Zum Artikel

 

Das Transparent hat ausgedient

WINDKRAFT Treisberger Bürgerinitiative gegen Anlagen auf dem Pferdskopf zieht erleichtert und freudig einen Schlussstrich

Für Rottenbacher und seine Mitstreiter steht fest: Sowohl die besonderen Belange des Naturschutzes als die Fehler beim Planungsverfahren (Mindestabstände zur bebauten Ortslage, Missachtung des Mediationsverfahrens) haben das Windkraftprojekt, das im Laufe der vergangen drei Jahre von drei auf nur noch eine Anlage reduziert worden war, zu Fall gebracht. Das Argument von Abo-Wind, der Rückzug sei dem Entwurf für neue Windvorrangflächen im Regionalen Flächennutzungsplanes geschuldet (der Entwurf sieht keine Vorrangflächen auf dem Treisberg vor), lässt die BIP nicht gelten und verweist auf die Nachbarkommune Neu-Anspach, wo der Windkraftprojektentwickler Juwi an seinen Plänen für vier Anlagen festhält, obwohl der Regionalverband auch hier keine Vorrangflächen eingeplant hat.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 25.06.2016. Zum Artikel

 

Windvorranggebiete

Weniger Politiker gelten als „befangen“

Das Darmstädter Regierungspräsidium macht einen neuen Vorschlag dazu, wer über Windvorranggebiete abstimmen darf. Das Wirtschaftsministerium findet ihn gut.

Jetzt steht fest, dass sie vor der Sommerpause nicht mehr über die Windvorranggebiete in Südhessen beraten werden. Die Arbeit der Ausschüsse wurde danach abgesagt. Dadurch verschiebt sich der gesamte Zeitplan um mindestens ein halbes Jahr. Erfahrene Regionalpolitiker erwarten, dass somit erst im Jahr 2019 die Vorranggebiete in Südhessen rechtskräftig ausgewiesen sein könnten.

Zu lesen in der FAZ vom 22.06.2016. Zum Artikel

 

Gibt es eine undichte Stelle?

WINDKRAFT SPD verlangt Aufklärung über internes Dokument

Dieser Vertrag sei weder der Öffentlichkeit noch den Stadtverordneten zugänglich, darauf weisen die Sozialdemokraten hin. Auf Nachfrage des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD, Thomas Pauli, habe die B-NOW in der jüngsten Stadtverordnetensitzung vom 14. Juni bestätigt, dass ihr der Vertrag vorliege.

Vertrag liegt vor

„Woher hat die Bürgerliste den Vertrag, gibt es eine undichte Stelle in der Verwaltung oder im Magistrat? Wurde der Vertrag von einem der Ältestenausschuss-Mitglieder weitergegeben?“, rätselt nun die SPD.

„Dies würde auch manche Äußerung von N.o.W.! in ein neues Licht rücken.“

Thomas Pauli ergänzt, dass die SPD-Fraktion den Magistrat auffordert, festzustellen, auf welchem Weg der Vertrag an die Öffentlichkeit gelangt ist.

22.06.2016 in der Taunus Zeitung

 

Vorsorglich wird Vertrag gekündigt

WINDKRAFT Bürgerbegehren am 18. September?

Eine Klausel ermögliche der Stadt den kostenneutralen Ausstieg, wenn die Windräder innerhalb von drei Jahren nicht genehmigt seien. Diese Drei-Jahres-Frist verstreicht am 21. August.

Voraussichtlich wird die Bürgerbefragung am Sonntag, 18. September, stattfinden. „Am 14. Juni wurde diese vom Parlament beschlossen, es müssen mindestens drei Monate dazwischen liegen, so ist der 18. September der frühste Termin“, rechnet der Bürgermeister vor.

Mit einer Genehmigung der Windräder vor dem 21. August rechne keiner, erklärt Hoffmann. Theoretisch sei es aber möglich, dass nach dem 22. August, aber vor dem Bürgerentscheid eine Genehmigung durch das Regierungspräsidium erfolgt. Um das zu verhindern, wolle man sich im Vorfeld mit Juwi einigen.

„Wir kündigen vorsichtshalber am 22. August und warten dann erst den Bürgerentscheid ab.“ Stimmt die Mehrheit für die Windräder, wird der Vertrag wieder in Kraft gesetzt, stimmt die Mehrheit dagegen, bleibt die Kündigung bestehen.

Noch vor der Sommerpause ist eine Sondersitzung des Parlaments geplant, so Hoffmann, um die Frage für das Bürgerbegehren abzustimmen. Die genaue Formulierung der Fragestellung sei zentral, macht der Bürgermeister klar, da die Bürger nur mit Ja oder Nein stimmen dürfen.

Und danach, wenn die genaue Fragestellung und der Termin für das Bürgerbegehren feststehen, beginnt in der Kleeblattstadt der Wahlkampf zwischen Windkraftbefürwortern und -gegner. Die Entscheidung obliegt dann den Neu-Anspachern.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 21.06.2016. Zum Artikel

 

Bürgerentscheid: Wie lautet die Frage?

Die Bürgerliste N.o.W. hat auf ihrer Homepage eine Rubrik zum beschlossenen Bürgerentscheid eingestellt. Zusätzlich veranstalten sie einen Infoabend. Die Grünen sprechen sich für die Weiterführung des Vertrages zum Bau der Windräder aus und sind sicher, dass die Bürger hinter ihnen stehen.

In jedem Fall habe die parteiunabhängige Bürgerinitiative N.o.W. bereits eine Informationskampagne für den anstehenden Wahlkampf entwickelt und könne sich für diesen der Unterstützung von IG Pro Naturpark sicher sein. Zu einer Vorstellung der Kampagne lädt die N.o.W.! für Freitag, 24. Juni, 19.30 Uhr, ins Gasthaus Zur Linde ein.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.06.2016. Zum Artikel

 

Entsetzen bei der SPD

Neu-Anspach. Mit „Verwunderung“ hat die SPD-Fraktion in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 14. Juni zur Kenntnis genommen, dass der Bürgerliste now (b-now) offenbar interne Dokumente vorliegen, die aus dem Ältestenausschuss stammen. Die Bürgerliste habe auch aus den Dokumenten zitiert – also dem Gestattungsvertrag zur Errichtung der Windenergieanlagen zwischen der Stadt und der Betreibergesellschaft. Dieser Vertrag sei weder der Öffentlichkeit noch den Stadtverordneten zugänglich. „Woher hat die Bürgerliste den Vertrag“, fragt SPD-Sprecher Thomas Pauli. Gebe es eine undichte Stelle in der Verwaltung oder im Magistrat? „Wenn ein Mitglied des damaligen Ältestenausschusses den Vertrag weitergegeben hat, stellt sich die Frage, ob dies bereits vor der Wahl war, und an wen er weitergegeben wurde. Dies würde auch Äußerungen von N.o.W.! in ein neues Licht rücken.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.06.2016. Zum Artikel

 

Mopsfledermaus wird „geopfert“

WINDRÄDER Durch einen Erlass schrumpft der Schutz-Puffer von 5000 auf nur noch 1000 Meter 

 Bislang war der Bau eines Windrades in Südhessen höchstproblematisch, sobald im Umkreis von fünf Kilometern der geplanten Anlage eine Mopsfledermaus oder eine Große Bartfledermaus entdeckt worden war. Beide Fledermausarten seien in einem „sehr ungünstigen Erhaltungszustand“, heißt es im Naturschutzleitfaden des Umweltministeriums. Vor allem aber sei „aufgrund des Flugverhaltens im offenen Luftraum bis Baumkronenniveau und darüber“ eine Kollisionsgefährdung anzunehmen. Nun hat Umweltministerin Priska Hinz (Grünen) die Fünf-Kilometer-Sperrzone gekippt. Mit einem Erlass, der das Regierungspräsidium Darmstadt am 10. Juni erreichte, schnurrt der Fledermaus-Puffer auf nur noch einen Kilometer zusammen. Damit „opfert die grüne Umweltministerin Fledermäuse für Windräder“, klagt die FDP, die sich dem Kampf gegen den „Windkraftausbauwahn“ verschrieben hat.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 18.06.2016. Zum Artikel

Wochensplitter im Usinger Anzeiger vom 18.06.2016 "Von Wind und Regen" von Henning Schneckenberg
Wochensplitter UA 18,06.2016 Wind und Re[...]
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Leserbrief im Usinger Anzeiger 17.06.2016 "Verdreht" von Tobias Herde
Leserbreif 17.06.2016 Verdreht.pdf
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Windkraft-Planungen in Südhessen

Eklat im Regionalverband

Dürfen die Mitglieder nicht über die Windenergiepläne abstimmen, weil sie samt und sonders befangen sein könnten? Ein Paragraf der Gemeindeordnung lässt sich in dieser Richtung auslegen. Jetzt müssen Regierungspräsidium und zwei Ministerien erst einmal die Gesetzeslage klären.

Am Donnerstag hätte der Regionalverband FrankfurtRheinMain in seiner Sitzung eigentlich wie geplant über die eingegangenen Stellungnahmen zum „Teilplan erneuerbare Energien“ diskutieren und abstimmen sollen. Wie der Vorsitzende der SPD-Gruppe in dem Gremium, Rouven Kötter, jedoch auf Anfrage berichtete, habe man diese Abstimmung nicht vornehmen können, da ein Jurist des Regierungspräsidiums in Darmstadt die versammelten Mitglieder der Regionalversammlung darauf hingewiesen habe, dass sie nach Paragraf 25 der Hessischen Gemeindeordnung wegen Befangenheit nicht mitstimmen dürften.

In diesem Paragrafen heißt es, das niemand „in haupt- oder ehrenamtlicher Tätigkeit in einer Angelegenheit beratend oder entscheidend mitwirken“ darf, wenn er „durch die Entscheidung der Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann“.

Gemäß den Planungen könnte der Platz für den Bau von 600 Windkraftanlagen reichen, es wird jedoch damit gerechnet, dass höchstens 200 Windräder in den nächsten Jahren auf den dort ausgewiesenen Flächen entstehen. Im Gebiet des Regionalverbands, das 75 Kommunen der Rhein-Main-Region umfasst, gibt es derzeit 30 Windräder. Ab wann es mehr sein werden, ist jetzt offen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 17.06.2016. Zum Artikel

 

Bürger entscheiden über die Windkraft

POLITIK Neu-Anspacher Parlament beschließt Bürgerentscheid / B-NOW stimmt dagegen

Hinfällig würde dieser nach Auskunft Hoffmanns allerdings, falls das Regierungspräsidium den Bau der Windkraftanlagen genehmigt. „Ob und wann das passiert, wissen wir nicht. Wir rechnen ja eigentlich schon seit zwei Jahren mit einer Entscheidung“, so Hoffmann. Sollte das Regierungspräsidium keine Genehmigung erteilen, käme Neu-Anspach nach Auskunft Hoffmanns ab dem 21. August ohne finanzielle Verluste aus dem Vertrag mit dem potenziellen Betreiber JuWi heraus.

Welche Frage die Bürger bei der Abstimmung konkret beantworten dürfen, muss noch erarbeitet werden. Fest steht, dass es eine klare „Ja-oder-Nein-Frage“ sein muss.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 16.06.2016. Zum Artikel

 

Pro und Contra Bürgerentscheid

Bei der Marathonsitzung des Parlaments wurde der Bürgerentscheid zum Thema Windkraft auf den Weg gebracht und ein Akteneinsichtsausschuss zum gleichen Thema beschlossen. Noch gibt’s Stolpersteine.

Die b-now erwartet von der Akteneinsicht die Bestätigung ihrer Vorbehalte und Kritik gegenüber dem Umsetzungsverfahren des Vorhabens. Diese waren außerparlamentarisch vor allem durch die Bürgerinitiative N.o.W, aus der die b-now hervorgegangen ist, öffentlich massiv vorgebracht worden.

Eine genaue Fragestellung, auf die der Bürger erneut nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kann, soll von der Stavo in einer Sondersitzung noch ausformuliert werden. Die Antragsteller wollen den Bürgerwillen erkunden, halten aber größtenteils an ihrer positiven Einstellung zur Windkraft in Neu-Anspach fest, wie besonders FWG-UBN-Fraktionsvorsitzende Karin Birk-Lemper („Klare Stellung beziehen für Windräder“), Hermann Schaus, Linke („Wenn wir den Ausstieg aus Atomkraft und Braunkohle wollen, tragen wir alle Verantwortung“), betonten. Auch Gudula Bohusch (Grüne) stellte sich hinter die alternative Energie, aber: „Wichtig für den Bürgerentscheid ist, dass es nicht um die Windkraft geht, sondern um die Weiterführung des Vertrages“.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 16.06.2016. Zum Artikel

 

Erst muss der neue Flächennutzungsplan vorliegen

Thema Windkraft vertagt

Den Umweltausschuss führt mit Patrick Pohl (FDP) nun jemand, dessen Partei die Windenergie kategorisch ablehnt. Als Vorsitzender des Gremiums ist er zur Neutralität verpflichtet.

Die Windkraft wird Thema bleiben, auch im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten. Da aber der Gemeindeverwaltung der neue Flächennutzungsplan des Regionalverbandes noch nicht vorliegt, wie Bürgermeister Gregor Sommer (CDU) ausführte, musste das Thema zunächst vertagt werden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 15.06.2016. Zum Artikel

 

N.o.W.! befürchtet Schadensersatzrisiko

WINDKRAFT Bürgerinitative lehnt Bürgerentscheid zum jetzigen Zeitpunkt ab / Thema auf Sitzung im September verschieben

Sollten die Stadtverordneten in der Sitzung zugunsten dieses Bürgerentscheids stimmen, das heißt, eine solche Bürgerbefragung durchzuführen, sehen die N.o.W.! und die IG „Pro Naturpark Neu-Anspach“ ein erhebliches Risiko auf Neu-Anspach zukommen.

Gemäß § 12 Abs. 6. des Gestattungsvertrages vom 21. August 2013 zwischen juwi und der Stadt haben sich die Vertragspartner verpflichtet „zu jeder Zeit alles zu unternehmen, um die Wirksamkeit dieses Vertrages sowie dessen Laufzeit bis zum vereinbarten Laufzeitende nicht zu gefährden“, zitieren die Bürgerinitativen in einer Pressemitteilung.

„In der Zwischenzeit hat die juwi auf der letzten Hauptversammlung der MVV (April 2016) erklärt, dass sich allein die Projektierungskosten für das Projekt Neu-Anspach auf bislang 1,5 Millionen Euro belaufen“, berichtet Ralph Bibo.

„Man kann zum jetzigen Zeitpunkt nur warnen, einen solchen Beschluss zu fassen. Besser wäre die Stadt beraten bis Ende August – nach dem Ablauf der Kündigungsfrist des Gestattungsvertrages – zu warten und dann erst aktiv zu werden, um jeglichen Schaden von Neu-Anspach fernzuhalten“, erklärt Michael Jans von der IG „Pro Naturpark.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.06.2016. Zum Artikel

 

Heute geht es um die Windenergie

NEU-ANSPACH - (red). Die Neu-Anspacher Stadtverordnetenversammlung tagt heute ab 20 Uhr im großen Saal des Bürgerhauses. Dabei soll der Antrag der Fraktionen CDU, SPD, FWG-UBN und Bündnis90/Die Grünen zur Durchführung eines Bürgerentscheids zum Thema Windkraft in Neu-Anspach diskutiert und auf den Weg gebracht werden.

Konkret geht es darum, dass die Stadt nach jetzt drei Jahren die Möglichkeit hat, von dem Verfahren zurückzutreten, wenn in diesem Zeitraum keine Genehmigung erteilt wurde. Das sei damals vertraglich so vereinbart worden. „Gut, dass wir aufgrund der neuen Landesgesetzgebung, ab Anfang diesen Jahres die Möglichkeit haben, auch als Stadtverordnetenversammlung einen Bürgerentscheid zu initiieren. Das ging früher nicht. Jetzt wollen wir diese neue Möglichkeit ergreifen, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich zu der Frage, ob der Vertrag gekündigt werden soll, zu äußern,“ erläutert Parlamentsvorsitzender Holger Bellino (CDU) den Sinn des Antrags.

Die Fraktion b-now hat zusätzlich einen Akteneinsichtsantrag zur Windkraft gestellt. Hierzu meint der Stadtverordnetenvorsteher Bellino: „Der Antrag wurde bereits im Vorfeld im Ältestenausschuss besprochen. Alle Fraktionen haben hier signalisiert, dem Antrag zuzustimmen.“ Bellino hat bereits vorsorglich zur konstituierenden Sitzung des Ausschusses direkt nach der Sitzung der Stadtverordneten eingeladen. So kann dieser Ausschuss direkt nach der Sitzung seine Arbeit aufnehmen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.06.2016. Zum Artikel

 

Leichter Dämpfer für Winterstein

WINDKRAFT Vorrangflächen verschoben, Einschränkung durch Flugsicherung / Sommer: „Wenn’s so bleibt, schwer umzusetzen“

ZU lesen im Usinger Anzeiger vom 14.06.2016. Zum Artikel

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Stadtverordnetensitzung will Bürgerentscheid beschließen und setzt sich damit einem Schadensersatzrisiko von 1,5 Mio. EUR durch juwi aus
PM_NoWIGProNaturpark_StaVO_14062016.pdf
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Viel Wind um Vorrangflächen am Limes

Windkraft am Sandplacken statt am Pferdskopf? Die Feldberginitiative sagt Nein und will gegen die Ausweisung neuer Vorrangflächen vorgehen.

Kaum hat Abo-Wind die Planungen für Windkraft am Pferdskopf beendet, kommt mit dem neuen Entwurf für Windvorranggebiete in der Region Frankfurt-Rhein-Main ein Standort in der Nähe des Sandplackens ins Gespräch. Die Feldberginitiative will auch dort die inakzeptable Beeinträchtigung von Natur und Umwelt nicht hinnehmen zumal auch das Welterbe Limes in Mitleidenschaft gezogen würde.

„Die Ausweisung des Vorranggebiets 5401 für über 200 Meter hohe Windräder in einem Abstand von nur 200 Metern zum Welterbe Limes und großteils mitten in der Pufferzone des Limes ist skandalös“, schrieb Dr. Olaf Gierke vom Vorstand der Feldberginitiative in einer Presseerklärung. Völlig überraschend und im Vorentwurf nicht enthalten, solle nahe dem Sandplacken am nördlichen Ende der Elisabethenschneise in der Gemarkung von Bad Homburg ein neues Windvorranggebiet entstehen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 09.06.2016. Zum Artikel

 

Pferdskopf: Druck hat geholfen

Dass Abo-Wind sich vom Bau des Windrades am Pferdskopf zurückzieht, wurde nicht nur von Schmittener Kommunalpolitikern begrüßt. Für Helmut Rottenbacher von der Bürgerinitiative gegen Windkraft am Pferdskopf (BIP) ist seit Dienstag, 14.47 Uhr, das Thema Windkraft am Pferdskopf endgültig zu Ende. Da kam die Bestätigung, dass Abo-Wind den Genehmigungsantrag beim Regierungspräsidium zurückgenommen hat. „Jetzt ist alles besiegelt“, freute er sich. Die BIP werde jetzt die noch laufenden Klagen gegen das Projekt einstellen.

„Dass es auf dem Pferdskopf kein Windrad geben wird, freut uns außerordentlich“, sagte seitens der b-now Fraktionsvorsitzender Christian Schreiter und kündigte an: „Jetzt müssen wir darauf achten, dass der Vertrag rechtssicher abgewickelt wird.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 09.06.2016. Zum Artikel

Leserbrief in der Taunus Zeitung, 08.06.2016 "Wahnsinn Windkraft" TV-Hinweis MDR 08.06.2016 um 20:45 Uhr von Hansjürgen Milsmann
Leserbrief TZ 08.06.2016.pdf
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Pferdskopf ohne Windrad
PROJEKTSTOPP Abo-Wind nennt als Grund neue Landesplanung / Politik erleichtert
TREISBERG/SCHMITTEN - (kh). Abo-Wind wird keine Windkraftanlage auf dem Pferdskopf im Schmittener Orsteil Treisberg errichten. Die Entscheidung des Wiesbadener Unternehmens, nach mehr als vierjähriger Arbeit an dem Projekt den Genehmigungsantrag zurückzuziehen und die Planungen einzustellen, ist gestern in Schmitten von vielen Parteien begrüßt worden. Als ausschlaggebenden Grund nannte Abo-Wind den zweiten Entwurf zum Regionalen Flächennutzungsplan, den dieser Tage der Regionalverband Frankfurt veröffentlichte und nach dem der Pferdskopf nicht als Windvorranggebiet vorgesehen ist; das sei eine „verfestigte Planung“, die dem Projekt genehmigungsrechtlich entgegenstehe, so ein Abo-Wind-Sprecher.
 
Die mit dem Protest gegen die Windkraft „groß gewordene“ b-now sprach gestern von einem „guten Tag für die Gemeinde Schmitten und für den Naturschutz. Gemeindevertreterin Annett Fomin-Fischer sagte, die Gemeinde könne ihre Attraktivität erhalten und durch andere Maßnahmen steigern, etwa mit einer Ausgestaltung der Wanderwege. „Und natürlich freuen wir uns sehr für die BIP, ohne deren Arbeit es nicht möglich gewesen wäre, das Projekt zu verhindern.“ Die Frage, ob die b-now mit der Windkraft auch ihr eigentliches politisches Standbein verloren habe, verneinte B-NOW-Gemeindevorstandsmitglied Ralf Bibo vehement: Die Windkraft sei nur ein Thema gewesen; nun werde die Energie in weitere wichtige Themen wie das Kindergartenstrukturkonzept oder die Waldbewirtschaftung fließen.
08.06.2016 im Usinger Anzeiger
 
Sandplacken als neue Vorrangfläche
WINDKRAFT Feldberginitiative nennt Planung „skandalös“
SCHMITTEN - (kh). Als „skandalös“ hat Dr. Olaf Gierke vom Vorstand der Feldberginitiative den neuen Entwurf für Windvorranggebiete in der Region Frankfurt-Rhein-Main bezeichnet. Denn völlig überraschend und im Vorentwurf nicht enthalten soll nun nahe dem Sandplacken am nördlichen Ende der Elisabethenschneise in der Gemarkung der Stadt Bad Homburg ein neues Windvorranggebiet entstehen. „Das vorgeschlagene Vorranggebiet ist nur 200 Meter vom Welterbe Limes entfernt, der in diesem Bereich zwischen Kastell Saalburg und dem Kastell Feldberg gemeinhin als „Königsetappe“ gilt, und liegt in weiten Teilen in der Pufferzone des Limes,“ betonte Gierke gestern gegenüber dem UA. Und: „Die Windräder würden auch von Frankfurt aus sichtbar den Taunus verschandeln.“
Die Verbandskammer des Regionalverbandes, die Ende Juni und Mitte Oktober über den Entwurf beschließe und die zweite Offenlegung vorbereite, solle diese völlig ungeeignete Vorrangfläche schnellstmöglich aus dem Entwurf herausnehmen, forderte der Sprecher der Feldberginitiative.
08.06.2016 im Usinger Anzeiger

 

++ Kein Windrad auf dem Pferdskopf +++

ABSAGE Windenergiebetreiber ABO Wind schmeißt hin

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 07.06.2016. Zum Artikel

 

Pferdkopf gerettet! 2016-06-07 14:34

https://www.facebook.com/UsingerAnzeiger/
Windkraftplanung in Schmitten beendet

ABO Wind wird keine Windkraftanlage auf dem Pferdskopf in der Taunusgemeinde Schmitten errichten. Nach mehr als vierjähriger Arbeit an dem Projekt hat sich das Unternehmen entschlossen, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen und die Planungen einzustellen. Den Ausschlag hat der zweite Entwurf zum Regionalen Flächennutzungsplan gegeben, den dieser Tage der Regionalverband Frankfurt veröffentlichte. Die Behörde sieht den Pferdskopf nicht als Windvorranggebiet vor. ABO Wind ist daran gelegen, im Einklang mit planerischen Vorgaben des Landes zu arbeiten.
... Der zweite Entwurf des Flächennutzungsplans ist als verfestigte Planung zu sehen und steht dem Projekt nun genehmigungsrechtlich entgegen, sodass eine Fortführung keine Aussicht auf Erfolg hat."
Zu lesen im Usinger Anzeiger Facebook vom 07.06.2016.

 

Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen

Die Hochtaunus-Liberalen sprechen sich gegen die vom Regionalverband FrankfurtRheinMain vorgelegten Planentwürfe für Windvorranggebiete im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main aus (wir berichteten). Demnach würde der Hochtaunuskreis von allen 75 Kommunen im Regionalverband die meisten Vorranggebiete zugewiesen bekommen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.06.2016. Zum Artikel

 

Aufruf zum Widerstand gegen Windkraft-Pläne

ORTSBEIRAT Hasselbachs Ortsvorsteher Heiko Zander lädt Reinhold Kilb von der BI Rennstraße ein / Soll die Gemeinde einen Rechtsanwalt einschalten?

„Die oberste Priorität ist jetzt, zu reagieren, dagegen zu opponieren“, mahnte Ortsvorsteher Heiko Zander in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates Hasselbach, der sich mit den Planungen für die Windkraftanlagen am Kuhbett befasste. Dazu informierte Reinhold Kilb von der Bürgerinitiative Rennstraße über den aktuellen Stand. Derzeit prüfe das Regierungspräsidium Gießen die Antragsunterlagen auf Vollständigkeit. Dann folge eine vierwöchige Offenlegung mit einer weiteren Frist von zwei Wochen, bei denen Bürger und Institutionen ihre Anregungen und Bedenken vorbringen könnten. Es folge ein öffentlicher Erörterungstermin. Kilb schlug vor, dass die Gemeinde gegebenenfalls Geld in die Hand nehmen müsse, um einen Rechtsanwalt einzuschalten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 07.06.2016. Zum Artikel

 

Now: Ohne Volksabstimmung einfach den Vertrag kündigen

REAKTION Laut Gegner ist zu wenig Windkraft an den Standorten / Juwi hält an Projekt fest

NEU-ANSPACH - Nach der Streichung des Windkraft-Vorranggebietes Langhals aus dem Regionalplan (der UA berichtete) wegen des Vorkommens des Rotmilans gibt es nach Ansicht der Bürgerinitiative „Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach“ (Now) keinen für Windkraft geeigneten Standort in der Gemarkung.

Bibo: Jetzt müsse sich die Politik in Neu-Anspach erklären, wenn man zumindest schon beim Regionalverband zu der Erkenntnis gekommen ist, dass man keinen geeigneten Standort für Windkraft habe. Nur der Vertrag mit Juwi ermögliche noch den Bau der bereits beantragten vier Windkraftanlagen, komme denn eine Genehmigung vom Regierungspräsidium.

Wie geht es in der Neu-Anspacher Politik weiter?, fragt Arnt Sandler. In der Stadtverordnetensitzung am 14. Juni soll über einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, FWG-UBN und Grünen zur Durchführung eines Bürgerentscheids über die Windkraft entschieden werden. Man müsse sich fragen, so Sandler, warum die Neu-Anspacher Politik jetzt noch weitere Kosten für die Stadt durch die Volksabstimmung produzieren möchte, „obwohl die Stadt ab Ende August ein Kündigungsrecht hat und etwaige Erlöse aus diesem Projekt mehr als fraglich sind.“ Der Vertrag der Stadt mit Juwi sieht eine Kündigungsmöglichkeit vor, wenn die Windräder nicht bis Ende August genehmigt sind; das zeichnet sich ab.

04.06.2016 im Usinger Anzeiger

 

Kliems Wochenschau vom 04.06.2016 in der Taunus Zeitung 

"Fluch und Segen"

... Wenngleich Der Hochtaunus nachdem diese Woche präsentierten Entwurf des Regionalverbandes über 13 mögliche Standorte für Windräder verfügt ... - die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich aufgestellt werden, ist gering. Und das aus zwei Gründen.
Für die Betreiber sind die Anlagen zu lange durch die gerade in Berlin auf den Weg gebracht der Reform des ...EEG weitaus weniger interessant und weniger lukrativ, und so hat inzwischen auch der potentielle Investor für die Fläche nahe der Saalburg zurückgezogen. Zudem rechnet sich der Ertrag auch für die Kommunen, die in vielen Fällen Eigentümer der Vorrangflächen sind, nicht im mindesten, wenn man ihn ins Verhältnis zur programmierten Ärger in der Bevölkerung setzt. Neu-Anspach und Schmitten können von ihrer eigenen "Klima-Veränderung ein Lied singen - dort sitzen die Windkraft Gegner Seite jüngsten Kommunalwahl im Parlament. " Artikel nicht online.

 

Keine Windkraftanlage am Langhals

In ihrem gestern vorgelegten Entwurf hat die Obere Naturschutzbehörde aufgrund eines Gutachtens den angedachten Windkraft-Standort Langhals gestrichen. Die Begründung lautete: Aus Rücksicht auf die Luftfahrtsicherheit (der Luftsportclub Bad Homburg betreibt in der Nähe einen Flugplatz) und den Vogelschutz. Denn in diesem Gebiet sei der Rotmilan heimisch.

Allerdings: Dieser Entwurf ist für das weitere Vorgehen erst einmal völlig irrelevant. Denn vorerst läuft ein Verfahren beim Regierungspräsidium nach Paragraph 35 (Privilegiertes Verfahren im Außenbereich), in dem entschieden wird, ob in Neu-Anspach Windkraftanlagen gebaut werden dürfen, oder nicht. Das heißt: Der Regionalplan käme laut Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) sowieso erst nach Ende dieses Verfahrens zum Zuge.

Darin soll geklärt werden, ob die Bürger für oder gegen die an den Stadtgrenzen Richtung Schmitten geplanten Anlagen – Biemerberg, am Todtenkopf, am Klingenberg und an den Polnischen Köpfen – sind. Sollte es ein Bürgerbegehren gegen das Vorgaben geben, könnte im nächsten Schritt der Vertrag mit der juwi gekündigt werden. „Die Frage lautet aber: Wollen wir das?“, sagt der Bürgermeister im Gespräch mit der TZ. Die N.o.W. fragt sich etwas anderes. Nämlich: Warum die juwi bisher so wenig Engagement sowohl im Hinblick auf das Genehmigungsverfahren zeigt, als auch bei der Ausweisung der Vorrangfläche, obwohl sie doch als einer der besten Standorte Deutschlands beschrieben wurde.

Sollten die juwi und die Neu-Anspacher Politik weiterhin am Vorhaben Windkrafträder festhalten, wolle sich die Bürgerinititative jedenfalls mit einer entsprechenden Kampagne vorbereiten.

04.06.2016 in der Taunus Zeitung

 

Video Hessenschau vom 02. Juni 2016

Hier der Hessenschau-Beitrag zur Pressekonferenz des Regionalverbandes zu dem Windvorrangfächen, besonders Neu-Anspach (N.o.W.! mit dabei in der Pressekonferenz und als Statement!) hier zum Link:
http://www.hr.gl-systemhaus.de/video/hs/2016_06/160602200115_hs_ganz.mp4

 

Windradstandort Langhals gestrichen

REGIONALPLANUNG Obere Naturschutzbehörde reagiert auf Rotmilanvorkommen / Bereits aus der aktuellen Planung raus

NEU-ANSPACH - (bu). Die Obere Naturschutzbehörde hat den Windradstandort Langhals im Entwurf der Windvorranggebiete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain gestrichen. „Bürgerinnen und Bürger haben auf einen Rotmilanhorst bei Neu-Anspach aufmerksam gemacht; auch diese Fläche wurde nach Begutachtung durch die Obere Naturschutzbehörde gestrichen“, heißt es in der Pressemitteilung des Verbandes zum Plan.

Derzeit läuft bereits parallel zum lange noch nicht gültigen Plan das „normale“ Genehmigungsverfahren für den Windpark Neu-Anspach. Windkraftbetreiber Juwi wollte ursprünglich am Langhals ein Rad aufstellen, hat aber „aus Rücksicht auf Luftfahrtsicherheit (nähe zum Flugplatz des Luftsportclubs Bad Homburg), Sichtbarkeit und Vogelschutz“ verzichtet.

Vier Räder sind nun südlich am Biemerberg, am Todtenkopf, am Klingenberg und an den Polnischen Köpfen geplant. Trotz Nachfragen im Rathaus Neu-Anspach, bei Juwi und dem RP war gestern nicht zu klären, ob das Regierungspräsidium im laufenden Genehmigungsverfahren wegen des Rotmilanvorkommens weitere Einschränkungen an diesen Standorten vorsieht.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.06.2016. Zum Artikel

 

Wo sollen Windräder hin?

Hessen setzt in Zukunft ganz auf Öko-Strom. So sieht es das Gesetz vor. Wo überall im Rhein-Main-Gebiet Windräder stehen könnten, hat ein Plan des Regionalverbands jetzt präzisiert.

Ein anderes Mal gab es Einwände wegen der Nähe zu einer Wochenendhaussiedlung. Gleichzeitig wurde die Fläche aber an dieser Stelle für Windräder erweitert. Ähnlich argumentierten Tier- und Naturschützer in Neu-Anspach, die dort ebenfalls auf einen Rotmilan aufmerksam gemacht hatten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 03.06.2016. Zum Artikel

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Regionalverband: Keine Windvorrangflächen mehr in Neu-Anspach
PM_02062016_Vorlage Regionalverband.pdf
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Pressemitteilung des Regionalverbands vom 02.06.2016: “Guter Kompromiss zwischen den Anliegen der Bürger und der Ausweisung von genügend Flächen“
Pressemittelung des Regionalverbads vom [...]
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“Guter Kompromiss zwischen den Anliegen der Bürger und der Ausweisung von genügend Flächen“

 

Beigeordneter Horn legt Entwurf für Windvorranggebiete in der Region FrankfurtRheinMain vor

Schließlich machten auch noch viele Bürgerinnen und Bürger auf einen Rotmilanhorst bei Neu-Anspach aufmerksam, auch diese Fläche wurde nach Begutachtung durch die Obere Naturschutzbehörde gestrichen.

Pressemitteilung zum Entwurf des

Regionalverbands vom 02.06.2016

 

CDU will Taunuskamm ohne Windräder

Die CDU Bad Homburg ist gegen die Ausweisung von Vorrangflächen für Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm – wie bereits 2014, als diese Flächen im Vorentwurf des Regionalen Flächennutzungsplans (FNP) auftauchten. „Die Abholzung beachtlicher Waldflächen und die Gefährdung des Trinkwasserschutzgebietes sowie der Frischluftschneise wären bei einer Umsetzung der Pläne eine ökologische Katastrophe“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Oliver Jedynak.

Hierfür seien „eine klare Positionierung der Politik und ein kraftvolles Signal aus der Bürgerschaft“ nötig. Auf www.taunus-ohne-windpark.de können Bürger online gegen das Windparkvorhaben unterschreiben.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.06.2016. Zum Artikel

 

Nein zum Vorranggebiet Nummer 5700

WINDKRAFT Bad Homburgs OB bekräftigt Ablehnung des möglichen Standorts zwischen Obernhain und Köppern

„Die damals von der Stadt genannten Gründe, dieses Vorranggebiet abzulehnen, haben für mich weiter Bestand. Alle genannten Gründe sprechen auch heute noch gegen Windkraftanlagen in diesem Bereich“, bekräftigte Hetjes. Erstaunt zeigte sich Hetjes über die Ausweisung einer weiteren Vorrangfläche am nördlichen Ende der Elisabethenschneise. „Zu dieser Fläche hat unsere Verwaltung noch gar keine Stellungnahme abgeben können“, so Hetjes. Er kündigte an, die Stadt werde diese Fläche sehr genau prüfen. Er verwies darauf, dass auch diese Fläche in der Nähe zum Limes liege. Hetjes bekräftigte, er werde sich bei der Beratung des Entwurfs in den Gremien des Regionalverbands und, sollten die Flächen auch nach deren Beschlüssen Bestandteil des Entwurfs bleiben, auch bei der anschließenden Anhörung der Kommunen vehement dafür einsetzen, die Flächen aus dem Entwurf entfernen zu lassen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 01.06.2016. Zum Artikel

 

Windkraft im Taunus

Stadt will keine Rotoren an der Saalburg

Obwohl Bad Homburg und Friedrichsdorf die Idee des Landes Hessen, bei der Saalburg Windkraftanlagen zu errichten, taucht der Standort nun erneut wieder auf – und nicht nur der

Eine weitere Fläche am nördlichen Ende der Elisabethenschneise wird außerdem erwähnt  - diese will Hetjes genau prüfen lassen. Die Städte können über den Sommer erneut Stellungnahmen zu den Landesplänen abgeben.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 01.06.2016. Zum Artikel

 

„Das Misstrauen ist nun einmal da“

Es scheint, als sei der Frieden, der einst in der Stadtverordnetenversammlung herrschte, vorbei. Täuscht der Eindruck, oder waren Sie zuletzt mitunter ein wenig ungehalten?

Wegen der Windkraft geht durch viele Familien ein Riss. Das ist auch im Parlament so.

Woher kommt heute die schlechte Stimmung?

BELLINO: Ich will die b-now ja nicht kritisieren, aber das gegenseitige Misstrauen ist nun einmal da. Ich hoffe aber, dass sich das wieder ändert. Durch eine sachorientierte Zusammenarbeit.

28.05.2016 in der Taunus Zeitung

 

IG meint: Lieber Windkraft-Vertrag kündigen

Neu-Anspach. 

Der von CDU, SPD, FWG-UBN und Grünen initiierte Bürgerentscheid beschäftigt auch die IG „Pro Naturpark“, die mit ihrem Antrag auf ein Bürgerbegehren vor zwei Jahren bekanntlich gescheitert war. Sie erinnert nun in einer Pressemitteilung daran, dass hier, nachdem die Klage gegen diese Entscheidung in erster Instanz gescheitert war, ein Termin zur Verhandlung vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel noch aussteht.

„Wir sehen uns durch den Vorstoß der Mehrheit der Parteien des Parlaments für einen Bürgerentscheid bestätigt“, teilt Pressesprecherin Julia C. Moses mit. Die Notwendigkeit der Bürgerbeteiligung scheine nun auch seitens der Stadt erkannt worden zu sein. Die IG verfolge die Idee daher zwar mit Interesse, erklärt sie, merke jedoch bezüglich der Motivation und des Zeitpunkts Folgendes an: „Warum brauchen wir bei klammem Haushalt einen kostspieligen Bürgerentscheid?“ Stattdessen könnten die Stadtverordneten auf Antrag der Bürgerliste b-now „völlig kostenfrei und schlicht in der Ausübung ihres gewählten Amtes die Kündigung des schon damals von uns in Frage gestellten Gestattungsvertrags beschließen“. Sollte dies dann tatsächlich nicht im Interesse der breiten Basis der Bürger sein, sei danach innerhalb von acht Wochen immer noch ein kassatorisches Bürgerbegehren gegen den Beschluss denkbar.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 23.05.2016. Zum Artikel

Wochensplitter im Usinger Anzeiger 21.05.2016 "Finstere Zeiten" von Frank Bugge
Wochensplitter vom 21.05.2016 Finstere Z[...]
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"Kündigung statt Bürgerentscheidung"

WINDKRAFT IG "Pro Naturpark" macht Vorschlag zum Geldspare

Unsere Stadtverordneten könnten auf Antrag der b-now völlig kostenfrei und schlicht in der Ausübung ihres gewählten Amtes die Kündigung des schon damals von uns infrage gestellten Gestattungsvertrages zum Bau des Windparks beschließen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 21.05.2016. Artikel nicht online

 

Rodung für Windräder in Grävenwiesbach

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.05.2016. Zum Artikel

 

Linke unterstützen Bürgerentscheid

Die Linke trete dafür ein, vor dem Bürgerentscheid in eine intensive Informations- und Diskussionsphase mit allen Bürgern einzutreten, so Schaus. „Wir wollen auch dazu beitragen, dass sich möglichst viele Neu-Anspacher sachlich auch mit den Befürchtungen der Windkraftgegner auseinandersetzen können.“ Danach solle eine aufgeklärte und gut informierte Wählerschaft zahlreich an die Wahlurnen gehen und dann mehrheitlich mit Ja zur Fortsetzung der Pläne stimmen, hofft der Stadtverordnete.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.05.2016. Zum Artikel

 

Neu-Anspacher sollen über Windkraft entscheiden

BÜRGERENTSCHEID CDU, SPD, FWG-UBN und Grüne beantragen „Volksabstimmung“

Die Fraktionen von CDU, SPD, FWG-UBN und Grünen in der Stadtverordnenversammlung werden in der Parlamentssitzung am 14. Juni einen Bürgerentscheid zur Windkraft beantragen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.05.2016. Zum Artikel

 

Bürger sollen entscheiden

Vor zwei Jahren hatten die Stadtverordneten den von der Interessengemeinschaft Pro Naturpark beantragten Bürgerentscheid abgelehnt. Inzwischen haben sie ihre Meinung geändert – weil auch die Voraussetzungen andere sind.

Was es damit auf sich hat, steht in der Antragsbegründung: So hat es der Landesgesetzgeber zum 1. Januar 2016 ermöglicht, „dass die Stadtverordnetenversammlung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ein sogenanntes Vertreterbegehren zur Durchführung eines Bürgerentscheides initiieren kann“.

Einen Zeitpunkt haben die Politiker bereits ins Auge gefasst: Im September könnte es so weit sein.

Nachdem das Bürgerbegehren vor zwei Jahren zu spät gekommen sei, habe man nun die Chance, den für Neu-Anspach richtigen Weg zu finden. „Die Diskussion über die Windkraft ist nun mal da“, erklärt Hoffmann und erinnert an die schlechte Stimmung in der Stadt, seit der Windpark-Bau beschlossen wurde. Er selbst sei neutral, was die Entscheidung angeht, sagt er. „Aber egal, wie es ausgeht, wir werden uns demokratisch daran halten.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.05.2016. Zum Artikel

 

Einsicht in die Windkraftakten

ÄLTESTENAUSSCHUSS B-Now setzt sich durch

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.05.2016. Artikel nicht online

 

Vertrag präventiv kündigen

EINWURF B-NOW gespannt auf die Formulierung der Fragestellung

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.05.2016. Artikel nicht online

 

Fraktionen beantragen Bürgerentscheid zur Windkraft

Die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FWG-UBN haben ein "Vertreterbegehren" nach § 8 b Abs. 1 HGO beantragt. Ziel ist es, einen Bürgerentscheid durchzuführen, ob der Vertrag zwischen der Stadt Neu-Anspach und der Neu-Anspach Wind GmbH & Co. KG weitergeführt werden kann.

Der im Jahr 2013 geschlossene Gestattungsvertrag ist ab Ende August 2016 kündbar, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Vertragsabschluss die Genehmigung für das Windkraft-Projekt vorliegt. Diese ist bis zum heutigen Tag nicht eingegangen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 18.05.2016. Zum Artikel

 

"Windpark im Stadtwald ist nicht wirtschaftlich"

VERFAHREN Bürgerinititive Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach rechnet vor

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 17.05.2016. Artikel nicht online

Pressemittelung der N.o.W.!

 

b-now erhält Akteneinsicht

Gute Nachrichten für die Politiker der Bürgerliste. Sie dürfen die Akten zum Thema Windpark einsehen. Einen Haken hat die Sache allerdings.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 14.05.2016. Zum Artikel

 

Energiewende in Hessen: Windkraftausbau in Gefahr

Frankfurter Neue Presse

Der Referentenentwurf aus dem Haus von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht zum einen vor, den Ausbau der Windenergie zu ...

10.05.2016

 

Verfassungsgericht bestätigt 10H Rückenwind für Staatsregierung

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat die Klagen gegen das bayerische Windkraftabstandsgesetz abgewiesen. Damit gilt die umstrittene 10H-Regel als verfassungsgemäß.

09.05.2016 im BR

Leserbrief im Usinger Anzeiger 23.04.2016 "Mehr tun" von Herrn Hansjürgen Milsmann
Leserbrief U.A. 23.04.2016.pdf
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Ausstieg könnte teuer werden

Kostenneutral sieht anders aus. Der Ausstieg aus der geplanten Windkraft am Pferdskopf scheint nur möglich, wenn die Gemeinde Schmitten sich für rund 400 000 Euro aus dem Windkraftvertrag heraus kauft.

Mündlich liegt aber jetzt nach den Ausführungen Kinkels zumindest eine Hausnummer vor. In einem weiteren Gespräch habe der Mainova-Vorstand Verständnis für die Situation der Gemeinde Schmitten gezeigt. Aber Dr. Constantin Alsheimer und Herbert Breidenbach hätten auch deutlich betont, dass sie keinen Einfluss auf ABO-Wind ausüben könnten – Schmitten müsse in diesem Falle Vertragstreue zeigen. „Inzwischen hat der Mainova-Vorstand Bereitschaft signalisiert für eine Abgeltung oder einen Abkauf des Vertrages, 400 000 Euro stehen im Raum“, berichtete der Bürgermeister und sagte: „Die Bürgerinitiativen können schon mal ihr Sparbuch holen.“

22.04.2016 in der Taunus Zeitung

 

Windrad ade für 400 000 Euro

TREISBERG Abowind und Mainova legen Angebot vor

Für die Summe von 400 000 Euro könnte die Gemeinde Schmitten sich die Rechte an der Windkraftplanung auf dem Treisberg erkaufen – und einstellen. Das berichtete Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) im Rahmen der ersten Gemeindevertretesitzung nach der Kommunalwahl am Mittwochabend in Arnoldshain. Ein entsprechendes Verhandlungsangebot habe Abowind/Mainova unterbreitet. Ein von der alten Gemeindevertretung befürworteter „kostenneutraler Ausstieg“ aus der Windkraftplanung sei also nicht in Sicht, „es sei denn, die Bürgerinitiativen schauen mal in ihre Sparbücher“, so Kinkel.

22.04.2016 im Usinger Anzeiger

 

Blackout“ unwahrscheinlich

DISKUSSION Experten treffen Schüler in der Adolf-Reichwein-Schule

Bürgermeister Klaus Hoffmann stellte sich damit vor, dass er seine Karriere mit der Energiewende gemacht habe und er immer noch versuche, Windräder in Neu-Anspach zu installieren. Neben ihm auf dem Podium saß der Bad Homburger Standortleiter der Syna GmbH, die als Tochtergesellschaft der SÜWAG deren Netzbetrieb organisiert. Chemiker Michael Molter von der Clariant SE war der dritte Herr neben Luise Riedel auf dem Podium und vertrat als Experte die energieintensive chemische Industrie.

Technisch, so die Experten, fehlt es an ausgereifter Stromspeicherkapazität zur Pufferung der erheblichen Schwankungen.

ZU lesen im Usinger Anzeiger. Zum Artikel

Wochensplitter 16.04.2016 im Usinger Anzeiger " Der zweite Jahrestag" von Frank Bugge
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Leserbrief im Usinger Anzeiger 13.04.2016 "Natur hat Vorrang" von Herrn Hansjürgen Milsmann
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Saisonauftakt mit Räuberhauptmann

Naturpark Taunus Eröffnungswanderung

Unter dem Motto "Viel Wind um nichts" geht es am Samstag, 16 April in Weilrod um das Thema Windkraftanlagen im Taunus und darum, welche Schäden in der Natur beim Bau verursacht werden. Zudem wollen sich die Teilnehmer der Wanderung ein Bild davon machen, mit welchen Gefahren und Folgeschäden durch den Betrieb der WKA zu rechnen ist.

Beginn der Tour um 13 Uhr auf dem Naturpark-Parkplatz Cratzenbach "Am Zollstock". Erwachsene zahlen fünf Euro, Kinder können kostenfrei teilnehmen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 12.04.2016. Artikel nicht online

Link zur Anmeldung: http://naturpark-taunus.de/veranstaltungen/2016/04-16/644/viel-wind-um-nichts---windkraft-aus-taunuswäldern/

 

Windkraftpläne entzweien immer noch das Rheintal

Welterbe in Gefahr?

Wegen einer neuen Brücke über die Elbe hat Dresden vor ein paar Jahren den Welterbestatus verloren. Nach Ansicht der Unesco könnte am Mittelrhein wegen geplanter Windräder Ähnliches passieren.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 06.04.2016. Zum Artikel

 

Viele Helfer melden sich für Rotmilan-Artenschutzprojekt

Der vom Aussterben bedrohte Greifvogel Rotmilan bekommt zunehmend Unterstützung von Tierfreunden. Für ein länderübergreifendes Artenschutzprojekt in der Rhön in Hessen, Bayern und Thüringen hätten sich in diesem Jahr schon mehr als 100 Helfer gemeldet, sagte Projektleiter Bastian Sauer. Im Vorjahr seien es zum gleichen Zeitpunkt erst 80 Ehrenamtliche gewesen. Das Projekt werde am Samstag (19. März) in Gersfeld bei einem Aktionstag erneut ausführlich vorgestellt. Das bis 2020 laufende Projekt zum Schutz des markanten Greifvogels mit dem gegabelten Schwanz läuft seit eineinhalb Jahren.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.03.2016. Zum Artikel

 

Er will es noch einmal wissen

Bevor er sich Gedanken über eine weitere Kandidatur mache, wolle er noch die Kommunalwahl abwarten, hatte Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) zuletzt gesagt. Jetzt hat er sich entschieden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 10.03.2016. Zum Artikel

 

"Für den Bau der vier Windkrafträder einsetzen"

Linkspartei in Neu-Anspach mit zwei Sitzen im Parlament

Zu lesen im Usinger Anzeiger. Artikel nicht online

 

LESERMEINUNG

Zweifel am Naturschutz

Zum Leserbrief von Csaba Szabó vom 1. März kam folgende Zuschrift:

Der Leserbrief von Herrn Szabo spricht mir aus der Seele. Wie verblendet müssen die Grünen sein, wenn sie die Verhältnismäßigkeit eines einzigen Windrades in einer extrem wertvollen Naturlandschaft wie am Treisberg nicht erkennen?

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 18.03.2016. Zum Artikel

 

Neuigkeit zur Petition

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt.....

Die weitergehende Lektüre der in Rede stehenden bürgerfern angelegte Textpassage öffnet aus rechtstaatlicher Sicht ungeahnte Abgründe. Denn damit hat die Regierungspräsidentin auch einen Text unterschrieben, der die Widerstände "in der Politik" aushebeln soll.
Zu lesen und zur Abstimmung

 

Hoffmann will Bürgerentscheidung

WINDKRAFT Bürgermeister reagiert auf politische Aussagen von Bernd Töpperwien (B-NOW)

Er werde sich auf jeden Fall dafür starkmachen, dass das Stadtparlament gemäß der Novelle der Gemeindeordnung einen Bürgerentscheid über die weiteren Windparkplanungen auf den Weg bringt und so die Neu-Anspacher Bürger das entscheidende Wort haben, ob es mit der Planung weitergehe. Mit dieser Feststellung reagiert der Neu-Anspacher Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) auf die ersten Aussagen von Bernd Töpperwien, der als Sprecher der neuen „Bürgerliste Neue offene Wählerliste“ (B-NOW ) im Interview mit dem Usinger Anzeiger über die Zukunft der Windkraftplanung gesprochen hat.

Der könne aber in einer „Volksabstimmung“ qua Bürgerentscheid entscheiden – und der müsse zur Not von der Zweidrittelmehrheit im Parlament gegen die B-NOW durchgesetzt werden. Hoffmann hängt die Vermutung an, dass die Windkraft entgegen der B-NOW-Position in diesem Fall eine breite Zustimmung erhalte.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11.03.2016. Zum Artikel

 

Juwi-Gründer in Thüringen wegen Vorteilsgewährung vor Gericht

Thüringer Allgemeine

Der Gründer des Windparkbauers Juwi, Matthias Willenbacher, muss sich seit Montag vor der ersten Strafkammer des Landgerichts Meiningen in ...

Korruptionsprozess gegen Ex-Vorstand der Windkraft-Firma Juwi - MDR

Gegenwind: Korruptionsprozess gegen Ex-Vorstand der Windkraft-Firma Juwi - MDR

Kein schnelles Urteil - Allgemeine Zeitung Mainz

 

Will die „neue“ Politik ein Bürgervotum zur Windkraft?

BÜRGERENTSCHEID Hoffmann: Zweidrittelmehrheit des Parlamentes kann es möglich machen

NEU-ANSPACH - Wird die gestern neu gewählte Neu-Anspacher Stadtverordnetenversammlung in einer Art Volksabstimmung die Bürger über die Planungen zum Bau von Windrädern in der Anspacher Gemarkung am Taunushang abstimmen lassen? Diese Möglichkeit hat Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) am Freitag vor den Kommunalwahlen im Gespräch mit dem Usinger Anzeiger aufgezeigt.

Möglich macht das eine Novelle der Hessischen Gemeindeordnung. Nach dem „neuen“ Artikel 8b können nicht nur Bürger einen Entscheid fordern – diese Forderung mit über 3600 Unterschriften liegt ja seit August zur Entscheidung in der zweiten Instanz beim Verwaltungsgerichtshof. Nein, jetzt kann „auch die Gemeindevertretung (…) anstelle einer eigenen Entscheidung die Durchführung eines Bürgerentscheids beschließen; der Beschluss bedarf der Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der gesetzlichen Zahl der Mitglieder“.

Auch ohne die neue „Politikvariante“ könnten die Bürger entscheiden. Dann nämlich, wenn entgegen dem klaren Votum des Verwaltungsgerichts Frankfurt der Verwaltungsgerichtshof als nächste Instanz die im August eingereichte Klage der Interessengemeinschaft Bürgerbegehren „Pro Naturpark Neu-Anspach“ für eine „Volksabstimmung“ über die Windkraftanlagen zulässt. Die Neu-Anspacher Stadtverordneten hatten den Bürgerentscheid wegen unzulässiger Fragestellungen mit großer Mehrheit abgelehnt. Um diese Entscheidung geht es vor Gericht.

Zu lesen im Usinger Anzeiger. Zum Artikel

 

Die Bürgerliste ist der große Wahlsieger

Dass die Bürgerliste b-now in die Neu-Anspacher Stadtverordnetenversammlung einziehen wird, war klar. Die Windkraftgegner haben die Wahl aber gewonnen – und das haushoch.

Zu lesen in der Taunus Zeitung

 

b-now über Prozent

Wer in Schmitten künftig etwas bewegen will, muss sich arrangieren. Die Bürgerliste neue offene Bürgerliste (b-now) holte aus dem Stand über 20 Prozent.

Lange Gesichter gab es am Wahlabend bei allen etablierten Gruppierungen. Nur die Vertreter der b-now strahlten siegesgewiss, sie werden künftig in der Kommunalpolitik mitreden.

Trend Schmitten:

FWG: 26,9%

b-now: 21,3%

CDU: 18,3%

Grüne: 12,5%

UBB: 9,2%

SPD: 5,9%

FDP: 5,9%

07.02.2016 in der Taunus Zeitung, nicht online

 

„Kein Vertragsbruch“

Die Schmittener Gemeindevertretung möchte wie berichtet den Vertrag mit der Hessischen Windpark Entwicklungs GmbH (WPE) über die Windkraftnutzung am Pferdskopf auflösen. Der Gemeindevorstand ist beauftragt, Gespräche dazu aufnehmen. Doch wie stehen die Chancen?

Am Pferdskopf hatte Abo Wind bis Mitte 2016 mit der Genehmigung gerechnet. Zum aktuellen Stand teilt Fritsche mit: „Wir vervollständigen aktuell die Unterlagen und befinden uns in der Abstimmung mit den Behörden. Die Gutachter erstellen derzeit noch die Umweltverträglichkeitsstudie. Nachdem wir die Unterlagen eingereicht haben und die Vollständigkeit bestätigt wurde, dauert das förmliche Verfahren in der Regel sieben Monate.“ Die Bürgerinitiative gegen den Bau von Windkraftanlagen am Pferdskopf sucht derweil weiter nach Gründen, die den Bau des Windrades noch verhindern können.

05.03.2016 in der Taunus Zeitung

 

Rodung wieder untersagt

Die Bürgerinitiative N.o.W.! hat aufgepasst und festgestellt: Mit dem 1. März ist wieder ein wichtiger Termin im Verfahren um die Genehmigung des Windparks in Neu-Anspach verstrichen. Denn: Das Regierungspräsidium hat den Bau der Windräder bislang nicht genehmigt, die bis zum 30. September dauernde Brut- und Setzzeit hat aber am Dienstag begonnen. In dieser Zeit sind bekanntlich Rodungsmaßnahmen zum Schutz der Tiere untersagt. „Wieder hat es der Investor Juwi nicht geschafft, die Antragsunterlagen vollständig dem Regierungspräsidium vorzulegen und eine Genehmigung zu erwirken, und wieder konnte nicht gerodet werden, obwohl doch schon vor nunmehr zwei Jahren die Eilbedürftigkeit von Juwi eingefordert wurde“, teilt Sprecherin Annett Fomin-Fischer mit.

Auch stelle sich für die Stadtverordnetenversammlung spätestens ab August die Frage, ob sie nicht ihr gemäß Gestattungsvertrag gesichertes Kündigungsrecht ausüben und von dem Vertrag zurücktreten wolle.

„Immerhin sind dann drei Jahre vergangen, in denen es Juwi nicht gelungen ist, dieses Projekt zu realisieren“, erklärt Annett Fomin-Fischer.

04.03.2016 in der Taunus Zeitung

 

 

Finsternthäler in großer Sorge

Die Pläne von Abo-Wind, auf dem Schmittener Pferdskopf eine Windkraftanlage zu errichten, stoßen auch im Weilroder Ortsteil Finsternthal auf erheblichen Widerstand. Eine neue Interessengemeinschaft unterstützt aktive Initiativen aus Treisberg und Neu-Anspach

Und genau an dieser Stelle hier setze die neu gegründete Interessengemeinschaft Finsternthal an. „Die gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien für den Ausbau von Windkraftanlagen beruhen zentral auf dem Gebot der Rücksichtnahme und der Verhältnismäßigkeit. Beides scheint für das Projekt auf dem Pferdskopf völlig außer Acht geraten zu sein“, meint Ensgraber in seiner Mitteilung.

„In diesem Zusammenhang ist für die IG völlig unverständlich, dass ausgerechnet eine Partei, die den Umwelt- und Artenschutz als zentrale Grundwerte für sich beansprucht, weiterhin das Projekt auf dem Pferdskopf befürwortet“, schreibt Patrick Ensgraber.

04.02.2016 in der Taunus Zeitung

 
 
Entscheidung zum Windpark in Neu-Anspach weiterhin nicht in Sicht
Mit dem 1. März ist wieder ein wichtiger Meilenstein im Verfahren um die Genehmigung des Windparks in Neu-Anspach verstrichen.
PM_02032016.pdf
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Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht

Die  Beschwerdeführer  erheben  ihre  Verfassungsbeschwerde  /  Verfassungsklage  stellvertretend  für eine  Vielzahl  von  Bürgern,  die  durch  in  ihrer  unmittelbaren  Nachbarschaft  errichtete Windenergieanlagen  (WEA)  erheblich  gesundheitlich  beeinträchtigt  werden.

Zu lesen auf der Seite des Regionalverband Taunus, 25.02.2016. Zum Link

Wochensplitter im Usinger Anzeiger 20.02.2016 "Worte, Wind und Wahl" von Frank Bugge
Wochensplitter UA 20.02.2016.pdf
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LESERMEINUNG

Bürger werden nicht ernstgenommen

Zu unserer Berichterstattung „Stefan Mühle ist raus“ (TZ vom 6. Februar) und dem Leserbrief von Hartmut Haibach (TZ vom 10. Februar) erhielten wir den nachstehenden Leserbrief:

Bei 26 WKA auf der Grenze zu Weilrod und Hasselbach haben die betroffenen Bürger maximale Belastungen zu ertragen, werden nicht entschädigt, nicht gefragt bei der Enteignung ihrer Immobilien und ihrer Heimat, die 448 Unterschriften aus Hasselbach gegen die WKA auf dem Kuhbett werden von dem Projektierer Dunair und der Politik nicht ernstgenommen!

Der Wähler erwartet von den Weilroder Parteien, die sich am 6. März zur Wahl stellen, eine klare Aussage zum weiteren Ausbau der Windkraft.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.02.2016. Zum Leserbrief

 

Schmitten will aus Vertrag mit WPE/Abo-Wind aussteigen

WINDKRAFT Nur Grüne halten daran fest / Firmensprecher kündigt Schadensersatzforderung an

Das Thema war auf Initiative der FWG auf die Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung gekommen. Die Freien Wähler beantragten, zunächst auf dem Verhandlungsweg zwischen Gemeinde und WPE/Abowind eine „kostenneutrale Aufhebung“ des Nutzungsvertrags vom 27. Dezember 2012 zu erreichen. Nur wenn dies zu keinem für die Gemeinde akzeptablen Ergebnis führe, solle der Nutzungsvertrag wegen „Vertragsverletzung“ seitens der Windparkentwickler zum 30. April dieses Jahres gekündigt werden. Wie berichtet, steht der Gemeinde nach Rechtsauffassung der FWG gleich aus mehreren Gründen ein besonderes Kündigungsrecht zu. Dieser Antrag wurde allerdings gegen die Stimmen von FWG und FDP von einer Mehrheit aus CDU, UBB, Grünen und SPD abgelehnt (18 Nein-, zehn Ja-Stimmen).

Beschlossen mit den Stimmen von CDU, UBB und SPD (15) und gegen Grüne, FWG und FDP (13) wurde dagegen ein von der CDU vorgelegter Ergänzungsantrag, der als ersten Schritt ebenfalls Gespräche mit dem Windkraftunternehmen über eine kostenneutrale Vertragsaufhebung vorsieht.

Das Wiesbadener Unternehmen Abo-Wind denkt aber offenbar nicht daran, die Verträge so mir nichts dir nichts aufzulösen. Unabhängig von dem möglichen Beschluss der Gemeindevertretung betonte Abo-Wind-Sprecher Alexander Koffka bereits am Nachmittag gegenüber dem UA.

18.02.2016 im Usinger Anzeiger

b-now: weitere Details unter "Bericht aus den Gremien" hier

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Landgericht Frankfurt urteilt: schwerwiegende Gesetzesverstöße bei der Abo Wind AG
So stellte der Vorsitzende Richter fest, dass die Teilnahme von Prof. Birkner (Mainova) als Nichtmitglied im Aufsichtsrat an den Aufsichtsratssitzungen unzulässig war und ein schwerer Verstoß gegen das Aktienrecht bedeutet. (PM b-now)
PM 16022016 Gerichtsurteil zu Abowind.pd[...]
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Leserbrief im Usinger Anzeiger vom 17.02.2016 "Das Windrad" von Herrn Günther Haushahn
Leserbrief UA 17.02.16 Das Windrad.pdf
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Bürgermeister begrüßt Antrag zum Ausstieg

SCHMITTEN - (kh). In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung vor der Kommunalwahl am heutigen Mittwoch, 17. Februar, ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain will die Schmittener FWG den Ausstieg aus den einst mit großer Mehrheit beschlossenen Windkraftplänen erreichen. Ziel ist die kosteneutrale Aufhebung des im Dezember 2012 zwischen WPE und der Gemeinde Schmitten geschlossenen Nutzungsvertrags.

Unabhängig von der aktuellen Diskussion in Schmitten hat das Landgericht Frankfurt gestern nach einer mündlichen Verhandlung über eine Klage der Berliner Verbraucherzentrale für Kapitalanleger gegen die ABO-Wind AG „schwerwiegende Gesetzesverstöße“ bei dem Windkraftunternehmen festgestellt. Es ging um die Rechtmäßigkeit von einigen Beschlussfassungen in der Hauptversammlung im Jahr 2015. Christian Schreiter, Vorstandsmitglied der B-NOW und Sprecher der Bürgerinitiative BIP gegen Windkraftanlagen auf dem Pferdskopf, hatte die mündliche Verhandlung verfolgt und erklärte danach: „Der Vorsitzende Richter hat heute klare Worte gesprochen. Ich bin entsetzt, wie lax dort ohne erkennbares Unrechtsbewusstsein mit zwingendem Recht umgegangen wurde. Wir hatten ja am Pferdskopf/Treisberg schon viele Erfahrungen mit Abo Wind gemacht.“ Die B-NOW werde die Entwicklung um die Abo Wind AG daher auf jeden Fall sehr genau weiter verfolgen.

17.02.2016 im Usinger Anzeiger

 

Neuer Umweltschutzverein gegründet

Wenn die Energiewende spaltet

Die Gründer der „Naturschutzinitiative“ kommen zum Teil vom BUND. Dort wurde ihnen der Einfluss der Windkraftlobby zu groß.

BERLIN taz | Sie wollen klassischen Naturschutz betreiben – der in den letzten Jahren zugunsten des massiven Ausbaus der Windenergie vernachlässigt worden sei, so die Kritik: Im Januar stellte sich die „Naturschutzinitiative“ der Öffentlichkeit vor.

Zu lesen in der TAZ vom 17.02.2016. Zum Artikel

 

Windkraft: BIP schreibt Mandatsträger an

SCHMITTEN - (kh). Mit der Bitte um Zustimmung für die von der FWG-Gemeindevertreterfraktion beantragte Kündigung des Vertrags zwischen Gemeinde und Abo-Wind/WPE hat sich die Bürgerinitiative gegen Windkraft auf dem Pferdskopf/Treisberg gestern an die politische Mandatsträger in Schmitten gewandt. Für den Bau einer einzigen Anlage fehle jede vernünftige ökologische und ökonomische Voraussetzung. In seiner letzten Sitzung in der Legislaturperiode am Mittwoch, 17. Februar, habe das Parlament die Möglichkeit, die Fortsetzung „dieser destruktiven Hypothek“ zu beenden.

Gestern fügte die Bürgerinitiative eine aktuelle Dokumentation zur fehlerhaften Bewertung des Landschaftsbildes und der Erholung im „Landespflegerischen Begleitplan für den Windpark Schmitten“ der Firma IBU vom Juli 2014 bei. Ohne das Aufdecken dieses Fehlers hätte Schmitten seinen berechtigten Anspruch als prämierter, höchstgelegener Luftkurort im Naturpark Hochtaunus im weiteren Genehmigungsverfahren riskiert. Damit verfügt die Gemeinde jetzt über zusätzliche, berechtigte Argumente zur Kündigung.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 13.02.2016. Zum Artikel

 

Gegen das Treisberger Windrad

Weilrod. 

Windräder kommen nicht über Nacht mit dem Hubschrauber, sondern, zwar auch bei Nacht, aber mit riesigen Lastwagen. Das ist verkehrstechnisch problematisch, vor allem, wenn die Anlagen im Wald gebaut werden. Etwa auf dem Treisberg. Das ist nicht nur für die Dörfler droben auf dem Berg und die Schmittener Politik ein Reizthema, sondern auch für Weilrod, wo man vor allem in Finsternthal alles andere als begeistert ist, stünde das einzige Windrad alles über-ragend doch näher am Weilroder Ortsteil als an Treisberg.

Vor diesem Hintergrund birgt eine Anfrage des Projektentwicklers ABO Wind an die Gemeinde Weilrod durchaus eine gewisse Brisanz.

die Befahrung von etwa 2,3 Kilometern im Besitz der Gemeinde befindlichen Waldwegen im Bereich der Rennstraße zu erlauben. Dafür, so Bangert, müssten zwar „ein paar Bäume zur Seite gerückt und der Weg verbreitert werden“, immerhin gebe es dafür aber auch „ein paar Euro“. Im Gemeindevorstand, der darüber zu entscheiden hat, tue man sich, so Bangert im TZ-Gespräch, derzeit noch etwas schwer. Immerhin gebe es einen klaren Beschluss der Gemeindevertretung, keine weiteren Windkraftanlagen im Nahbereich von Weilrod mitzutragen beziehungsweise diese nach Möglichkeit zu verhindern.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 13.02.2016. Zum Artikel

 

Windkraft: FWG will Vertrag kündigen

Kurz vor der Wahl will die FWG zum zweiten Mal den Ausstieg aus dem Windkraftprojekt am Pferdskopf. Die geänderte Sachlage und mehrere Vertragsverletzungen seien Voraussetzungen für Verhandlungen zur kostenneutralen Aufhebung – wenn nicht sogar für ein besonderes Kündigungsrecht, findet die FWG.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 12.02.2016. Zum Artikel

 

Standpunkt der CDU zum Thema Windkraft in Schmitten: leider nicht online

Der Vertrag mit dem Investor (ABO Wind) sei rechtskräftig abgeschlossen worden.

Eine Kündigung durch die Gemeindeseite berge die Gefahr eines Millonenschadens.

Karsten Ratzke wagt die Prognosse, dass das verbliebene Windrad nach nun drei Jahren Planung und durch sinkende Subentionen letztlich nicht mehr gebaut werde.

Für die Zukunft sei kein weiteres Windrad in Schmitten geplant und ein solches Vorhaben würde nicht gegen den Willen der Bürger umgesetzt. "Bürgerinitiativen gründen sich leider immer erst, wenn die Beschlüsse schon gefasst sind", sagte er. Aus dem Usinger Anzeiger vom 12.02.2016, leider nicht online

Leserbrief im Usinger Anueiger vom 10.02.2016 "Gleichbehandlung" von Udo Hornisch
Leserbrief 10.02.2016.pdf
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Gefahr für Trinkwasser?

Neu-Anspacher Windkraftgegner N.o.W.! sammeln weitere Argument gegen Standortwahl.

Untersuchungen Standorte seien inerhalb der Trinkwasserschutzgebiete

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 29.01.2016. Artikel nicht online

Link zur Pressemitteilung der N.o.W.! PM vom 28.01.2016

 

Wiesbaden: Wasserexperten gegen Windpark auf der Hohen Wurzel

WIESBADEN - Neben den Denkmalschutzbehörden von Stadt und Land haben sich auch die Wasserexperten des Landes gegen die geplanten Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm ausgesprochen. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) zum Genehmigungsantrag der Eswe-Tochter Taunuswind heißt es, dass die vorgesehenen Bauarbeiten auf der Hohen Wurzel „bis in oder nahe an die grundwasserführenden Schichten“ reichen. Hydrogeologische Gründe, dies mit einer Ausnahmegenehmigung zu gestatten, lägen nicht vor.

Zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 24.01.2016. Zum Artikel

 

Windräder in Wiesbaden

Grundwasser in Gefahr

Landes-Geologen äußern sich kritisch über die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm. Das Grundwasser sei in Gefahr.

„Das Projekt ist tot“

Das HLUG führt weiterhin aus, dass der Bau von Windrädern mit den dafür benötigten Fundamenten diese ohnehin schmale „Grundwasserüberdeckung“ noch weiter schmälern würde. Die Eingriffe würden also sehr nahe an die grundwasserführenden Schichten heranreichen. „Hydrogeologische Gründe, um einer Ausnahmegenehmigung zustimmen zu können, liegen nicht vor“, schreibt das HLUG in seiner Stellungnahme.

Zu lesen in der FR vom 22.01.2016. Zum Artikel

 

Windprojekt verstößt gegen Recht

Carsten Gödel und seine Mitstreiter können sich jetzt keine Zweifel an der paragraphentreue der hessischen Behörden leisten. Ansonsten wäre die ganze Arbeit, die der Verein in die 995 Seiten Gutachten und Einwendungen gegen die auf dem Taunuskamm geplanten Windräder gesteckt hat, für die Katz‘. „Wenn in Deutschland Recht und Gesetz noch etwas gilt, dann sind die Anlagen hier nicht genehmigungsfähig“, so Gödel.

Zu lesen in der FR vom 15.01.2016. Zum Artikel

 

Interesse verloren?

WINDKRAFT BIP verlangt klare Auskunft von WPE und Mainova

TREISBERG - (kh). In einem Schreiben an den Geschäftsführer der Hessischen Windpark Entwicklungs GmbH (WPE), eine gemeinsame Tochter der ABO-Wind AG und der Mainova, hat die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf bei Treisberg (BIP) Klarheit über den Fortgang der Planung gefordert. Grund ist eine neugestaltete Inernetseite von ABO-Wind, auf der keinerlei Informationen zum Projekt auf dem Pferdskopf oder zur strategischen WPE-Partnerschaft mit der Mainova gegeben werden. Hat also jemand das Interesse an dem Treisberger Windrad verloren?

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 15.01.2016. Zum Artikel

 

Argumente gegen Taunuswind

Was der Verein „Rettet den Taunuskamm“ gegen Windräder auf der hohen Wurzel einzuwenden hat. Die Argumente der Gegner im FR-Überblick.

Aufgrund der Summe dieser Mängel behält sich der Verein „Rettet den Taunuskamm“ vor, Strafanzeige gegen den von Eswe Taunuswind beschäftigten Gutachter Günter Ratzbor zu erstatten. Die Vereinsmitglieder unterstellen ihm, dass er die örtlichen Gegebenheiten vorsätzlich und im Auftrag der Eswe Taunuswind falsch dargestellt habe.

Zu lesen in der FR vom 15.01.2016. Zum Artikel

 

Prüfbericht des Landesrechnungshofs: Rheinland-Pfalz sind 25 Millionen Euro Ersatzzahlungen von Windkraftbetreibern entgangen

Stichproben in den Unteren Naturschutzbehörden

Nach Einschätzung des Rechnungshofs zahlte auch die Firma Juwi zu wenig Geld. Für zwei Juwi-Projekte mit insgesamt acht Windkraftanlagen im Landkreis Bad Kreuznach kassierten die Behörden nur 200.000 Euro. Tatsächlich seien zwei Millionen Euro fällig gewesen. Im Kreis Mayen-Koblenz entgingen bei einem Juwi-Projekt Einnahmen von rund 400.000 Euro. Teils wurden die Einnahmen nicht zugunsten des Landes, sondern der Kommunen festgesetzt. Das ergaben Stichproben in den Unteren Naturschutzbehörden.

Zu lesen in der Mainzer Allgemeinen vom 12.01.2016. Zum Artikel

 

Windkraftprojekt von Juwi nahe Fischelbach

Bürgerinitiative „Gewehr bei Fuß“

Fischelbach/Sohl. Die WEGAS ist damals gegründet worden mit dem Ziel, die Windräder zwischen Fischelbach und Sohl zu verhindern. Daran hat sich nichts geändert.

 Zwei Jahre liegt das Projekt auf Eis und mit dem neuen Genehmigungsverfahren samt Bürgerbeteiligung und Umweltverträglichkeitsprüfung geht nun weiter ganz viel Zeit ins Land. Geklärt werden müsste neben den naturschutzfachlichen Fragen, ob es dort oben vielleicht doch das Haselhuhn und den oft zitierten Schwarzstorch gibt, auch die Flächennutzungsplanänderung der Stadt Bad Laasphe. Die wird seit geraumer Zeit genüsslich vor sich hergeschoben, ohne dass überhaupt irgendetwas passiert. Und schließlich hat WEGAS ja angekündigt, die Füße auch im neuen Verfahren nicht stillhalten zu wollen.

Zu lesen in der Siegener Zeitung vom 08.01.2016. Zum Artikel

 

Verspätet Richtung Süden

Usinger Land. 

Laut kreischend und im Tiefflug zogen gestern Mittag Kraniche über Usingen und Neu-Anspach – Richtung Süden. Ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, zumal die ersten Schwärme bereits Ende September und damit außergewöhnlich früh unterwegs waren, Vogelkundler Horst Wolff hat eine Erklärung. „Das sollten Nachzügler sein, die aufgrund des milden Wetters zunächst im Norden, vielleicht in Mecklenburg-Vorpommern geblieben sind und sich jetzt nach dem Kälteeinbruch auf den Weg machen. Selten, aber nicht einmalig. So erinnert sich Wolff an ein Jahr, „in dem die letzten Gruppen im Januar nach Süden geflogen sind und die ersten wenige Wochen später Richtung Norden unterwegs“ waren.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 08.01.2016. Zum Artikel

 

Vogelschutzwarte in FrankfurtKraniche auf der Flucht vor dem Winter

Hessen ist ein zentrales Zugland für Kraniche. Auch jetzt sind noch Gruppen der Tiere über dem Land unterwegs auf ihrem Weg nach Süden.

Die Kraniche ziehen auf ihrer Route von Skandinavien und dem Baltikum zu ihren Winterquartieren im Südwesten Spaniens über Hessen. «Hessen ist ein zentrales Zugland», sagte Biologe Bauschmann.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 08.01.2016. Zum Artikel

 

Umweltverbände klagen: Vögel müssen für Windparks sterben

Hannover. 

Nach Überzeugung von Naturschützern werden vor dem Bau von Windkraftanlagen häufig Nester zerstört und sogar Greifvögel getötet.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 06.01.2016. Zum Artikel

Wochensplitter vom 02.01.2016 "Neues Jahr - gute Nachrichten" von Frank Bugge
Wochensplitter vom 02.01.2016.pdf
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Ehepaar klagt: „Windräder machen uns krank“

Eine Familie aus Nordfriesland kommt kaum zur Ruhe - wegen der Windräder neben ihrem Haus. Eine Bürgerinitiative will helfen.

18 Windkraftanlagen reihen sich in einem Umkreis von rund einem Kilometer um das Haus von Heimke und Pieter Hogeveen. Mehrere davon sind 150 Meter hoch, auch die allernächste in einer Entfernung von nur circa 450 Metern. Die Mühle stand im Herbst 2013 keine zwei Monate, da konnten die beiden Physiotherapeuten aus der Nähe von Bredstedt kaum noch schlafen. „Wie ein Hamster im Rad, und das die ganze Nacht“ – so beschreiben die beiden ihr Gefühl.

Zu lesen in der shz.de vom 02.01.2016. Zum Artikel

 

FDP findet den elften Mann und will mit Wind punkten

Die FDP hat nachgelegt und einen elften Kandidaten für die Kommunalwahl gefunden. Auch inhaltlich wird am Konzept gefeilt, um für die heiße Phase gerüstet zu sein.

 Inhaltlich werde sich die FDP breit aufstellen. Ein Schwerpunkt wird auf der Windenergie liegen. „Da sind wir offenbar die einzigen, die dem kritisch gegenüberstehen.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 22.12.2015. Zum Artikel

 

UBB will Abo-Wind Frist für Pferdskopf-Projekt setzen

WINDKRAFT Wenn sich bis Ende 2016 nichts tut, soll die Gemeinde aus Vertrag aussteigen können

Aus diesem Grunde werde der UBB anstreben, dem Vertragspartner WPE eine Erfüllungsfrist bis 31. Dezember 2016 zu stellen. Wenn bis zu diesem Datum der vertraglich vereinbarte Bau von mindestens einer WKA nicht erfolgt sei, sehe der UBB das Projekt gescheitert und werde sich dafür einsetzen, den Vertrag ohne Kosten für die Gemeinde Schmitten zu beenden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 17.12.2015. Zum Artikel

 

UBB fordert Vertragstreue

Schmitten. 

Der Unabhängige Bürger Block (UBB) geht davon aus, dass das Thema „Windkraft auf dem Pferdskopf“ bei der Kommunalwahl wieder im Mittelpunkt der Diskussion stehen wird.

 Der UBB möchte, dass WPE eine Erfüllungsfrist bis 31. Dezember 2016 gestellt wird. „Wenn bis zu diesem Datum der vertraglich vereinbarte Bau von mindestens einer WKA nicht erfolgt ist, dann sieht der UBB das Projekt gescheitert und wird sich dafür einsetzen, den Vertrag ohne Kosten für die Gemeinde Schmitten zu beenden.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 17.12.2015. Zum Artikel

 

Klares Bekenntnis zur Windkraft

KONMMUNALWAHL Grüne in Grävenwiesbach stellen ihr Programm vor / Noch sind Plätze auf den Wahllisten frei

Ein Ja zur Windkraft sowie zu Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Neubauten und die Installation einer Elektroautoladestation („Wir sind die einzige Gemeinde im Kreis, die keine hat“) stehen ebenso im Programm wie die Selbstvermarktung in der Waldwirtschaft durch Eigenbeförsterung und die Ausweisung eines Wildnisgebietes gemäß der Naturschutzoffensive 2020.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 16.12.2015. Zum Artikel

 

Rundflug über den Taunus

Oberreifenberg. 

Wer am heutigen Samstag den Oberreifenberger Weihnachtsmarkt besucht, kann mit ein wenig Glück einen Rundflug über den Taunus gewinnen: Am Stand der Bürgerliste „b-now“ gilt es zu schätzen, wie viele Perlen in einem Glas sind. Öffnungszeiten des Marktes: Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 12.12.2015. Zum Artikel

 

Investitionsplan ist durch

Der Bauausschuss hatte den Haushalt schnell durchgewunken, aber in Sachen Windkraft könnte es bald wieder Gespräche geben, denn der Mindestabstand zum Funkfeuer wurde verringert.

Gleich zu Beginn gab es jedoch eine Neuigkeit von Edwin Seng (SPD): Beim Besuch der Flugsicherung habe seine Partei erfahren, dass der Mindestabstand von Windrädern zum Funkfeuer von derzeit 15 auf 10 Kilometer reduziert worden sei. „Das ist spruchreif, und jetzt müssen wir sehen, was das für uns für Auswirkungen hat.“ Das Regierungspräsidium sei informiert. Bekanntlich hatte der 15-Kilometer-Radius das geplante Gebiet für Windkraftanlagen am Winterstein tangiert und die Planungen ins Stocken gebracht. Bürgermeister Gregor Sommer (CDU) wollte unter dieser Voraussetzung die Gespräche mit den Nachbarkommunen wieder aufnehmen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 11.12.2015. Zum Artkel

 

Prozess gegen Juwi-Gründer Willenbacher

Schmiergeld in Thüringen: Weil er einen Amtsträger bevorteilt haben soll, muss der Gründer des Windparkbauers Juwi vor Gericht. Die Strafkammer ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft weitgehend zu.

MeiningenWindkraft-Pionier und Bestsellerautor Matthias Willenbacher steht ein Prozess wegen Vorteilsgewährung bevor. Der Gründer von Deutschlands zweitgrößtem Windparkbauer Juwi muss sich vor dem Landgericht Meiningen verantworten. Die erste Strafkammer hat das Hauptverfahren gegen den Mainzer Unternehmer teilweise eröffnet, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.

Zu lesen im Handelsblatt vom 09.12.2015. Zum Artikel

 

BI kritisiert Zehn-Kilometer-Zufahrt

Schmitten. 

Das empört die N.o.W.: Wie die Bürgerinitiative auf der Bürgerversammlung in Finsternthal von Windrad-Investor ABO Wind erfahren hat, werden für den Bau des einen Windrades in Treisberg zwei Zuwegungen nötig sein.

Somit werde der gesamte Lkw-Bauverkehr entweder durch die enge Ortsmitte von Seelenberg oder durch das Weiltal, Brombach, Dorfweil und den Ortskern von Schmitten erfolgen, erklärt die BI weiter und spricht, sollte das Windrad genehmigt werden, von „mehreren hundert“ bis etwa 950 Lastern mit Beton, Aushub, Schotter und sonstigem Baustellenmaterial, die „Tag und Nacht“ zum Pferdskopf fahren müssten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 08.12.2015. Zum Artikel

"Anmerkung der N.o.W.!: Die Pressemitteilung wurde von der Bürgerliste now Schmitten (b-now) verfasst" Link zur PM Hunderte LKW durch Schmitten;

http://www.b-now-schmitten.de/presse/pressemitteilungen/

 

"Bis etwa 950 LKW Tag und Nacht"

Bürgerliste now Schmitten informiert über die Zuwegung zum Pferdskopf durch Schmitten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 08.12.2015. Artikel nicht online.

Link zur PM der Bürgerliste now Schmitten (b-now) verfasst" Hunderte LKW durch Schmitten;

http://www.b-now-schmitten.de/presse/pressemitteilungen/

 

Leserbrief im Usinger Anzeiger 08.12.2015 "Pro Windkraft?" von Esteban Garcia
U.A.Leserbriefvom 08.12.2015.pdf
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Leserbrief im Usinger Anzeiger 07.12.2015 "Auf keinen Fall" von Hansjürgen Milsmann
U.A.Leserbriefvom 07.12.2015.pdf
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Ein Windrad soll kommen

Die Bürgerversammlung zum Thema „Windkraftanlage“ war erwartungsgemäß gut besucht. Mitarbeiter von Abo Wind berichteten über Daten und Fakten und gaben sich große Mühe, alle Fragen zu beantworten. Die Windkraftgegner gingen schnell in Angriffstellung.

Quelle missachtet?Und was ist mit dem Infraschall, wollte ein Bürger aus Dombach wissen? Er selbst leide unter den Auswirkungen der Weilroder Windräder. Dazu konnte Florian Lüders nur sagen: „Infraschall ist bei Windkraftanlagen kein Prüfthema.“

Trotz all der gesetzlichen Vorgaben, die von Abo Wind eingehalten werden, hielt eine Geologin unter den Anwesenden den Bau dennoch für utopisch. Der Standort sei nicht genehmigungsfähig, weil er sich mitten in einem Quellgebiet befinde. Und diese Quelle sei im ersten geotechnischen Gutachten von Abo Wind noch nicht einmal erwähnt, geschweige denn berücksichtigt gewesen. Sie sei erst auf Betreiben der Treisberger Bürgerinitiative kartiert worden.

Zu lesen in der Taunus Zeitundg vom 05.12.2015. Zum Artikel

 

Mondschatten und Eisansatz

WINDKRAFT ABO-Wind stellt Plan für Treisberg-Windrad vor / Finsternthal nur 1000 Meter entfernt

Wie Lüders hervorhob, habe sich ABO-Wind entschlossen, die Genehmigung nicht in einem vereinfachten Verfahren, sondern im öffentlichen Verfahren nach Immissionsschutzgesetz zu beantragen. Damit gebe es – wie er immer wieder betonte – für die Bevölkerung die Möglichkeit, ihre Bedenken schriftlich einzureichen. Dann sei es am Regierungspräsidium (RP) in Darmstadt, den Bedenken nachzugehen. Zunächst sei ABO-Wind am Zug, die vollständigen Unterlagen zur Genehmigung mit allen Gutachten beim RP vorzulegen. Dort und an anderen öffentlichen Stellen seien diese Unterlagen während der Offenlegungszeit von vier Wochen einzusehen, darüber hinaus im Internet.

„Wir dürfen die Quellen nicht beeinträchtigen“, betonte Lüders auf Nachfrage. Aber trotzdem sei er sich ziemlich sicher, dass dieser Standort genehmigungsfähig sei.

Zu lesen im Usinger Anueiger vom 04.12.2015. Zum Artikel

 

„Genehmigung muss verwehrt werden“

Windkraft hat in Neu-Anspach keine Chance. Davon ist die N.o.W. überzeugt und nennt gleich zwei Gründe.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 03.12.2015. Zum Artikel

Hierzu die N.o.W.!-Pressemitteilungen zum Thema Rotmilan und Quellen

 

"In 38 Stunden 340 Rotmilane erfasst"

WINDKRAFT: Standortgegner verweisen auf Gutachten

HGON bestätigt Rotmilan-Zugkorridor.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.12.2015. Artikel nicht online

Hierzu die N.o.W.!-Pressemitteilung vom 02.12.2015

Leserbrief im Usinger Anzeiger 02.12.2015 "Nachgewiesen" Von Jörg und Mechthild Diergarten, Schmitten
UA.Leserbriefvom 02.12.2015.pdf
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Informationen zur Windkraft

Finsternthal. 

Die Windkraft beschäftigt die Weilroder weiterhin. Derzeit treiben sie Pläne der Firma ABO Wind um, in der Gemarkung von Treisberg ein Windrad aufzustellen. Es soll sehr nah an Treisberg und Finsternthal platziert werden, was die Bürger besorgt.

Aus diesem Grund hat die Weilroder Gemeindeverwaltung nun kurzfristig einen Termin für eine Informationsveranstaltung anberaumt. Ein Mitarbeiter der Firma ABO Wind wird am morgigen Mittwochabend die Bürger über das geplante Projekt informieren sowie Fragen beantworten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Finsternthal. Eingeladen sind natürlich nicht nur Weilroder, sondern auch Schmittener Bürger. rie

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 01.12.2015. Zum Artikel

 

Infos zur Windkraft

Finsternthal. 

In Weilrod stehen die Windräder, in Schmitten, auf dem Treisberg, soll eines aufgestellt werden. Und das ist ganz schön dicht an Finsternthal dran. Am kommenden Mittwoch, 2. Dezember, findet dazu um 18 Uhr im Finsternthaler Dorfgemeinschaftshaus eine öffentliche Informationsveranstaltung der Firma ABO Wind statt. Ein Mitarbeiter wird über das geplante Windrad auf der Gemarkung Schmitten – allerdings mit nur 1009 Metern Abstand zur Ortslage Finsternthal – informieren, sowie Fragen der Bürger beantworten. Alle Bürger sind willkommen und können an diesem Abend Fragen und Bedenken einfließen lassen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 28.11.2015. Zum Artikel

 

Streit wohl erst im Frühjahr vor Gericht

Das Mainzer Landgericht wird sich erst im kommenden Jahr mit dem Streit zwischen dem Wörrstädter Projektentwickler Juwi und dem Windparkbetreiber Pfalzwind beschäftigen. Aktuell würden sich die Anwälte beider Parteien austauschen, dies werde einige Monate dauern, heißt es vom Gericht. Pfalzwind hatte nach eigenen Angaben einen 14-Millionen- Euro teuren Windpark von Juwi erworben. Pfalzwind fordert jetzt das Geld zurück, weil der Park nicht genug Ertrag abwerfe. Juwi habe viel zu optimistische Prognosen gemacht. Zu diesem Vorwurf hat sich Juwi bislang nicht geäußert. Ein Sprecher sagte, die aktuelle Entwicklung sei bedauerlich und Juwi sei bis zuletzt an einer einvernehmlichen Lösung interessiert gewesen.

Zu lesen im SWR vom 28.11.2015. Zum Artikel

 

Der „blinde, farblose Höhlenflohkrebs“

WINDKRAFT Standortgegner finden schützenswerten Biotoptyp „Quelle“

NEU-ANSPACH - (red). Im Waldgebiet von Anspach, wo Windkraftanlagen gebaut werden sollen, wurden nach Angaben der Windkraftstandortgegner der Initiative Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach (Now) in den vergangenen Monaten durch Experten des Landesverbandes für Höhlen- und Karstforschung Hessen e.V. eine Reihe von einzigartigen Quellen gefunden. Diese Quellen seien wissenschaftlich untersucht, dokumentiert und im hessischen Quellenkataster erfasst worden.

"Keine Genehmigung"

Ralph Bibo, einer der Sprecher der Now: „Nachdem wir in mehreren Eingaben den Regierungspräsidenten in Darmstadt auf die Gefährdung der durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützten Quellen hingewiesen haben, erwarten wir, dass eine Genehmigung nun endgültig verwehrt wird!“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.11.2015. Zum Artikel

Leserbrief im Usinger Anzeiger vom 26.11.2015 "Ein bisschen mehr?" von Rainer E. Hagmann
UA.Leserbrief vom 26.11.2015.pdf
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Mainz: Pfalzwind verklagt „juwi“ auf 14 Millionen Euro

Die Pfalzwind GmbH verklagt vor dem Landgericht Mainz die juwi GmbH auf die Rückwicklung eines Windparks. Der Park im saarländischen Ottweile hatte die von juwi als Projektentwickler angesetzten Ertragsprognosen deutlich verfehlt. Die zuvor gewährte Rückabwicklungsoption verweigerte juwi, sodass es nun zum Verfahren kommt. Der Gegenstandswert der Klage liegt bei rund 14 Millionen Euro. Pfalzwind ist Teil der Pfalzwerke AG. (mj)

Zu lesen bei Rhein Nekar Fernsehen am 25.11.2015. Zum Artikel

 

Unterlagen Ende November komplett

WINDENERGIE Unternehmen Windwärts will Umweltverträglichkeitsstudie für Windpark Siegfriedseiche einreichen / Neue Internetseite

GRÄVENWIESBACH - (kh). Da wird der Widerspruch der Bürgerinitiative nicht lange auf sich warten lassen: Die Windwärts Energie GmbH hat eine neue Internetseite eingerichtet, auf der sie über den geplanten Windpark Sieg- friedseiche informieren möchte (www.siegfriedeiche.windwaerts.de). „Dort finden interessierte Bürger Informationen sowohl zu allgemeinen Fragen rund um die Windenergie, speziell in Waldgebieten, als auch zu den konkreten Planungen, so gestern Windwärts-Pressesprecher Dr. Stefan Dietrich gegenüber dem UA. Und: „Wer über den aktuellen Stand des Projekts informiert sein möchte, sollte immer zuerst einen Blick in die Internetseiten werfen, da wir Projektfortschritte dort veröffentlichen.“

zu lesen im Usinger Anzeiger vom 24.11.2015. Zum Artikel

 

Akten geprüft und 70 Eingaben gemacht

Die N.o.W. ist mit ihrer Arbeit zufrieden. Sie habe das Windkraft-Genehmigungsverfahren aufgehalten, sagt die BI und nennt dafür gleich mehrere Gründe.

Antrag bald vollständig?

Trotz dieser schwerwiegenden Mängel könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass in nächster Zeit die Vollständigkeit des Antrages seitens des RP erklärt werde. Danach habe die Behörde maximal drei Monate Zeit, einen Entscheid herbeizuführen, berichtet die N.o.W. weiter. Zudem sei bekannt, dass Windpark-Investor Juwi bereits im vergangenen Jahr einen Antrag auf Sofortvollzug bei positiver Entscheidung gestellt habe. „Sollte eine Entscheidung pro Windpark fallen, so werden wir mit allen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln dafür kämpfen, Naturzerstörung nicht zuzulassen, das Töten geschützter Arten zu verhindern und unseren Naturpark zu schützen“, verkündet der Dritte im Sprecher-Bunde, Arnt Sandler.

Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) ist übrigens nicht bekannt, ob das eigentliche Genehmigungsverfahrens beim RP nach bald zwei Jahren jetzt in Gang kommt. „Davon weiß ich nichts.“

Juwi hatte die Antragsunterlagen bereits im Januar 2014 eingereicht. Seitdem hatte die zuständige Behörde auf Nachfrage bekanntlich immer wieder mitgeteilt, die Unterlagen auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 21.11.2015. Zum Artikel

 

Windpark Rödeser Berg: Brand auf 138 Metern Höhe

Nothfelden. Die Trafostation eines der vier Windräder auf dem Rödeser Berg nahe dem Wolfhager Stadtteil Nothfelden geriet am Samstagabend in Brand.

Zu lesen in der HNA vom 21.11.2015. Zum Artikel

 

Windkraft: NoW-Kritik an den Gutachten

Mehr als zwei Jahre sind vergangen, seit die Bürgerinitiative "Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach (Now), unterstützt Mitbürgerinnen und Mitbürger ihren Kampf gegen die Zerstörung des Naturparkts durch Windkraftenergieanlagen und die möglichen gesundheitliche Geffährung der Anwohner im Umfeld der geplanten Anlagen aufgenommen hat".

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 20.11.2015. Artikel nicht online

Zu unserer Pressemitteilung

 

Stammtisch der Bürgerliste NOW

SCHMITTEN - (red). Auch am heutigen Donnerstag, 19. November, um 19.30 Uhr trifft sich der Bürgerstammtisch der „Bürgerliste NOW Schmitten“ im Haus Wilina (Dorfgemeinschaftshaus) in Dorfweil und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Dieses Mal soll insbesondere die jüngste Gemeindevertretersitzung mit ihren Themen im Zeichen der Diskussion stehen. In der kommenden Woche wird es keinen eigenen Bürgerstammtisch geben. Stattdessen folgt die B-NOW der Einladung zum Informationsabend über das LEADER-Projekt ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain. Der nächste reguläre Stammtisch findet wieder am Donnerstag, 3. Dezember, ab 19.30 Uhr, diesmal in der Gaststätte Feldbergblick in Hunoldstal statt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.11.2015. Zum Artikel

 

Heute Treffen am Stammtisch

Schmitten. 

Der Stammtisch der Bürgerliste b-now trifft sich auch am heutigen Donnerstag. Von 19.30 Uhr an sind alle Bürger eingeladen, im Haus Wilina in Dorfweil vorbeizukommen. Diesmal soll vor allem über die gestrige Gemeindevertretersitzung diskutiert werden. In der kommenden Woche wird es keinen Bürgerstammtisch geben, weil die b-now an dem Informationsabend zum Leader-Projekt (19 Uhr, DGH Arnoldshain) teilnehmen will. Der nächste reguläre Stammtisch ist dann für den 3. Dezember geplant (19.30 Uhr, Gaststätte Feldbergblick).

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.11.2015. Zum Artikel

 

"Fukushima und die Mopsfledermaus"

Ein Film über die Windkraft im hessischen Spessart feiert Weltpremiere in Kassel 

Nach der Katastrophe von Fukushima wurde in Deutschland die Energiewende eingeleitet: Die Atomkraft soll durch erneuerbare Energien ersetzt werden.

Zu lesen und zu sehen im hr-Fernsehen. Zum Artikel/Film

 

FDP: Windkraft ist am Galgenberg nicht vom Tisch

Energieopolitischer Sprecher RnÉ Rock überracht in Wehrheim

... " Die Windvorrangfläche 6600 wird mit 100% Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Sitzung der Regionalversammlung beschlossen", sagrt Rock...."Die Landesregierung macht das geschickt und setzt alles daran, das Thema Windkraft aus dem Kommunalwahlkampf draußen zu lassen".

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 13.11.2015. Artikel nicht online

 

Nachfolgetreffen des Energiegipfels

Chance auf echtes Mitspracherecht der Bürger wurde vertan

Al-Wazir übergeht Bedenken der Bürger und Warnungen der hessischen Unternehme

FDP fordert ergebnisoffenen und ideologiefreien Diskurs

WIESBADEN – Anlässlich des heutigen Nachfolgetreffens zum hessischen Energiegipfel erklärte der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René ROCK: „Wir hatten bereits im Vorfeld gefordert, dass angesichts des massiven Widerstands in ganz Hessen gegen den massiven Ausbau der Windkraft die schwarz-grüne Landesregierung den Bürgern endlich auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen echte Mitspracherechte einräumen muss. Diese Chance wurde unserer Ansicht nach im Rahmen des Nachfolgetreffens verpasst: Zwar wurde auf erheblichen Druck hin die Teilnahme von einigen wenigen Mitgliedern von Bürgerinitiativen ermöglicht, jedoch ist man von einer wirklichen Bürgerbeteiligung noch meilenweit entfernt. Wir befürchten nämlich, dass die Möglichkeit einer Kurskorrektur nicht im Sinne der schwarz-grünen Landesregierung ist, die vor allem auf diesem Treffen ihren bisherigen Kurs absegnen lassen möchte.“

Zu lesen bei der FDP-Fraktion Hessen. Zum Artikel

 

EEG: Das brutalste Umverteilungsgesetz?

FDP WEHRHEIM René Bock (MdL) referiert zur Energiepolitik / Kritik an Einspeisevergütungen und Windkraftanlagen / BUND hält dagegen

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 12.11.2015. Zum Artikel

 

Zweiter hessischer Energiegipfel startet

Wiesbaden (dpa/lhe) - Beim zweiten hessischen Energiegipfel sollen heute weitere Weichen für die Energiewende im Land gestellt werden. An dem Spitzentreffen in der Wiesbadener Staatskanzlei nehmen neben Vertretern der Energiewirtschaft, den kommunalen Spitzenverbänden, Gewerkschaften sowie Umwelt- und Naturschutzorganisationen auch Bürgerinitiativen teil. Der erste Energiegipfel Hessens war im Jahr 2011.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11-11-2015. Zum Artikel

 

Energiewende: Neustart nötig?

KLIMASCHUTZ Heute werden die Ziele des hessischen Gipfels von 2011 einer Revision unterzogen

Sand ins Getriebe der Energiewende wird von vielen Seiten gestreut. Zum einen hat es sich als sehr viel aufwendiger erwiesen, die erforderlichen Vorrangflächen für Windräder auszuweisen: Da gibt es bürokratische Hürden. Und im Mittelrheintal kollidiert die Planung mit den hehren Vorstellungen, die mit einem Unesco-Weltkulturerbe verbunden sind. Auf Landesebene wiederum steht der Koalitionspartner der Grünen, die CDU, zwar zur Energiewende. Viele Ortsverbände der Partei opponieren aber gegen den Ausbau der Windenergie. Denn Bürger sind in vielen Kommunen gegen den Bau von Windrädern initiativ geworden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11-11-2015. Zum Artikel

 

b-now lädt zum Stammtisch ein

Für Donnerstag, 12, November, lädt die Bürgerliste now Schmitten (b-now) um 19:30 Uhr zum wöchentlichen Stammtisch in den Imbiss am Schwimmbad in Schmitten ein.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 10.11.2015. Atikel nocht online

 

Von Eiskugeln und der Energiewende

Die FDP steht den steigenden Kosten der Energiewende skeptisch gegenüber. Die Nutzung von Windkraft ist für sie nicht rentabel. Mit der Unterstützung von Dr. Detlef Ahlborn, von der Initiative „Vernunftkraft“, verdeutlichte sie dies den Kurstädtern mit Zahlen und Fakten, die für sich sprachen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 09.11.2015. Zum Artikel

 

Am blauen Herbsthimmel ist zurzeit eine Menge los;Usinger Land. 

Sonnenschein und gute Sicht. Das sind ideale Voraussetzungen für die heimischen Vögel, in ihr Winterquartier aufzubrechen. Wie diese Kraniche, die unser Fotograf Heiko Rhode am Sonntag bei ihrem Flug über Merzhausen aufgenommen hat.

Kraniche sind seit einiger Zeit wieder im Usinger Land heimisch und verbringen die Sommermonate gerne in Feuchtgebieten und Bruchwäldern.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 04.11.2015. Zum Artikel

 

FDP wettert gegen den BUND

Wehrheim. 

Das könnte stürmisch werden: Unter dem Titel „BUND verrät Interessen des Naturschutzes und will sogar Fauna-Flora-Habitat-Gebiete freigeben!“ steht ein Vortrag zum Thema Windenergie, den der Energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, René Rock, am kommenden Montag im Saal 2 des Bürgerhauses Wehrheim halten will. Los geht’s um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Organisiert wird die Veranstaltung vom FDP-Ortsverband des Apfeldorfes.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 04.11.2015. Zum Artikel

 

Weltkulturerbe Mittelrheintal Unesco warnt Hessen

Der Weltkulturerbe-Status des Mittelrheintals könnte durch die Aufstellung von Windrädern nahe der Stadt Lorch gefährdet werden, warnt die Deutsche Unesco-Kommission.

Nach Rheinland-Pfalz hat auch Hessen eine Warnung der Deutschen Unesco-Kommission bekommen, die darauf hinweist, dass der Welterbestatus des Mittelrheintals durch die Aufstellung von Windrädern gefährdet werden könnte. In einem Brief an Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) schreibt Unesco-Generalsekretär Roland Bernecker, dass es nicht ausreiche, nur die Kernzone von Windkraftstandorten freizuhalten. Eine erhebliche Beeinträchtigung des außergewöhnlichen Werts der Kulturlandschaft („Outstanding Universal Value“) könne auch durch Planungen außerhalb der Kernzone eintreten.

Zu lesen in der FAZ vom 01.11.2015. Zum Artikel

 

Windkraft = Irrweg?

Die Bad Homburger FDP lädt am Mittwoch, den 04.11.2015 um 19:30 Uhr zur Vortragsveranstaltung in den Salon Jacobi im Kurhaus ein. Dr.-Ing. Detlef Ahlborn referiert:

"Mehr Windräder in Hessen? Irrweg der Energiewende" mit anschließender Diskussion.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 31.10.2015. Artikel nicht online

 

„Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft"

Sie wollen die Politik in Schmitten mitbestimmen

33 Kandidaten aus der „Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft“, b-now, treten in Schmitten zur nächsten Kommunalwahl an. Die Bürgerliste wurde am Samstag verabschiedet, Spitzenkandidat ist Christian Schreiter.

31 Mandate für die Gemeindevertretung sind bei der nächsten Kommunalwahl am 6. März in der Feldberggemeinde neu zu besetzen und vorher zu wählen. Kommt zu den bisherigen sechs Fraktionen noch eine weitere hinzu? Die neu gegründete „Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft“ (b-now) ist davon überzeugt und tritt deshalb mit 33 Kandidaten vor die Wähler.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 26.10.2015. Zum Artikel

 

NEUE OFFENE WÄHLERGEMEINSCHAFT

Kandidaten für Kommunalwahl in Schmitten gewählt

Zu lesen im Usingen Anzeiger vom 26.10.2015. Zum Artikel

 

Juwi-Chefs verdienten mehr als ihre Retter

Der Windparkbauer Juwi schrieb tiefrote Zahlen und stand kurz vor der Pleite. Doch die Vorstände gönnten sich satte Gehälter. Sie verdienten mehr als die Kollegen beim Mutterkonzern MVV, der ihre Firma rettete.

Zu lesen im Handelsblatt vom 25.10.2015. Zum Artikel

 

NoW stellt Kandidatenliste auf

Schmitten. 

Die Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft (NoW) lädt für den heutigen Samstag zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung ein. Von 16 Uhr an wollen sie die Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufstellen. Treffpunkt ist das Dorfgemeinschaftshaus in Arnoldshain.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 24.10.2015. Zum Artikel

 

Politik: Polizeigewekschaft

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt in der Ayslkrise vor völliger Überlastung.

Er sagt: Aufgaben wie die Verkehrkontrolle werden vernachlässigt, die ersten Familien brechen auseinander.

Zu lesen in der Welt vom 23.10.2015. Zum Artikel

 

43-Jähriger wurde eingeklemmt

Mann stirbt in 141 Metern Höhe bei Arbeiten an Windrad

Nach Angaben des Polizeisprechers war der 43-Jährige gemeinsam mit zwei Kollegen mit Reinigungsarbeiten im Inneren eines Windrades in 141 Metern Höhe beschäftigt, als es zu dem tödlichen Unfall kam. Der Mann sei bei den Arbeiten in der Kuppel eingeklemmt worden, berichtet die Polizei.

Zu lesen in der HNA vom 23.10.2015. Zum Artikel

 

Windwärts plant Bau der sechs Windräder 2017

Bei der Windwärts Energie-GmbH trägt man eifrig Daten zusammen, um noch in diesem Jahr die Umweltverträglichkeitsstudie für den Windpark Siegfriedseiche zu erhalten. Gebaut werden könnte frühestens 2017.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 23.10.2015. Zum Artikel

 

BIP erinnert an Naturschutzauflagen

Die Bürgerinitiative hat in einem Schreiben an Abo Wind nach dem Abbau des Windmessmastes die Wiederherstellung der Wildäsungsfläche sowie die Neuerichtung der vereinbarten Ausgleichsfäche angemahnt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 22.10.2015. Artikel nicht online

 

Klagerechte EuGH rüffelt Deutschland

Der Europäische Gerichtshof stärkt die Klagerechte von Umweltverbänden bei großen Bauvorhaben. Aktivisten sehen in der Entscheidung ein starkes Signal für den Kampf gegen Großprojekte.

Bisher konnten klagende Verbände vor Gericht nur solche Erkenntnisse geltend machen, die sie bereits im Verwaltungsverfahren für das jeweilige Großprojekt vorgebracht hatten. Das wird nun geändert. Künftig müssen die Gerichte auch neue Erkenntnisse berücksichtigen. Weitere Neuerung: Bislang mussten bei Fehlern in der Umweltverträglichkeitsprüfung die Kläger nachweisen, dass das UVP-Ergebnis ohne diesen Fehler anders ausgefallen wäre. Nun liegt die Beweislast bei den Behörden.

Zu lesen in der Frankfurter Rundschau vom 15.10.2015. Zum Artikel

 

Al-Wazirs Schachzüge…

Der hessische Umweltminister Tarek Al Wazir hatte die Bürgerinitiativen gegen Windenergie und die Bürgerinitiativen gegen Südlink geladen, um sich von dem an die grünen Politiker gerichteten Vorwurf freizusprechen, man gehe dem Dialog mit der Bevölkerung aus dem Weg.

Es war ein zugegebenermaßen geschickter Schachzug, die beiden Gruppen zusammen einzuladen, denn die Südlink-Gegner sprechen sich für einen massiven regionalen Ausbau der Windenergie auch an windschwachen Standorten aus, in der trügerischen Hoffnung damit einen Südlink überflüssig zu machen.
Im Vorfeld war den Bürgerinitiativen zugesichert worden, dass die Presse an dem Treffen in Wiesbaden teilnehmen würde. Dies war eine Grundbedingung der Bürgerinitiativen für ihre Teilnahme, da man durch eine Anwesenheit der Presse sichergestellt sehen wollte, dass die Argumente der Windkraftgegner und der Verlauf der Diskussion auch konkret nach außen weitergegeben würden.

ZU lesen in der Gießener Zeitung. Zum Artikel

Wochensplitter vom 17.10.2015 Henning Schenckberg "Nicht aus Abenteuerlust"
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Stammtisch bei Toni

Schmitten. 

Nach dem ersten Bürgerstammtisch in Schmitten trifft sich die Bürgerliste NoW am morgigen Donnerstag in Oberreifenberg, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Treffpunkt ist diesmal in der Pizzeria Toni, los geht’s um 19.30 Uhr. Gesucht werden Kandidaten für die Kommunalwahl.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 14.10.2015. Zum Artikel

 

Neue Bürgerliste fordert mehr Transparenz ein

SCHMITTEN - (mg). Zu oft schon haben sich Ralph Bibo, Anett Fomin-Fischer und Christian Schreiter eigenen Angaben zufolge über fehlende Transparenz und Information seitens der Kommunalpolitik insbesondere rund um das Thema Windkraft auf dem Langhals und Pferdskopf geärgert. Mit ihrer neu gegründeten Bürgerliste offenen Wählergemeinschaft Schmitten (b-now-schmitten) wollen sie das ab dem 6. März grundlegend ändern: die BNOW Schmitten will bei der Kommunalwahl antreten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.10.2015. Zum Artikel

Rede: Harry Neumann (ex Landesvorsitzender des BUND- Rheinlandpalz) anlässlich der Demo am Samstag, 10.10.2015 in Frankfurt an der Paulskirche
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Wochensplitter vom 10.10.2015 Frank Bugge, mit der Einladung zur Demo in Frankfurt an der Paulskirche um 14:00 Uhr am heutigen Samstag
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NoW lädt zum Stammtisch ein

Schmitten.Die Bürgerliste NoW (Neue offene Wählergemeinschaft) Schmitten lädt für Donnerstag, 8. Oktober, zum ersten Mal zu einem Bürgerstammtisch ein. Los geht’s um 19.30 Uhr im Imbiss am Schwimmbad. „Wir wollen über dieses Angebot mit den Bürgern ins Gespräch kommen, uns vorstellen und für potenzielle Mitstreiter ein Ansprechpartner sein“, kündigt Christian Schreiter an.

Damit setze die Bürgerliste ein erstes Zeichen im anstehenden Kommunalwahlkampf. „Es gibt eine Reihe von Themen, die die Schmittener umtreiben, und wir wollen uns diesen annehmen und auf Umsetzbarkeit prüfen“, erklärt Ralph Bibo. „Wir können nicht nur Transparenz fordern, sondern wollen auch zeigen, wie wir damit umgehen“, sagt Annett Fomin-Fischer. Dazu gehöre auch das Thema Internetauftritt. „www.b-now-schmitten.de“ nehme immer mehr Gestalt an. Ab sofort finde sich dort eine zeitnahe und kurze Kommentierung zu den jeweiligen Gremiensitzungen der Gemeinde für alle, die keine Zeit hatten, persönlich daran teilzunehmen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 07.10.2015. Artikel nicht online

 

Kampf der BI gegen Windkraft geht weiter

Nachdem am Samstag im Windpark Weilrod in „Dur“ die Einweihung der Anlage gefeiert worden war, wurden nur ein paar Hundert Meter weiter im Hasselbacher Kulturforum eher Töne „in Moll“ angeschlagen.      

Die Bürgerinitiative (BI) Rennstraße hatte zu einer Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand der Planungen der Windparks Kuhbett und Laubach/ Hartmannsholz eingeladen, weit über 100 Windkraftgegner aus Weilrod, insbesondere Hasselbach, aber auch aus Gemeinden des benachbarten Kreises Limburg/Weilburg waren gekommen.

Zu lesen iin der Taunus Zeitung vom 06.10.2015. Zum Artikel

 

Zum Thema: Bad Cambergs Parlamentschef verweigert Annahme der Unterschriften

448 Unterschriften gegen die geplanten Windparks Kuhbett und Laubus/Hartmannsholz waren nach einem Aufruf des Hasselbacher Ortsbeirates relativ zügig zusammengekommen. Alles andere als reibungslos verlief dagegen die Übergabe der Unterschriften an den Adressaten, die Stadt Bad Camberg. Wie erst jetzt am Rande der Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative Rennstraße bekannt wurde, hat Cambergs Stadtverordnetenvorsteher Heinz Schaus (SPD) die Annahme verweigert, Protestnoten der Ortsbeiräte Dombach und Schwickershausen aber entgegen-genommen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 06.10.2015. Zum Artikel

 

NoW lädt zum Stammtisch ein

Schmitten. 

Die Bürgerliste NoW (Neue offene Wählergemeinschaft) Schmitten lädt für Donnerstag, 8. Oktober, zum ersten Mal zu einem Bürgerstammtisch ein. Los geht’s um 19.30 Uhr im Imbiss am Schwimmbad. „Wir wollen über dieses Angebot mit den Bürgern ins Gespräch kommen, uns vorstellen und für potenzielle Mitstreiter ein Ansprechpartner sein“, kündigt Christian Schreiter an.

Damit setze die Bürgerliste ein erstes Zeichen im anstehenden Kommunalwahlkampf. „Es gibt eine Reihe von Themen, die die Schmittener umtreiben, und wir wollen uns diesen annehmen und auf Umsetzbarkeit prüfen“, erklärt Ralph Bibo. „Wir können nicht nur Transparenz fordern, sondern wollen auch zeigen, wie wir damit umgehen“, sagt Annett Fomin-Fischer. Dazu gehöre auch das Thema Internetauftritt. „www.b-now-schmitten.de“ nehme immer mehr Gestalt an. Ab sofort finde sich dort eine zeitnahe und kurze Kommentierung zu den jeweiligen Gremiensitzungen der Gemeinde für alle, die keine Zeit hatten, persönlich daran teilzunehmen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 05.10.2015. Zum Artikel

Wochensplitter vom 02.10.2015 Frank Bugge " Windeln und Transparenz"
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Windpark Kuhbett: Längst beschlossene Sache?

Die BI Rennstraße wird auf dem Windparkfest nicht protestieren. Das aber sei kein Zeichen der Resignation, so Sprecherin Christina Stupp.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 30.09.2015. Zum Artikel

 

Verwaltungsgerichtshof bestätigt Windpark Weilrod

URTEIL Keine Berufungsmöglichkeit für die Daubhaus-Eigentümer / Weitere Klage offen

Gerade das Thema UVP-Prüfung schielt schon in Richtung eines noch offenen Verfahrens. Die (Schmittener) Feldberginitiative e.V. hat im Februar 2015 beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main Klage gegen den Windpark Weilrod eingereicht. Sie geht gegen die vom Regierungspräsidium Darmstadt der Abo Wind AG erteilte immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die sieben Räder. Da das Genehmigungsverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt sei und die Genehmigung nicht öffentlich bekannt gemachtworden sei, habe die Feldberginitiative erst nachträglich feststellen können, dass die Anlagen erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen haben und das Genehmigungsverfahren eklatante Mängel aufweise. Das muss noch juristisch bewertet werden

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 29.09.2015. Zum Artikel

 

Weitere Windräder: Nein danke!

Weilrod kann sich als Nachbar im Genehmigungsverfahren zum Teilregionalplan Mittelhessen, in dem es um den Windpark im Kuhbett geht, äußern und wird dies auch tun. Das Parlament hat den Tenor der Stellungnahme beschlossen: keine weiteren Windräder!

Zu lesen in der Taunus Zeitung. Zum Artikel

 

Klar gegen weitere Windräder

Weilrod: Gemeindevertretung lehnt Planungen der Nachbarkommunen ab/Gegen vier Steckbriefe des Regionalplans gestimmt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.09.2015. Artikel nicht Online

 

Hasselbach gegen geplante Windräder448 Unterschriften

Felix Scheib (Grüne) erinnerte daran, dass Bürgermeister Axel Bangert (SPD) zu diesem Thema versprochen habe, die Regierungspräsidenten aus Darmstadt und Gießen an einen Tisch zu bringen und die kritische Situation für Hasselbach, das nach dem Bau der Riedelbacher Windkraftanlagen mit weiteren Anlagen umzingelt werde, klar zu machen. „Die Kommunalpolitik muss jetzt Flagge zeigen“, verlangte Reinhold Kilb. Dass die Gemeindevertretung bereits den Bau abgelehnt habe, wie Jörg Erwe (SPD) erinnerte, war dem Sprecher der Bürgerinitiative Rennstraße zu wenig. „Einen Schmusekurs können wir nicht mehr fahren“, sagte Kilb und forderte nachdrücklich jetzt massiv gegen die Pläne zum Bau von weiteren Windrädern vorzugehen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 25.09.2015. Zum Artikel

 

VGH: 1000-Meter-Abstand von Windrädern zu Siedlungen rechtens

Kassel (dpa/lhe) - Der 1000-Meter-Mindestabstand von Windrädern zu Siedlungen in Hessen ist rechtens. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel lehnte am Mittwoch eine Klage eines Unternehmens aus Osthessen ab. Auch wenn aus Lärmschutzgründen 500 bis 600 Meter ausreichend sein könnten, sei es der Landesplanung erlaubt, einen höheren Wert festzusetzen, sagte der Vorsitzende Richter. Es müssten auch Faktoren wie Lichtreflexe oder Schattenwurf berücksichtigt werden. Der Abstand verstoße nicht gegen zwingendes Recht, betonte er. Eine Revision ließ das Gericht nicht zu.

Zu lesen Im Usinger Anzeiger vom 24.09.2015. Zum Artikel

 

VGH: 1000-Meter-Abstand von Windrädern zu Siedlungen rechtens

Der 1000-Meter-Mindestabstand von Windrädern zu Siedlungen in Hessen ist rechtens.

Zu lesen im focus-online vom 23.09.2015. Zum Artikel

 

Frischer Wind in der Politik

Gleich zwei Kommunen haben eine Bürgerliste „Neue offene Wählergemeinschaft“ gegründet. In Neu-Anspach und Schmitten wollen die Initiatoren frischen Wind in eine ihrer Meinung nach träge Politik bringen.

Zu lesen in Taunuszeitung vom 19.09.2015. - Zum Bericht

 

„now schmitten“ tritt zur Kommunalwahl an
Bei der nächsten Kommunalwahl in Schmitten tritt eine neue Wählergemeinschaft an. Am 26. August gründete sich die „bürgerliste now schmitten“ und setzte damit den Startschuss für ihre Vorbereitungen. Antrieb für die 15 Gründer ist laut einer Presseerklärung „die zunehmende Unzufriedenheit mit der lokalen Politik, besonders was das Thema Transparenz und Kommunikation der politischen Vorhaben gegenüber dem Bürger angeht“. So hätten drei Jahre anhaltendes Engagement in Sachen Windkraft gezeigt, dass der politische Mut, auch Fehlentscheidungen zu korrigieren, nicht überall verbreitet ist.

Zu lesen in Usinger Anzeiger vom 19.09.2015. Zum Bericht

 

Windkraft-Standortgegner wollen ins Parlament

Neue Liste - Aktive kommen aus N.o.W. und IG Pro Naturpark

Wie bereits vermutet, haben sich Aktive aus den standortkritischen Anti-Windkraftinitiativen zusammengefunden, um Listen zu bilden und bei dne Kommunalwahlen am 6. März 2016 für Mandate in den kommunalen Gremien zu kandidieren.

Zu lesen in Usinger Anzeiger vom 19.09.2015. (Artikel nicht online)

 

Leserbrief "Ohne Weitsicht" von Uwe Kühn Grävenwiesbach
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Der Windpark droht nun zu kippen

Fischelbach. In Sachen Eilverfahren argumentiere das Gericht, dass einiges dafür spreche, dass der Widerspruch der LNU Aussicht auf Erfolg haben werde.

 „Im Klartext heißt das, dass alle Arbeiten gestoppt sind, so lange dieser Beschluss wirksam ist.“ Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs gegen die Genehmigung der sieben jeweils 220 Meter hohen Windräder behalte damit ihre Gültigkeit.

Zu lesen in der Siegener Zeitung vom 26.08.2015. Zum Artikel

 

Bürgerinitiative: ABO-Wind hat Probleme

Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf sieht sich bestätigt. Sie geht davon aus, dass der Projektentwickler ABO-Wind erheblich unter Druck steht.

Wie bereits berichtet, strebt ABO-Wind ein förmliches Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung an. Dazu bezieht die BI nun Stellung. Seit August 2014 laufe der formelle Genehmigungsantrag für nur noch eine Windkraftanlage, und bis heute seien die Antragsunterlagen immer noch nicht vollständig, heißt es in einer Pressemitteilung. Und: Eine Genehmigung erwarte ABO-Wind frühestens im Sommer 2016.

Seitdem nur noch eine Anlage auf dem Pferdskopf beantragt sei, lehne die Mehrheit der Gemeindevertreter öffentlich den Bau einer Windkraftanlage auf dem Pferdskopf aus ökologischen und ökonomischen Gründen ab, stellen die BI-Sprecher fest. Sie fordern daher: „Die Gemeindevertretung sollte dieses Bekenntnis zeitnah in entsprechende Beschlüsse umsetzen.“ Sonst werde dieses ungelöste Dauerthema den anstehenden Kommunalwahlkampf unnötig belasten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 25.08.2015. Zum Artikel

Pressemittelung vom 22.08.2015 zu ABO-Wind Umweltverträglichkeitsprüfung
BIP+Pressemiteilung++22.08.2015++ABO-Win[...]
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ABO-Wind will bessere Rechtssicherheit

WINDKRAFT Schmitten

Umweltverträglichkeitsprüfung angekündigt

zu lesen im Usinger Anzeiger vom 24.08.2015. Artikel nicht online

 

Hilfe für den Rotmilan aus der Rhön

Majestätisch schwebt der Rotmilan auf der Suche nach Beute über Felder und Wiesen. Der markante Greifvogel mit dem gegabelten Schwanz hat es in der Kulturlandschaft schwer. Der Mensch muss helfen.

„Die Zahl der Rotmilane ist seit den 1990er Jahren um etwa ein Drittel zurückgegangen.“ Darauf habe das Bundesamt für Naturschutz 2014 mit dem Artenhilfsprojekt Rotmilan in der Rhön reagiert. Bis 2020 werde es vom Bund mit insgesamt 920 000 Euro gefördert.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 21.08.2015. Zum Artikel

Leserbrief Usinger Anzeiger vom 19.08.2015 Herr Günter H. Rolke "Zeche zahlen"
U.A.Leserbrief19.08.2015.pdf
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Hitzewelle sorgt für Millionenkosten im Stromnetz

Berlin (dpa) - Die wochenlange Hitzewelle wird die deutschen Stromverbraucher mit zweistelligen Millionenkosten belasten.

«Über den Daumen hat uns die Hitzewelle bisher schon 25 Millionen Euro gekostet.» 50Hertz versorgt rund 18 Millionen Haushalte im Norden und Osten Deutschlands. 

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 16.08.2015. Zum Artikel

Abo-Wind geht auf Nummer sicher

ABO Wind will mehr Rechtssicherheit und lässt prüfen, ob die in Teilen der Bevölkerung umstrittenen Windparks Schmitten und Geisenheim umweltverträglich sind.

Beim vereinfachten Verfahren muss die Genehmigungsbehörde innerhalb von drei Monaten ab vollständiger Einreichung der Unterlagen entscheiden. Beim förmlichen Verfahren hat sie sieben Monate Zeit. ABO Wind erwartet eine Genehmigung für beide Projekte ab Mitte 2016.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 15.08.2015. Zum Artikel

 

Bürgerentscheid: IG geht in Berufung

Neu-Anspach. 

Die Interessengemeinschaft Pro Naturpark Neu-Anspach hatte es bereits angekündigt: Sie geht, nachdem das Frankfurter Verwaltungsgericht am 1. Juli wie berichtet den Antrag auf Zulassung eines Bürgerbegehrens in Neu-Anspach aus formalen Gründen abgelehnt hatte, in Berufung.

„Nach Prüfung der Entscheidungsgründe und auch vor dem Hintergrund, dass der Vorsitzende Richter in der mündlichen Verhandlung die Einwände der Stadt Neu-Anspach gegen unser Bürgerbegehren zum Teil als ,weit hergeholt bis fadenscheinig‘ bezeichnete, wurden heute förmlich und fristgerecht Rechtsmittel gegen das Urteil des Frankfurter Verwaltungsgericht eingelegt“, teilte Pressesprecherin Julia C. Moses gestern mit. Jetzt muss der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel darüber entscheiden, ob die Ablehnung des Bürgerentscheides rechtens war.

ZU lesen in der Taunus Zeitung vom 15.08,2015. Zum Artikel

 

Bürgerentscheid:BI geht in die nächste Instanz

Nachdem das Verwaltungsgericht Frankfurt die Klage der Interessengemeinschaft Bürgerbegehren "Pro Naturpark Neu-Anspach" (IG) auf Zulassung einer "Volksabstimmung" über die Windkraftanlagen in Neu-Anspach abgelehnt hat, geht die IG in die nächste Instanz zum Verwaltungsgeicht in Kassel.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.08.2015. Artikel nicht online

 

Juwi: Was steckt hinter der Kapitalerhöhung?

Die Finanzlage beim Windparkbetreiber Juwi scheint nach wie vor heikel zu sein. Gerüchten zufolge werden die Banken unruhig, die seit wenigen Monaten den neuen Konsortialkredit stellen. Juwi-Mehrheitseigner MVV Energie hat nun 70 Millionen Euro Eigenkapital nachgeschossen.


Die Spekulationen über anhaltende Probleme bei Juwi könnten Wasser auf die Mühlen der Kritiker des M&A-Deals sein. Erst vorletzte Woche hatte eine bis dato kaum bekannte Aktionärsvertretung eine öffentliche Kampagne gestartet, um von MVV Energie die Herausgabe von mehr Infos zum Juwi-Einstieg zu erzwingen. Die Organisation wirft MVV Energie vor, vor dem Juwi-Einstieg keine ausreichende Due Diligence gemacht zu haben.

Zu lesen in FINANZ Magazin vom 12-08.2015. Zum Artikel

 

 

MVV Energie AG: Windkraft-Tochter Juwi wird zum Problem

Handelsblatt

Teurer Zukauf: Der Mannheimer Versorger MVV Energie muss seiner Windkraft-Tochter Juwi 70 Millionen Euro nachschießen. Unerwartete Verluste ...

Zu lesen im Handelsblatt vom 12.08.2015. Zum Artikel

 

FRISCHES GELD Neue Mutter MVV gibt Projektentwickler weitere Kapitalspritze

Auf die Frage, ob die neue Kapitalspritze auch wegen hoher Verluste notwendig sei, antwortete der MVV-Sprecher, dass sich Juwi in der Restrukturierung befinde und mit dem Geld das Wachstum gefördert werden solle. Nach Insiderangaben sollen die Wörrstädter aber noch finanzielle Leichen im Keller haben.

Zu lesen in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 12.08.2015. Zum Artikel

 

Gerichtsurteil stärkt Vogelschutz

Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat mit Urteil vom 9. Juni 2015 der Klage des NABU Sachsen-Anhalt gegen die Genehmigung eines Windparks nahe des Vogelschutzgebietes Drömling stattgegeben.

Nach Auffassung der Landesgeschäftsführerin des NABU Sachsen-Anhalt, Annette Leipelt, hätte das Klageverfahren vermieden werden können, wenn das Landesverwaltungsamt die im Verfahren zahlreich vorgetragenen Einwendungen und Stellungnahmen ordnungsgemäß im Rahmen der Abwägung berücksichtigt hätte. Sogar die Einwände des eigenen Fachreferates (Obere Naturschutzbehörde), die sich kritisch zum geplanten Vorhaben positioniert hatte, seien vom Landesverwaltungsamt ignoriert worden.

Zu lesen beim NABU Sachsen-Anhalt. Zum Artikel

 

Naturschutz und Energiewende: Der BUND vor der Zerreißprobe?

Prominente Austritte aus dem BUND

Für Enoch zu Guttenberg, der vor 40 Jahren den BUND mitbegründete, war dieser Konflikt innerhalb des BUND unauflösbar. Er verließ den Verband 2012. Seine Kritik: Windkraftanlagen seien "Geländefresser" und "hocheffiziente Geräte zur Vernichtung von Vögeln und Fledermäusen". Im Interview mit Plusminus sagt er: "Wir industrialisieren jetzt unseren letzten Naturraum. Dagegen haben wir alle gekämpft, haben unsere Köpfe dafür hin gehalten. Und das geht jetzt mit freundlichen Grüßen vom BUND vor die Hunde." Sein Vorwurf: Der BUND verrate den Artenschutz und den Landschaftsschutz.

Zu sehen und lesen in Das Erste vom 05.08.2015. Zum Video und Artikel

 

LBV erwägt eine Klage gegen den Windpark Hain

Wenn die Bemühungen des Marktes Küps bei der Beschwerde vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof keinen Erfolg haben, will der Landesbund für Vogelschutz zu diesem Mittel greifen.

Für den Fall, dass das zuständige Gericht in München die Beschwerde der Marktgemeinde Küps zurückweise und damit eventuell auch die Klagebefugnis in Frage stehe, prüfe der LBV derzeit die Möglichkeit, eigene rechtliche Schritte einzuleiten.
Das Verwaltungsgericht Bayreuth hatte dem Eilantrag des Windpark-Betreibers MVV Energie AG aus Mannheim stattgegeben und den sofortigen Vollzug der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung angeordnet. Das heißt, die Mannheimer dürfen vier der fünf Windräder bauen. Beim fünften müssen sie Auflagen erfüllen.

Zu lesen in Franken vom 01.08.2015. Zum Artikel

 

Verlangen zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung gem. § 122 Abs. 1 Satz 1 AktG bzw. Ergänzungsverlangen gem. § 122 Abs. 2 AktG

Die VzfK e.V. beabsichtigt angesichts aktueller Ereignisse, die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung gemäß § 122 Abs. 1 AktG bzw. die Ergänzung der Tagesordnung der nächsten Hauptversammlung gemäß § 122 Abs. 2 AktG mit folgendem Tagesordnungspunkt zu verlangen:

  • Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen die Stadt Mannheim als mittelbar herrschendes Unternehmen sowie gegen verantwortliche Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der MVV Energie AG als Gesamtschuldner im Zusammenhang mit dem Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an der juwi AG gemäß § 147 Abs. 1 Satz 1 AktG und die Bestellung eines besonderen Vertreters nach § 147 Abs. 2 Satz 1 AktG zur Geltendmachung dieser Schadensersatzansprüche.

Zu lesen bei VzfK. Zum Link

 

Windkraft: Kritik an Haltung des BUND

SCHMITTEN - (mg). Gerhard Mander, erster Vorsitzender des BUND Ortsverbandes Schmitten, hat mit Wirkung zum 1. Juli die Mitgliedschaft im BUND Deutschland gekündigt und steht somit auch als erster Vorsitzender des Ortsverbandes nicht mehr zur Verfügung. Mander wird alle nötigen Unterlagen des Ortsverbandes Schmitten dem zweiten Vorsitzenden Martin Degen zur Verfügung stellen.

Als Grund für seinen Austritt gab Mander an, dass sich die Natur „der sogenannten Energiewende“ unterzuordnen habe. „Grobe Verstöße gegen gesetzliche Grundlagen werden unter den Teppich gekehrt oder man hat gar nicht erst hingeschaut“, kritisiert Mander die BUND-Haltung in Bezug auf die Windkraftanlagen in Weilrod, Neu-Anspach und Schmitten. Beschwerden der Menschen bezüglich Infraschall würden abgeschmettert und ins Lächerliche verkehrt. Mit „Andersdenkenden“ werde kein Dialog gesucht oder sogar grundsätzlich abgelehnt. Dem Naturfreund wurde sogar vorgeworfen, wenn nicht sogar verboten, mit den „ach so bösen Bürgerinitiativen“ zu reden. „Aber offensichtlich sind diese die wahren Naturschützer“, glaubt Mander.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 31.07.2015. Zum Artikel

 

Übernahme von Wörrstädter Unternehmen juwi Aktionäre verunsichert?

juwi gehört seit Ende vergangenen Jahres zum Mannheimer Energieversorger MVV. Jetzt ruft die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger die Aktionäre auf, Schadenersatz zu fordern.

Zu lesen im SWR vom 31.07.2015. Zum Artikel

 

VzfK fordert Schadenersatz für "überteuerten" MVV Energie-Einstieg

bei Juwi
Nach dem Willen der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger sollen die Aktionäre des Energieversorgers Schadenersatz in Millionenhöhe geltend machen. Sie zweifelt auch an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Juwi. MVV Energie weist die Vorwürfe als "gegenstands- und haltlos" zurück.

Die VzfK verlangt auf der außerordentlichen Hauptversammlung auch die Wahl eines unabhängigen besonderen Vertreters, der die Ersatzansprüche durchsetzen soll. Der bereits entstandene Schaden für MVV Energie wird mit einer deutlich zweistelligen Millionensumme beziffert, ohne dass dabei die schwer zu beziffernden Reputationsschäden enthalten seien. Für die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung zu diesem Thema benötigt die VzfK die Zustimmung von fünf Prozent des Grundkapitals. Für die Aufnahme des Sachverhalts als Tagesordnungspunkt auf der kommenden ordentlichen Hauptversammlung reichten bereits etwa 0,3 Prozent des Grundkapitals, hieß es weiter.

Zu lesen pv magazin vom 30.07.2015. Zum Artikel

 

Al-Wazir zur Energiewende„Ohne neue Netze wird es nicht funktionieren“

Neue Netze, neue Lampen, neue Studie: Mit 15 Millionen Euro will Wirtschaftsminister Al-Wazir die Energiewende innerhalb von vier Jahren beschleunigen. Was Al-Wazir mit dem Geld genau vorhat.

Mit Innenminister Peter Beuth und Staatssekretär Ingmar Jung arbeiteten zwei Kabinettskollegen der CDU in der Region aktiv gegen den Ausbau der Windkraft. Die Landesregierung trage hier einen schweren internen Konflikt aus. „Die Energiewende in Hessen ist ohne die Windkraft nicht erfolgreich“, sagte Gremmels. „Dass Minister Al-Wazir hierzu weitestgehend geschwiegen hat, ist ein Offenbarungseid für einen grünen Energieminister.“

Die FDP bemängelte die von Al-Wazir vorgestellten Fördermaßnahmen zur Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Betriebe optimierten ihren Stromverbrauch schon seit langem, sagte der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten, René Rock. Sie müssten aber endlich durch niedrigere und bezahlbare Energiekosten entlastet werden, sonst drohten immer mehr Arbeitsplätze verlorenzugehen. Dabei blende Al-Wazir die Kosten der Windenergie völlig aus. Sie reichten vom Bau der Anlagen über den Landschaftsverbrauch bis zum Rückbau.

Zu lesen in der FAZ vom 29.07.2015. Zum Artikel

 

Energiesparen in HessenWeniger Strom ist mehr

Frischer Wind für die Energiewende in Hessen. Minister Al-Wazir will beraten, werben und anschubsen, damit Unternehmen, Privatleute und Kommunen weniger Strom verbrauchen. Und lobt noch einen Preis für neue Business-Ideen aus.

Am Ende kommt die Windenergie, um die es in der Vergangenheit den meisten Wirbel gab, auch noch am Rande in der Agenda vor. Um Konflikte zu entschärfen, sollen die Mittel für Informationsveranstaltungen aufgestockt werden, heißt es.

Dass sich Al-Wazir lieber mit dem Auswechseln von einzelnen Birnchen an Straßenlaternen beschäftige und sich dabei abbilden lasse, anstatt schlüssige Konzepte zur Energiewende vorzulegen, offenbare entweder seine Konzeptlosigkeit oder die Zerstrittenheit von Schwarz-Grün auch bei diesem Thema, urteilte FDP-Mann René Rock.

Zu lesen in der TZ vom 29.07.2015. Zum Artikel

 

Warum Kunden für nicht erzeugte Windenergie Millionen zahlen müssen

Sind die Stromnetze überlastet, müssen Windräder abgeschaltet werden - dafür zahlten die Stromkunden 2014 mehr als 100 Millionen Euro. In diesem Jahr wird es sogar noch mehr sein.

Zu lesen im stern vom 26.07.2015. Zum Artikel

 

Hören

Sinn für tiefe Töne

Unser Hörsinn nimmt Infraschall von acht Hertz wahr, das hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Führung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) jetzt nachgewiesen.

Zu lesen im FOCUS 30/2015. Zum Artikel

 

Windkraftbranche befürchtet Rückbau von Anlagen in Hessen

Wiesbaden (dpa/lhe) - Die hessische Windkraftbranche befürchtet den Rückbau von Windrädern in den Regionen Vogelsberg und Westerwald. Im Windpark Hoher Vogelsberg mit 123 Anlagen blieben nach derzeitiger Planung vermutlich nur noch 28 übrig, sagte Gerd Morber vom Anlagenbetreiber Hessenenergie am Donnerstag in Wiesbaden. Er bezog sich auf den kürzlich veröffentlichten Regionalplan Mittelhessen, der den Rahmen zum Ausbau der Windenergie setzt. Nach Auffassung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) Hessen behindert der Plan den weiteren Ausbau im Land. Die von Grünen-Energieminister Tarek Al-Wazir geforderte Verdreifachung der Windkraftleistung sei so nicht möglich, sagte der BWE-Landesvorsitzende Joachim Wierlemann.

Die Windkraftbranche hatte den Eindruck, der Vogelschutz werde dem Windkraftausbau vorgezogen; neue Anlagen würden nur an windarmen Stellen genehmigt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger. Zum Artikel

 

Juristischer Erfolg für Windrad-Gegner

Die Gegner von Windrädern auf dem Taunuskamm können einen juristischen Erfolg verbuchen. Die FFH-Verträglichkeit müsse im Genehmigungsverfahren neu geprüft werden.

Im Juni 2014 stimmte das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt diesem Vorhaben prinzipiell zu, auch wenn die Anlagen in einem Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebiet (FFH) gebaut werden. Ein von der Eswe vorgelegtes Gutachten habe ergeben, so das RP, dass der Bau der Windräder dem FFH-Naturschutz nicht im Wege stünden.

Behörde gesteht Fehler ein

Dagegen klagte die Umwelt- und Naturschutzvereinigung „Naturerbe Taunus“ – und bekam Recht. Laut dem offenen Brief hat das RP Fehler im Abweichungsbescheid vom FFH-Schutzziel eingeräumt. „Im mündlichen Termin wird der Bescheid in der Weise geändert, dass nunmehr keine Aussage mehr enthalten ist, ob eine erhebliche Beeinträchtigung des FFH-Gebietes eintritt. Die FFH-Verträglichkeit muss im Genehmigungsverfahren neu geprüft werden“, ist hier zu lesen.

Zu lesen in der FR. Zum Artikel

 

Windkraft in Hessen: Das Problem der CDU vor Ort

WIDERSPRUCH Im Landtag stimmt Union für die Energiewende, in den Kommunen oft dagegen

WIESBADEN - Im Landtag wirbt die CDU für die Energiewende, vor Ort aber mobilisiert sie häufig gegen Windräder. In Eltville ist jetzt sogar die schwarz-grüne Koalition im Stadtparlament an diesem Widerspruch zerbrochen. Der sei „kein Einzelfall“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Florian Rentsch in der Aktuellen Stunde des Landtages. Vielmehr „ein Flächenbrand, der sich nur austreten lässt, wenn die Union zur Vernunft kommt“.

Eigentlich hätte sich in dieser Debatte ein Vertreter der Landesregierung äußern sollen. So sehen das die Regeln der Aktuellen Stunde vor. Eigentlich hätte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir das Wort ergreifen müssen. Doch der Grünen-Politiker ging nicht zum Rednerpult. Er habe sich „gedrückt“: So sagt das die SPD. „Dass er es vorgezogen hat zu schweigen, ist ein klarer Beleg für einen massiven Konflikt bei einem zentralen Thema der Landespolitik.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger. Zum Artikel

 

BI gegen Windkraft untermauert ihre Kritik

Dass die BI Windkraft Bürger verdummt, wie von Wolfgang Frommann vom Verband „Pro Umwelt 21“ geäußert, lässt diese natürlich nicht auf sich sitzen und legt Zahlen vor.

Im Gegensatz zu Frommanns Behauptungen informiert die BI „Regionalverband Taunus-Windkraft mit Vernunft“ die Bürger mit nachprüfbaren, wissenschaftlich belegten Fakten. So wie weitere über 800 Bürgerinitiativen das täglich bundesweit tun“, sagte BI-Sprecher Achim Göbel gestern und bezog sich auf den Artikel von Wolfgang Frommann, der herbe Kritik an den Gegnern geübt hatte (wir berichteten).

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 25.07.2015. Zum Artikel

 

Liberale wollen keinen Windpark

ENERGIEWENDE "Risiko ist derzeit zu hoch"
WEILBURG Auch die Wirtschaftlichkeitsgutachten haben die Weilburger Liberalen nicht von der Sinnhaftigkeit eines Windparks zwischen Weilburg, Merenberg und Löhnberg überzeugen können.
Zu lesen im Weilburger Tageblatt vom 23.07.2015. Zum Artikel

 

Über 4900 Butzbacher unterzeichnen Bürgerbegehren

Mit 4909 Unterschriften wurden die Erwartungen weit übertroffen und die benötigte Anzahl von zehn Prozent aller Butzbacher Wahlberechtigten, rund 1900, mehr als verdoppelt.

Das Bündnis hofft, dass die Stadtverordneten angesichts dieser überzeugenden Anzahl Bürgerinnen und Bürger, die sich damit gegen den Bau von Windkraftanlagen im Butzbacher Wald, aussprechen, einlenken und das höchst umstrittene Projekt zu Fall bringen. Wenn nicht, sieht man einem Bürgerentscheid zuversichtlich entgegen. Das Bündnis ist sich sicher, dass auch im Bürgerentscheid die notwendige Anzahl Stimmen zusammen kommen wird.

Zu lesen im Bürger Portal Butzbach. Zum Artikel

 

Baurecht

Kuriose Klage gegen Windkraft

Die Arbeiten am Windpark der Firma Juwi bei Fischelbach sind gestoppt. Die für den Beton vorbereiteten Fundamente mit Planen abgedeckt.

Jetzt hängt es vom Richterspruch des Verwaltungsgerichtes Arnsberg ab. Darf der Windkraft-Investor juwi aus Essen seinen weit fortgeschrittenen Windpark bei Fischelbach vollenden oder haben die Gegner doch die besseren Argumente?Inzwischen liegt dem Gericht eine Begründung vor, mit der die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen gegen das Genehmigungsverfahren des Kreises Siegen-Wittgenstein argumentiert und eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung sowie eine FFH-Verträglichkeitsprüfung fordert.

Zu lesen in der WAZ vom 22.07.2015. Zum Artikel

Kuriose Klage gegen Windkraft | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/kuriose-klage-gegen-windkraft-id10906099.html#plx8988684

Kuriose Klage gegen Windkraft | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/kuriose-klage-gegen-windkraft-id10906099.html#plx217025845

 

Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen

Windkraft im Wald ab

Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der Befragten abgelehnt. Das ist das Ergebnis der neuesten repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Auf die Frage: "Für den Ausbau der Windenergie sollten generell keine Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden", antworteten 79 Prozent der Befragten: "Dem stimme ich zu!" Lediglich 11 Prozent akzeptieren, dass für "zusätzliche Windkraftanlagen auch Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden." Die Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid hat auch ermittelt, dass das Interesse an dem Thema Windenergie im Wald sehr groß ist. Nur acht Prozent der Befragten sagen: "Das Thema interessiert mich nicht."

Zu lesen im Presseportal vom 22.07.2015. Zum Artikel

 

Ende für Windkraft und für die schwarz-grüne Koalition in Eltville

ELTVILLE - Zweimal wurde es unruhig am Montagabend, als das Eltviller Stadtparlament das Aus für die Windkraft und damit auch das Aus für die schwarz-grüne Koalition besiegelte: Das erste Mal, als Grünen-Fraktionsvorsitzender Guntram Althoff erklärte, dass der Bürgerentscheid „klar gescheitert“ sei, weil zu wenig Eltviller zur Wahl gingen und das Quorum nicht erreicht wurde. Das zweite Mal, als er eine „junge Wählerin“ zitierte mit den Worten: „Warum dürfen diejenigen, die ihre Zukunft schon hinter sich haben, über unsere Zukunft entscheiden?“ Als Zitat lasse er die Äußerung „so stehen“, sagte Stadtverordnetenvorsteher Ingo Schon (CDU) nach Protesten aus dem Publikum, in dem auch Vertreter der beiden Bürgerinitiativen gegen Windräder im Rheingau saßen.

Zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 22.07.2015. Zum Artikel

 

FDP: Mehr Bürger in Sachen Windkraft einbeziehen

Die FDP-Landtagsfraktion fordert die schwarze-grüne Landesregierung auf, die Bürger mehr in die Diskussion über den Ausbau der Windenergie in Hessen einzubeziehen.

Zu lesen im Focus vom 21.07.2015. Zum Artikel

 

Energiepolitik

In ganz Hessen stoßen Windkraftanlagen auf massiven Widerstand der Bevölkerung. René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, fordert die schwarz-grüne Landesregierung auf, den Bürgern endlich auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen echte Mitspracherechte einzuräumen.

„Wir werden nicht locker lassen und die Landesregierung weiter mit dem gesunden Menschenverstand, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Forderungen der Bürger konfrontieren bis endlich ein Umdenken stattfindet. Wir wollen die ideologische Energiepolitik von CDU und Grünen stoppen und erste Erfolge, wie das Scheitern von Schwarz-Grün in Eltville zeigt, sind bereits erkennbar“, so Rock.

Zu lesen bei der FDP vom 21.07.2015. Zum Artikel

 

 

Windrad-Warnsystem beruhigt Vogelfreunde nicht
Die Windenergie-Lobby stellt zufrieden fest, dass in Haldenstein ein System zur Abschreckung von Vögeln und Fledermäusen funktioniert. Die Vogelschützer relativieren hingegen die Ergebnisse.
Zu lesen in der Neue Züricher Zeitung vom 20.07.2015. Zum Artikel

 

Ein Fest für die Windräder

Das Windparkfest soll nach derzeitiger Planung am Sonntag, 3. Oktober, steigen. „Wir hoffen, dass bis dahin alles klappt, vielleicht müssen wir es noch einmal verschieben“, sagt Koffka. Zum Fest fertig sein soll ein „Energie-Erlebnispfad“. Auf vorhandenen Wegen im Windpark soll es Info-Stationen über die Energieerzeugung früherer Jahrhunderte geben, etwa einen Kohlenmeiler, wie er zur Herstellung von Holzkohle verwendet wurde. An einem Bach können Kinder spielerisch die Wasserkraft erleben.

 Leider seien beim Windpark Weilrod vier Probleme gleichzeitig aufgetreten. Drei seien jedoch gelöst, mit dem vierten, der Abschaltung bei Eiswurfgefahr, müsse man, wie in jedem Windpark, leben. 2,1 Millionen kwh seien durch die Abschaltung verloren gegangen. Das zur Behebung der Pannen im Winter an allen sieben Anlagen installierte Automatikprogramm sei jedoch „zu sensibel“ und gegen ein anderes, das alle realistischen und regionalen Sicherheitsparameter zuverlässig erfülle, ausgetauscht worden: „Im nächsten Winter wird es keine Problemen mehr geben“, sagte Koffka.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 18.07.2015. Zum Artikel

 

Kontroverse Diskussion und klare Mehrheiten bei der

Hauptversammlung 2015

Wiesbaden, 17. Juli 2015) Windkraftgegner aus dem Taunus hatten bereits vor Monaten auf Internetforen dazu aufgerufen, ABO Invest-Aktien zu erwerben und bei der Hauptversammlung aufzutreten. Entsprechend kontrovers wurde diskutiert. Der Vorstand hatte viele Dutzend kritische Fragen zu beantworten. Außerdem waren Rechtsanwälte präsent, die darauf spezialisiert sind, formale Fehler ausfindig zu machen oder selbst zu provozieren, um so eine Möglichkeit der Anfechtungsklage zu schaffen.

Zu lesen bei ABO INVEST. Zum Link

 

Erstes Vogelschlagopfer im Windpark am „Noll“

Gießen | Rabenau. Wie der NABU Kreisverband Gießen mitteilt, hat es am Windpark „Noll“ bereits ein erstes nachgewiesenes Vogelschlag-Opfer gegeben. Ende vergangener Woche wurde ein schwer verletzter Rotmilan mit Flügelbruch und aufgerissener Bauchdecke gefunden. Dieser habe vermutlich schon länger im Wald gelegen, da Maden in seinen Wunden saßen. In der Giessener Vogelklinik konnte der Greifvogel nur noch eingeschläfert werden. Die Tierärzte bestätigten anhand der Verletzungen dass es sich um ein Schlagopfer handeln müsse. Ob der betroffene Altvogel noch eine Brut zu versorgen hatte, deren Ausfliegen nun gefährdet ist, muss offen bleiben.

Zu lesen in der Gießener Zeitung. Zum Artikel

 

Regierung plant verstärkten Windkraft-Ausbau

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung plant nach einen Bericht der "Wirtschaftswoche" einen im Vergleich zum Koalitionsvertrag deutlich stärkeren Ausbau der Windkraft in Nord- und Ostsee. Bis 2020 solle die sogenannte Anschlussleistung auf 7,7 Gigawatt statt wie geplant auf 6,5 Gigawatt steigen.

Zu lesen in der FAZ vom 16.07.2015. Zum Artikel

 

Energiewende absurd

Immer zahlt der Stromkunde: Die vier zentralen Fehler der deutschen Energiepolitik

Uns allen muss klar sein: Solange die Bedingungen für eine grundlastfähige Versorgung durch regenerative Energien nicht gegeben sind, solange der Netzausbau nicht vorankommt und solange wir keine ausreichenden Speichermöglichkeiten für überschüssig produzierte Energie haben, sind wir als Industriestaat auf die Nutzung fossiler Energieträger angewiesen. Ohne diese Voraussetzungen sind Kohle- und Gasverstromung nicht ersetzbar.

Zu lesen im Focus vom 15.07.2015. Zum Artikel

Leserbrief Usinger Anzeiger vom 17.07.2015 Hansjürgen Milsmann "Endlich Fakten"
UA.Leserbrief.15.07.2015.pdf
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"Erschreckend gefährlich für die Gesundheit", so die australische Regierung und verbot neue Investitionen in Windkraftprojekte

Meldung von DPA / Belga

Australiens Premierminister von den Liberalen, Tony Abbott, hat sich entschieden, künftige Investitionen in die Windenergiebranche zu canceln, meldeten am Sonntag mehrere lokale Medien.

Windkraftwerke werden in Australien bald verboten sein

Die Clean Energy Finance Corporation (CEFC) war von der früheren Mitte-Links-Regierung gegründet worden, um in erneuerbare Energieprojekte zu investieren.
Sie hatte ein Budget von 10 Milliarden australischen Dollar (6,7 Mrd. Euro), von denen 300 Millionen bereits in Windenergie investiert wurde.
Laut der Tageszeitung "The Age" hat die derzeitige Mitte-Rechts-Regierung von Mr. Abbott nun beschlossen, neue Investitionen in diesem Sektor zu verbieten.
Der Ministerpräsident hatte bereits in der Vergangenheit deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er gegen den Bau neuer Windkraftanlagen sei, weil er sie als "visuell erschreckend" wahrnimmt. Auch hatte er eine neue Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob diese Form der Energieerzeugung zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Zu lesen ABC-News Australien vom 12.07.2015. Zum Artikel in englich

 

Stromkonverter: Meerbusch klagt

Meerbusch. Erstmals muss sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Stromnetzausbau befassen. Die Stadt Meerbusch legt Verfassungsbeschwerde gegen das neue Netzausbau-Beschleunigungsgesetz ein.

Im Kern richtet sich die Kritik aus Meerbusch gegen die Tatsache, dass das Osterather Umspannwerk als Netzverknüpfungspunkt im Gesetz festgeschrieben wurde, ohne dass zuvor eine laut EU-Recht vorgeschriebene strategische Umweltverträglichkeitsprüfung vorgenommen wurde. Die zuständige Bundesnetzagentur hatte eine Alternativenprüfung mangels Kapazität abgelehnt.

Zu lesen in RP-Online. Zum Artikel

 

IG Pro Naturpark sieht sich bestätigt

Wenn der IG das Urteil schriftlich zugegangen ist, soll über das weitere Vorgehen entschieden werden. Gegenüber der TZ hatten die Verantwortlichen angekündigt, in Berufung gehen zu wollen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.07.2015. Zum Artikel

 

Gefährlicher Infraschall: Mysteriöser Brummton raubt bayerischer Gemeinde den Schlaf

Einfach ausschlafen – ein Ding der Unmöglichkeit für rund 60 Einwohner von Steinhöring und Umgebung. Seit vier Jahren werden sie von einem Brummton immer wieder geweckt. Trotz Messungen und Untersuchungen ist die Ursache offiziell noch nicht gefunden. Die Betroffenen hegen einen schwerwiegenden Verdacht.

  • Infraschall ist eine nicht hörbare Schallfrequenz, ähnlich der eines sehr tiefen Basses.
  • Verursacher sind häufig Windkraftanlagen, Autobahnen und große industrielle Komplexe.
  • In Steinhöring, östlich von München, suchen die Behörden seit einem Jahr erfolglos nach der Ursache.

Zu lesen im Focus vom 06.07.2015. Zum Artikel

PM IG Pro Naturpark zum Stand Bürgerbegehren
PM 03.Juli 2015.pdf
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"Überinterpretation des Wortlauts"

WINDKRAFT: BI Pro Naturpark sieht nach Niederlage vor Verwaltungsgericht ihre Klage in ihrem Ansatz "voll und ganz bestätigt"

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 04.07.2015. Artikel nicht online

Wochensplittervom 04.07.2015 von Frank Bugge: Drei Zeilen und ihre Folgen
Wochensplitter04.07.15.pdf
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Leserbrief TZ vom 04.07.2015 Bernd Töpperwien "Stromversorgungs-Ast wird abgesägt"
TZ.Leserbrief04.07.2015.pdf
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Hauptversammlung

Engagierte Debatten bei längster Hauptversammlung der ABO Wind-Geschichte

Deutlich mehr Zeit als in früheren Jahren beanspruchte die Generaldebatte. Mehrere im hessischen Taunus beheimatete Aktionäre stellten viele Dutzend Fragen, die sich in großer Detailtiefe insbesondere mit Windkraftplanungen des Unternehmens in Schmitten beschäftigten.

Zu lesen auf der Homepage von ABO Wind AG 03.07.2015. Zum Artikel

Presseinformation: "Pro Naturpark Neu-Anspach"

Zu lesen bei Pro Naturpark vom 03.07.2015:

http://www.buergerbegehren-neuanspach.de/images/presse/PM_03_07_2015.pdf

 

Landgericht berät über Verfahren gegen Ex-Juwi Chef

Das Landgericht Meiningen berät, ob gegen den früheren Chef des Wörrstädter Energieunternehmens Juwi, Willenbacher, ein Korruptionsverfahren eröffnet wird. Eine Sprecherin sagte dem SWR, jetzt lägen dem Gericht die Akten des Bundesgerichtshofes vor. Auf dieser Grundlage müsse das Gericht entscheiden. Der Bundesgerichtshof hatte im März ein Urteil gegen einen ehemaligen Juwi-Berater wegen Bestechung und Vorteilsnahme bestätigt. Willenbacher steht in Verdacht, den Verurteilten bestochen zu haben.

Zu lesen beim SWR vom 03.07.2015. Zum Artikel

 

Bürgerentscheid in Neu-Anspach unzulässigEtappensieg für die Stadt

Neu-Anspach. 

Die Ablehnung des gegen den Bau der Windkraftanlagen in der Neu-Anspacher Waldgemarkung „Langhals“ und „Polnische Köpfe“ gerichteten Bürgerbegehrens durch die Stadt Neu-Anspach ist zu Recht erfolgt. Die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts Frankfurt hat damit gestern nach knapp zweistündiger Verhandlung die Klage der Interessengemeinschaft „Pro Naturpark Neu-Anspach“ vom 14. August 2014 gegen den Beschluss der Stadt abgewiesen.

Die Bürgerinitiative ist damit in ihrem Bemühen, die Bürgerbefragung juristisch zu erzwingen, zunächst gescheitert. Vom Tisch ist das Bürgerbegehren damit nämlich noch nicht. Dr. Olaf Gierke, Prozessbevollmächtigter der BI, kündigte noch vor der Bekanntgabe der Entscheidung am späten Nachmittag an, dass die Sache für den Fall einer Niederlage in die Berufung gehe und dann wohl eine Instanz weiter oben, vom Verwaltungsgerichtshof in Kassel, entschieden werden müsse.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.07.2015. Zum Artikel

 

Heute geht’s um den Bürgerwillen

VERWALTUNSGERICHT Verhandlung über die Zulassung eines Bürgerentscheids

Den Klägern ist die Ladung zur mündlichen Verhandlung zugegangen, sie findet heute um 12.15, im Gerichtsgebäude Adalbertstr. 18 (Saal 1) in Frankfurt am Main statt. Die Verhandlung ist öffentlich. „Wir werden den Termin als Kläger, vertreten durch unsere Anwälte, selbstverständlich wahrnehmen. Natürlich freuen wir uns auch über die Anwesenheit von Unterstützern und Interessierten!“ – so Jan Bohne, Vertrauensperson von Pro Naturpark Neu-Anspach.

Die Initiative hatte über 3000 Unterschriften gegen die Windanlagen gesammelt und damit die gesetzlich geforderte Zahl weit übertroffen. „Wir hoffen mit unseren Argumenten die Phalanx von Bürgermeister und Einheitsfront aller Parteien mithilfe des Gerichts zu überwinden. Mit dem Bürgerbegehren wollen wir dem Willen der wahlberechtigten Neu-Anspacher auch zwischen den Wahlterminen Gehör verschaffen.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 01.07.2015. Zum Artikel

 

Mutwillig entfernt: Rotmilan-Horst verschwunden

Zicherie/Tülau. Am Bauernende bei Tülau ist der Horst eines Rotmilans verschwunden. Der Verdacht liegt nahe, dass er mutwillig entfernt wurde, eventuell sogar mit großem technischen Gerät. Waren es Windpark-Verfechter?

„Der ist wie vom Staubsauger verschluckt“, sagt BI-Sprecher Bernd Grunau, Loos stellt fest: „Bei einem Sturm würde man zumindest Reste finden.“ „Das ist ein Straftatbestand“, betont Loos, die Untere Naturschutzbehörde habe Strafanzeige bei der Polizei Brome gestellt. „Mit dieser Sache wird sich die Staatsanwaltschaft befassen“, ist Loos sicher, denn der Rotmilan steht auf der roten Liste streng geschützter Vögel.

Zu lesen in der Wolfsburger Allgemeine vom 30.06.2015. Zum Artikel

 

Ablehnung unzulässig? Am Mittwoch wird’s ernst

Nächste Woche wird’s spannend. Dann entscheidet das Verwaltungsgericht darüber, ob die Ablehnung des Bürgerentscheides rechtens war.

Die Bürgerinitiative fordert nun in einer Pressemitteilung Unterstützer und Interessierte auf, um 12.15 Uhr zu der öffentlichen Verhandlung ins Gerichtsgebäude, Adalbertstraße 18 (Saal 1), zu kommen. „Wir werden den Termin als Kläger, vertreten durch unsere Anwälte, selbstverständlich wahrnehmen“, teilt BI-Vertrauensmann Jan Bohne mit. Er nutzt den Gerichtstermin dazu, noch einmal an das Verfahren zu erinnern, bei dem die Stadtverordneten der Bietergemeinschaft aus Süwag und Juwi den Zuschlag für das Windkraftanlagen-Projekt gegeben hatten. „Bürgermeister Klaus Hoffmann und die Erste Beigeordnete Luise Drescher-Barthel unterschrieben allerdings lediglich einen Vertrag mit einer unterkapitalisierten 100-Prozent-Juwi-Tochter-Gesellschaft – eine klare Kompetenzüberschreitung und Zuwiderhandlung zu dem gefassten Beschluss“, stellt Bohne fest.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 27.06.2015. Zum Artikel

 

SPD will mehr Bürgerbeteiligung

Neu-Anspach. 

Die SPD möchte die Bürger mehr an den großen, in der Stadt anstehenden Entscheidungen beteiligen und hat deshalb für die nächste Stadtverordnetenversammlung am Dienstag, 21. Juli, 20 Uhr (Bürgerhaus), einen entsprechenden Antrag vorbereitet.

Gerade die Beratungen zu dem geplanten Neubau in der Bahnhofstraße 30, die Container für die Unterbringung von Flüchtlingen, die Bebauung am Feldbergcenter und natürlich das Windkraft-Projekt hätten gezeigt, dass dies unabdingbar sei, ergänzt Heike Seifert. „Hierzu sollen Leitlinien erarbeitet werden“, meint die Sozialdemokratin. Außerdem stellt sie fest, dass eine reine Information über die Tagespresse nicht ausreichend sei. Es sei nötig, die Bürger schon vor einer Entscheidung zu beteiligen und umfassend zu informieren.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 27.06.2015. Zum Artikel

 

Stillschweigend hingenommen

PRO NATURPARK  Klage auf Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens wird am 1. Juli verhandelt

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.06.2015. Artikel nicht online

 

Ein Gutachten soll’s richten

Fundierte Argumente wollen die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Grävenwiesbach gegen Windkraft jetzt vorbringen, um den Bau der geplanten Windkraftanlagen in der Gemeinde doch noch zu vereiteln.

Beim Thema Hydrogeologie sei die Gruppe weitergekommen, machte Christopher Wendlandt schon mal neugierig auf neue Erkenntnisse, ohne allerdings ins Detail gehen zu wollen. Nur so viel: „Wenn wir mit diesem Thema durch sind, hat sich Windkraft erledigt“, sagte er.

Aus wasserschutzrechtlichen Gründen dürfe nicht einmal ein Hund im geplanten Windkraft-Gebiet sein Geschäft erledigen. Eine Industrieanlage dürfe dort aber gebaut werden, zeigte sich Wendlandt verständnislos.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 25.06.2015. Zum Artikel

 

Viel Arbeit für die Genossen

Nach Einschätzung von Heike Seifert funktioniert seit der Kontroverse um die Windkraft die Diskussionskultur in Neu-Anspach nicht mehr richtig. „Es gibt nur noch Gut oder Böse“, bedauerte sie, und ein Mitglied drückte es noch deutlicher aus: „Das sind ganz bestimmte Kräfte, die versuchen, andere mundtot zu machen“, sagte er. Das lasse sich auch als Mobbing bezeichnen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 24.06.2015. Zum Artikel

 

„Wir haben eine gute Waffe gegen Windkraft“

ENERGIE Grävenwiesbacher Bürgerinitiative setzt im Kampf gegen „Projekt Siegfriedseiche“ auf mögliche Wasserverschmutzung

GRÄVENWIESBACH - (anr). Die Bürgerinitiative (BI) gegen Windkraft in Grävenwiesbach sieht weiterhin gute Chancen, den Bau der Anlagen an der Siegfriedseiche noch zu verhindern. Auf einer Arbeitssitzung im Gasthaus „Zur frischen Quelle“ in Laubach, die von 20 Gästen besucht wurde, kamen auch neue Gesichtspunkte wie Grundwasserschutz und Immobilienwertverlust zur Sprache.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 20.06.2015. Zum Artikel

 

Was passiert bei Stromausfall?

Die Schüler hatten Themenbereiche gebildet, die verschiedene Gruppen bearbeitet hatten. Die Politik-Gruppe konfrontierte den Bürgermeister auch mit der Energiewende und fragte nach dem Stand. Was die zeitlichen Zielsetzungen angehe, war er sehr skeptisch und auf Deutschland und Hessen heruntergebrochen, sagte er: „Ich vermisse den roten Faden.“ Dabei sprach er auch aus Neu-Anspacher Sicht, denn obwohl Bund und Land den Ausbau der regenerativen Energiegewinnung forderten, komme das Projekt der Windräder in Neu-Anspach wegen immer neuer Hürden nicht voran. „Es gibt auch zu viele subjektive Interessen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.06.2015. Zum Artikel

 

Was passiert mit der Grünecke?

BÜRGERVERSAMMLUNG Neubau Bahnhofstraße 30 und Windräder erhitzen die Gemüter / Appell an Bürger, Wohnraum für Asylbewerber zur Verfügung zu stellen.

Als der Rückbau des Windmessmastes zur Sprache kam und nach entsprechenden Informationen zu den Messdaten gefragt wurde, hielt sich der Rathauschef zurück. „Das ist nicht mein Thema, das Verfahren liegt beim RP“, dort werde die Entscheidung getroffen und am 1. Juli werde vor dem Verwaltungsgericht in Frankfurt entschieden, ob dem Widerspruch im Rahmen des Bürgerbegehrens stattgegeben wird. „Wir werden sehen, was hier rauskommt“, so der Bürgermeister. „Wir haben die Entscheidung getroffen“, unterstützte Bellino, und man habe das „Heft des Handelns“ derzeit nicht in der Hand.

Zuz lesen im Usinger Anzeiger vom 15.06.2015. Zum Artikel

 

Windkraft: Bei einer Anlage profitiert nur Hessenforst von den Einnahmen

Es gibt Neues zum Thema Windkraft. Bürgermeister Roland Seel gab dem Parlament einen Abriss aller derzeitigen Planungen bekannt.

In Sachen Windenergie gebe es zeitliche Verzögerungen, ging er zum derzeit neben der Erweiterung des Biomassehofes wohl meistdiskutierten Thema Grävenwiesbachs über. Es sei eine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig. Und zwar betrage der Abstand zu den anderen Windkraftanlagen in diesem Bereich lediglich drei Kilometer, weshalb diese Anlagen gesetzlich als eine betrachtet werden müsse, erklärte der Bürgermeister. Durch die Erstellung dieses nötig gewordenen Gutachtens würde sich aber die Baumaßnahme mit der Rodung bis zum Oktober des kommenden Jahres verschieben.

Als wäre das nicht genug, gebe es ein weiteres Problem. Denn eine der Grävenwiesbacher Anlagen würde mit rund 30 Prozent der Rotoren über die Wellerstraße bis zum Bereich des Hessenforstes reichen. Und somit habe der Hessenforst auch das Anrecht auf die anteiligen Pachterträge. Die Pacht sei mit 47 000 Euro pro Jahr angesetzt. Mit der Inbetriebnahme der Windkraftanlage sei nicht vor 2017 zu rechnen, sagte Seel.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 13.06.2015. Zum Artikel

 

Grävenwiesbach: Ein Gärtchen für die Integration

Bürgermeister Seel hatte mitgeteilt, dass es beim Bau der Windkraftanlage „Siegfriedseiche“ eine weitere Verzögerung wegen der Notwendigkeit eines zusätzlichen Umweltverträglichkeitsgutachtens (Abstand zur Anlage Weilmünster-Buhlenberg weniger als drei Kilometer) geben wird und der Baubeginn daher nicht vor dem 1. Oktober 2016 erfolgen werde. Schließlich verlange der Hessische Rechnungshof hinsichtlich eines Windrades die Teilabtretung der Pacht in Höhe von 6 000 von insgesamt 47 000 Euro an Hessen-Forst, weil das betreffende Windrad genau auf der Grenze stehen würde.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 12.06.2015. Zum Artikel

 

Infoabend der Bürgerinitiative gegen Windkraft

GRÄVENWIESBACH - (kh). Die Bürgerinitiative Grävenwiesbach hat zu ihrem nächsten Treffen am Donnerstag, 18. Juni, um 19 Uhr in den Gasthof „Zur frischen Quelle“ in Laubach eingeladen. Alle interessierten Bürger Grävenwiesbachs sind herzlich dazu eingeladen. Im Vorfeld der Veranstaltung betonte die BI: „Wir sind gegen den Bau von Windrädern in den Wäldern unserer wunderschönen Naturlandschaft. Wir wollen den größten Schatz Grävenwiesbachs, diese wertvolle und eindrucksvolle Natur, erhalten“, so Sprecherin Angelika Laufenberg in einer Pressemitteilung.

Unterdessen hat die Bürgerinitiative Regionalverband Taunus Windkraft mit Vernunft“ angekündigt, wegen Fehler im Genehmigungsverfahren für den geplanten Windpark Buhlenberg in der Grävenwiesbacher Nachbargemeinde Weilmünster gegen das Regierungspräsidium klagen zu wollen. Insbesondere kritisiert die BI, dass das Vorkommen des Schwarzstorches nicht berücksichtigt worden sei. Zudem werde der Windpark nicht wirtschaftlich arbeiten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11.06.2015. Zum Artikel

 

ABO-Wind mit eigenem Gutachter

WINDKRAFT Quellen als Hindernis für Projekt auf Pferdskopf?

TREISBERG - (kh). Mitarbeiter der Firma ABO-Wind haben sich vor einigen Tagen mit einem Artenschutzgutachter den projektierten Windrad-Standort auf dem Treisberg angeschaut. Grund für die neuerliche Begehung ist das von der Bürgerinitiave BIP vor einigen Wochen vorgelegte Quellen-Gutachten. Das bestätigte gestern ABO-Pressesprecherin Jutta Koch auf Anfrage gegenüber dem UA.

Ob dies ein Grund ist, weswegen sich das Genehmigungsverfahren für das geplante Windrad weiter verzögert, konnte ABO-Wind-Sprecherin Jutta Koch gestern nicht sagen, nur: „Genehmigungsverfahren können eben lange dauern.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 09.06.2015. Zum Artikel

 

Bürgerversammlung am Freitag

Rod am Berg. 

Parlamentsvorsitzender Holger Bellino (CDU) lädt für kommenden Freitag, 12. Juni, zur Bürgerversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Ab 20 Uhr haben alle Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. „Der Bürgermeister Klaus Hoffmann und ich werden dazu für den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung antworten und Anregungen gerne auf- und mitnehmen“, schreibt Bellino.

Daher werde Bellino zu Beginn dieser Sitzung appellieren, sich auf wesentliche Punkte zu konzentrieren. Nach einer Wortmeldung gebe es drei Minuten Redezeit. Außerdem wird aus Dokumentationsgründen ein Tonbandgerät mitlaufen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 0ß.06.2015. Zum Artikel

 

Bürgerversammlung in Rod am Berg

ROD AM BERG - (red). Zur zweiten Bürgerversammlung in diesem Jahr lädt Parlamentsvorsitzender Holger Bellino (CDU) für den kommenden Freitag, 12. Juni, in das Rod am Berger Dorfgemeinschaftshaus ein. Ab 20 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben.

In jüngster Zeit häuften sich die Stimmen, so Bellino, dass seit gut zwei Jahren fast nur noch über die Windkraftanlagen in Neu-Anspach und aktuell über die Unterbringung der Asylanten gesprochen worden sei.

 Das heißt, dass jeder Redebeitrag auf drei Minuten beschränkt ist. Dies mache ihm zwar mehr Arbeit, sorge aber dafür, dass wissbegierige Bürger nicht „ewig“ warten müssen, bis sie an der Reihe sind, so Bellino.

Außerdem werde aus Dokumentationsgründen ein Tonbandgerät mitlaufen.

Zu lesen inm Usinger Anzeiger vom 06.06.2015. Zum Artikel

 

Weiter geht’s mit Contra & Pro

Vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht soll am Mittwoch, 1. Juli, geklärt werden, ob die Stadt Neu-Anspach die Durchführung des Bürgerbegehrens gegen den Bau von Windkraftanlagen zu Recht abgelehnt hat. Das Verfahren beginnt um 12.15 Uhr.

Auch bei der IG glaubt man nach wie vor an den Erfolg der Bemühungen, die Durchführung des mit 3000 Unterschriften hinlänglich legitimierten Bürgerentscheids gerichtlich zu erstreiten: „Wenn das Gericht keinen Klärungsbedarf gesehen hätte, wäre unsere Klage nie angenommen worden“, erklärte Sprecher Jan Bohne.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 03.06.2015. Zum Artikel

 

Windkraft in HessenHessen hinkt hinterher

Das Bürgerbegehren zur Windkraft in der Gemeinde Eltville im Taunus scheiterte am vergangenen Wochenende – es gingen einfach nicht ausreichend viele Bürger zur Wahlurne. Sind die Hessen also gar nicht so sehr gegen die Windenergie, wie es Gegner oder die FDP gerne behaupten? Tatsache ist: Die Windkraft spaltet.

Kein Wunder, dass auch die klamme Stadt Eltville von dem Geldsegen profitieren will. Trotzdem blieb in dem Rheingau-Ort die Ablehnung in der Bevölkerung hoch, auch wenn die landeseigene Agentur Energieland Hessen gleich zwei Bürgerforen veranstaltete. Doch Windräder rechts und links am Kloster Eberbach? Das bewegte sogar die Landesdenkmalpflege zu einem strikten Nein.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 2.06.2015. Zum Artikel

 

Langer Atem gefordert

NEU-ANSPACH - Einen langen Atem braucht offenbar, wer in Neu-Anspach vier Windräder aufstellen will; ebenso lange aber muss auch der Atem derer sein, die dies als Standortgegner verhindern wollen. Gut 13 Monate nach der letzten größeren parlamentarischen Debatte im April 2014 über die Pläne für die Windkraftanlagen rund um den Langhals sind sowohl Bauherr als auch Gegner mit ihren Anliegen kaum weiter.

 

Beim Regierungspräsidium Darmstadt (RP) läuft seit gut einem Jahr das Genehmigungsverfahren für die Propeller. Aktueller Stand? Relativ entspannt die Auskunft aus der Pressestelle der Darmstädter Behörde auf die Frage, wie es denn stehe und wann mit der Genehmigung zu rechnen sei. „Gibt nix Neues. Die Antragstellerin führt derzeit noch Untersuchungen durch“, heißt es auf Anfrage des Usinger Anzeigers von Nicole Ohly-Müller, der Pressesprecherin.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 30.05.2015. Zum Artikel

 

Rheingaustadt Eltville stimmt am Sonntag über Windräder ab

Den Weg zum Entscheid in der 17 000-Einwohner-Stadt hat eine Anti-Windkraft-Initiative mit der Sammlung von mehr als 2000 Unterschriften ermöglicht. Im benachbarten Oestrich-Winkel hat bereits im Dezember eine klare Mehrheit der Bürger der Stadt untersagt, auf dem Taunuskamm den Wald für Windräder zur Verfügung zu stellen.

In einem „Eberbacher Appell” haben auch Prominente gegen den „zügellosen Bau von Windrädern” am Kloster Eberbach protestiert. Ein Blick nach Rheinhessen und den Hunsrück zeige, mit welcher Respektlosigkeit einmalige Kulturlandschaft zerstört würden.

Zu lesen in der Tauns Zeitung vom 28.05.2015. Zum Artikel

 

Wie sich mit “toten Pferden” Geld verdienen lässt

Sechs Klimaschutz- und Energieminister der Bundesländer Hessen, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen haben ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht.

Ihre Bundesländer sind vom Wind benachteiligt, und deshalb möchten die Minister gerne aus den bundesweiten Subventionstöpfen abschöpfen, was ihnen der Wind in ihrem eigenen Land an Profitmöglichkeiten vorenthält. Sie gestehen damit unbeabsichtigt ein, was alle Spatzen schon lange von den Dächern pfeifen: Windenergie an Land ist in den meisten Regionen uneffizient und verfügt nicht über “große Potenziale zu günstigen Stromgestehungskosten”, wie grüne, rot-grüne und schwarz-grüne Politiker behaupten. Windkraftanlagen taugen nicht für die Stromversorgung großer Gebiete und sind Geldvernichtungsanlagen.

Zu lesen in der Ruhrkultour vom 23.05.2015. Zum Artikel

 

Das Märchen vom grünen Jobwunder

Erstmals gefährden die Energiewende-Pläne massenhaft Kohle-Jobs. Die Zahl der Öko-Arbeitsplätze schrumpft allerdings auch - trotz Milliardenhilfen. Deutschlands naive Industriepolitik erweist sich als Desaster

Eine ähnliche Leidensphase macht gerade der Windkonzern Juwi aus dem rheinlandpfälzischen Wörrstadt durch. Gut 800 der ehemals 1800 Mitarbeiter verloren ihre Jobs. Demnächst muss sich Juwi-Gründer Matthias Willenbacher außerdem vorm Landgericht Meiningen wegen „Vorteilsgewährung in drei Fällen“ verantworten, auf gut Deutsch: Bestechung. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft bezahlte er den Thüringer CDU-Politiker Christian Köckert dafür, dass der wunschgemäß ein Vorranggebiet für Windräder auswies. Als Vorstandschef seines krisengeschüttelten Konzerns trat Willenbacher schon im April zurück.

Zu lesen im Focus vom 16.05.2015. Zum Artikel

 

Kehrtwende in der Energiepolitik

Die FDP will sich beim FDP-Bundesparteitag gegen die Energiewende stellen, sagt der hessische Fraktionschef Florian Rentsch. Im FR-Interview begründet er, warum seine Partei sich gegen etwas wendet, das er als Wirtschaftsminister in Hessen einst selbst auf den Weg brachte.

Die Bundes-FDP will wieder auf die Beine kommen. Bei ihrem Parteitag, der am Freitag in Berlin beginnt, stellt sich Parteichef Christian Lindner zur Wiederwahl. Zugleich bezieht die Partei Position gegen die Energiewende. Der hessische FDP-Fraktionsvorsitzende Florian Rentsch begründet, warum sich seine Partei von einer Politik verabschiedet, die er selbst als Wirtschaftsminister in Hessen mit auf den Weg gebracht hat.

Zu lesen in der Frankfurter Rundschau vom 15.05.2015. Zum Artikel

 

Ifo-Chef Sinn sieht Grenze der Energiewende erreicht

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits jetzt an seine Grenzen stoßen.

Für ihn sind die vom Bundesumweltministerium veranschlagten 1 Billion Euro für die Umstellung auf eine grüne Energieversorgung eine gewaltige Wette mit ungewissem Ausgang. Es drohe die reale Gefahr, dass Deutschland seinen Wohlstand verspiele.

Zu lesen in den finanzen.net vom 13.05.2015. Zum Artikel

 

Windräder machen den Wetterdienst verrückt

Auf Windräder ist der Deutsche Wetterdienst (DWD) derzeit schlecht zu sprechen. Die drehenden Rotoren täuschen den Radar des DWD und verzerren Messergebnisse. Manchmal gaukeln sie den Meteorologen am Monitor Unwetter vor, die gar nicht da sind. Manchmal sind aber auch reale Unwetter unsichtbar, weil vor der Schlechtwetterfront zu viele Drehflügler rotieren.

Die Lage ist so ernst, dass der DWD befürchtet, bald nicht mehr so zuverlässig wie bisher vor Sturm, Starkregen, Hagel und Schnee warnen zu können. Und das Verwaltungsgericht Trier hat jetzt noch für zusätzlichen Zündstoff gesorgt.

Zu lesen in Die Welt. Zum Artikel

 

Drei Quellen im Windpark-Standort

Treisberg. 

Soll das Windrad auf dem Treisberg in einem geschützten Biotop aufgestellt werden? Diese Frage hat sich die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf (BIP) gestellt und deshalb den zuständigen Landesverband für Höhlen- und Karstforschung Hessen um eine entsprechende Untersuchung des geplanten und „mitten im Erholungswald“ liegenden Standorts gebeten.

„Der Untersuchungsbericht bestätigt ausdrücklich, dass es sich bei den nachgewiesenen Quellbereichen um gesetzlich geschützte Biotope handelt“, stellt die Bürgerinitiative fest. Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung dieser Biotope führen können, seien verboten. „Somit ist das geplante Bauvorhaben auf Grund der zu erwartenden starken Beeinträchtigung des Quellbereichs nicht genehmigungsfähig.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 05.05.2015. Zum Artikel

 

BI Rennstraße bezweifelt Wirtschaftlichkeit des Windparks

Nach nur vier Monaten bleibe der Windpark bereits rund 34 Prozent unter seinen Erwartungen, „was bis dato ein Umsatzdefizit von ca. 575 000 Euro bedeutet“, heißt es in der jüngsten Pressemitteilung. Werde das Ergebnis um die gesetzlich verordnete Nachtabschaltung bereinigt, seien es noch rund 29 Prozent. Das Windjahr 2015 habe zwar „zurückhaltend“ begonnen, doch im direkten Vergleich zu anderen Windparks bleibe der Weilroder deutlich zurück, lautet das Fazit der BI.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 05.05.2015. Zum Artikel

 

Verfahren gegen Stadt liegt auf Eis

Gerichtsverhandlungen fallen bisweilen aus, weil der Angeklagte nicht kommt. In diesem Fall ist es anders: Der Anwalt kann nicht! Das für Mittwoch angesetzte Verwaltungsstreitverfahren in Sachen „Bürgerentscheid gegen Windkraft“ fällt aus. Zunächst, einen neuen Termin gibt es noch nicht.

Vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht sollte kommenden Mittwoch, 6. Mai, geklärt werden, ob die Stadt Neu-Anspach die Durchführung des Bürgerbegehrens gegen den Bau von Windkraftanlagen zu Recht abgelehnt hat. Doch daraus wird nichts, vorerst jedenfalls.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.05.2015. Zum Artikel

 

Überraschende Wende: Land will Windpark-Vorhaben im Saale-Holzland mit Naturerbe-Status stoppen

Die Landesregierung will das umstrittene Vorhaben bei Tautenhain endgültig stoppen – indem sie das Waldstück vom Bund zum Schutzgebiet erklären lässt.

Derzeit, so der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Roberto Kobelt , laufe das bundesweite Anmeldeverfahren für die Fortschreibung des Nationalen Kulturerbes. Umwelt-Staatssekretär Olaf Möller (Grüne) habe bereits ein entsprechendes Schreiben an die Bundesregierung gerichtet, wonach Thüringen bereit ist, die Flächen bei Tautenhain zu übernehmen und auch forstlich zu betreuen. Das Areal solle zusammen mit dem bereits bestehenden Naturschutzgebiet „Am Schwertstein – Himmelsgrund“ und einem weiteren Schutzgebiet südlich von Tautenhain als großflächiger Schutzraum entwickelt werden. Damit wäre jeglichen Windpark-Plänen endgültig der Riegel vorgeschoben.

Zu lesen in der Thüringer Allgemeinen vom 30.04.2015. Zum Artikel

 

Info-Veranstaltung: Windkraft-Gegner blieben draußen

Vernawahlshausen. Lokalpolitiker und Mitglieder des evangelischen Kirchenvorstandes informierten sich über Windkraft-Pläne. Kritiker durften an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

Zu lesen in der HNA vom 30.04.2015. Zum Artikel

 

CDU-Mittelstandsvereinigung gegen Windkraft in Eltville und

auf dem Taunuskamm

Die Mittelständler sprachen sich aus wirtschaftlichen Gründen gegen eine Nutzung der Windkraft in einigen Teilen der Region aus. Ihre Argumente: Die Renditeziele seien geschönt und ließen sich oft nicht real erzielen, Windräder würden immer mehr abgeschaltet, gerade wenn der Wind kräftig wehe. Bau, Rückbaukosten und Wartung seien nicht ausreichend eingepreist. Speicherbarkeit und Transport des Stroms müssten besser gelöst werden. Außerdem seien die Kosten der „Verunzierung der Kulturräume“ und der „Minderung der touristischen Qualität“ der Region einzubeziehen. Windkraft sei zwar begrüßenswert, ein weiterer Ausbau jedoch erst nach Lösung der technischen Probleme sinnvoll. In Eltville oder auf dem Taunuskamm seien Windräder volkswirtschaftlich gar kein Gewinn.

Zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 29.04.2015. Zum Artikel

 

BIP legt Gutachten zu Quellen vor

WINDKRAFT Bauvorhaben auf Pferdskopf laut Landesverband für Höhlenforschung nicht möglich

Die untersuchten Quellen wurden durch den Landesverband e. V. in der Quellenkartierung wie folgt erfasst: 5716/Q-915 Pferdskopfquelle 1; 5716/Q-916 Pferdskopfquelle 2; 5716/Q-917 Pferdskopfquelle 3. Der Untersuchungsbericht bestätigt ausdrücklich, „dass es sich bei den nachgewiesenen Quellbereichen um gesetzlich geschützte Biotope nach § 30, Abs. 2, Nr. 2 des BNatSchG handelt. Handlungen, die zu einer Zerstörung oder einer sonstigen erheblichen Beeinträchtigung dieser Biotope führen können, sind verboten. Somit ist das geplante Bauvorhaben (Windkraftanlage) auf Grund der zu erwartenden starken Beeinträchtigung des Quellbereichs nicht genehmigungsfähig.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.04.2015. Zum Artikel

 

Limeserlebnispfad geht ins Rennen

ABSTIMMUNG Hessischer Rundfunk sucht schönste Wanderstrecken / Online bis zum 3. Mai mitwählen

Seit 2005 gehört der Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Limeserlebnispfad läuft entlang der alten römischen Grenzbefestigung. Die Gesamtlänge des Erlebnispfades beträgt 30 Kilometer und führt die Wanderer durch eine wunderschöne Natur und durch die Geschichte, die bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurückgeht. Im Jahr 2012 ist der Limeserlebnispfad vom Deutschen Wanderverband zum „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet worden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.04.2015. Zum Artikel

 

Vier Wölfe im Taunus gesichtet?

NATUR Zwei Schmittener Bürger sind sich sicher, eine vierköpfige Wolfsfamilie erblickt zu haben / „Dachte, es wären Hunde“

Am Freitagmorgen um 4.30 Uhr fuhr Rainer Hirdt von Oberursel in Richtung Sandplacken und traute seinen Augen nicht, als er auf der rechten Seite oberhalb der Applauskurve auf einem Waldweg vier Wölfe sichtete. Nur einen Tag später, am Samstag, 25. April, entdeckte Rainer Michelsen aus Arnoldshain wahrscheinlich genau dieselbe Familie, als sie die Straße von Niederreifenberg nach Schmitten gegen 8.15 Uhr querten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.04.2015. Zum Artikel

 

Energie: Widerstand gegen Windkraft vernetzt sich

Im Windenergieland Nummer 1 in Deutschland wächst der Widerstand gegen den Ausbau der Windkraft.

Zu lesen im Focus Online vom 25.04.2015. Zum Artikel

 

Siemens-Chef macht Witze über Energiewende

Die Förderung von Photovoltaik in Deutschland sei so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska, sagt Siemens-Chef Kaeser. Auf einer Ölkonferenz in Houston spottet er über die deutsche Energiepolitik.

Zu lesen in der FAZ vom 23.04.2015. Zum Artikel

 

Energiewende in Bayern

Trassenstreit spaltet die Grünen

Der Streit um die beiden Höchstspannungsleitungen von Norddeutschland in den Freistaat spalte die Grünen.

Der Kreisverband Bayreuth-Land hat am Mittwochabend beschlossen, seine Mitgliedschaft im Landesverband ruhen zu lassen, also kein Geld mehr nach München zu überweisen. Aus Enttäuschung. Denn die Bayreuther Grünen sind gegen die geplanten Trassen, die Strom aus dem Norden nach Bayern transportieren sollen. "Wir hätten da mehr Unterstützung erwartet von der Parteispitze", sagt Renate van de Gabel-Rüppel, die stellvertretende Sprecherin des Kreisverbands. Sie glaubt sogar, dass deswegen ein Mandat für ihre Partei bei der Kommunalwahl in Pegnitz verloren gegangen sei.

Zu lesen in der Süddeutschen Zeitung vom 23.04.2015. Zum Artikel

 

Politiker schlagen AlarmMdB HEIDERICH (CDU) warnt:

"Waldhessen wird Windrad-Hessen“

Es könnte eng werden, wahnsinnig eng in Waldhessen. Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gibt es kaum eine Gemeinde mehr, die nicht von Windkraft betroffen ist. Vielerorts schießen die Riesen aus Stahl und Beton wie Pilze aus dem Boden. „Waldhessen wird zu Windrad-Hessen“, befürchtet der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich (CDU). „Würden alle geplanten Anlagen genehmigt werden, hätte Hersfeld-Rotenburg die höchste Belastung in ganz Hessen zu verzeichnen.“ Diese „Windrad-Invasion“ entspreche einer Größenordnung von etwa 4.400 Fußballfeldern.

Das RP sollte die Sache langsamer angehen, empfiehlt der CDU-Politiker. „Wir bekommen in alle Himmelsrichtungen Windräder vor die Nase gesetzt, die die Bürger erdulden müssen, während die Investoren der Windenergie-Branche abkassieren, indem sie die Subventionen einstreichen.“ Das eigentliche Ansinnen – der Klimaschutz – rücke dabei in den Hintergrund. Heiderich hofft nun darauf, dass sich der Kreistag sowie die Gemeindeparlamente gegen die „Windrad-Invasion“ aussprechen. So plant die CDU-Kreistagsfraktion beispielsweise eine entsprechende Resolution in die nächste Kreistagssitzung einzubringen.

Zu lesen in Osthessen/News vom 22.04.2015. Zum Artikel

 

Protestwanderung gegen Windräder

BÜRGERINITIATIVE Arbeitskreis Weilers will Anlagen im Privatwald nicht hinnehmen und befürchtet Sinneswandel der Nachbarstadt

Dies ist für Kasprowicz umso unverständlicher, als der Magistrat der Nachbarstadt schon viel Geld ausgegeben habe, um etwas gegen diese geplanten Anlagen zu unternehmen. Die CDU von Bad Soden-Salmünster plane deswegen eine Protestwanderung vom Wasserwerk in Neudorf zu den drei fraglichen Windkraftstandorten. Die CDU sei sich durchaus bewusst, dass sie damit auch gegen eigene Parteifreunde in Wiesbaden protestieren werde. Diese Protestwanderung will der Arbeitskreis-Sprecher aus Weilers aber nicht parteipolitisch ausgeschlachtet sehen. „Dafür ist das Anliegen der Verhinderung dreier Windenergieanlagen zu ernst und wichtig.“ Aus diesem Grund will der Arbeitskreis eine eigene Protestwanderung organisieren, die nicht am Wasserwerk, sondern am Feuerwehrgerätehaus beginnt.

Zu lesen im Gelenhäuser Tageblatt 22.04.2015. Zum Artikel

Usinger Anzeiger Leserbrief vom 31.03.2015 "Dankeschön" von Rudolf Bauer
U.A.Leserbrief31.03.2015.pdf
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Grüne sehen Süßeberg als Plan B

PARLAMENT Dikussionen um das Thema Windkraft

Hier führte CDU-Fraktionschef Oliver Matyschik aus, dass der Antrag seine Fraktion „erstaunt“ habe. Die Union stehe zum Windpark Winterstein und der Energiewende, zumal der Süßeberg vor knapp elf Monaten im Parlament abgelehnt wurde. Dazu habe es gute Gründe gegeben. Es mache keinen Sinn, den Süßeberg wieder in die Planungen zu bringen, da hier Vögel und Fledermäuse zu schützen wären. „Außerdem wollten wir die Modellflieger nicht am Süßeberg haben, holen uns jetzt aber Windkraftanlagen hin?“

Er verneine die „Kopf-durch-die-Wand“-Strategie der Grünen. „So ein Vorhaben braucht Zeit. Außerdem dürfen wir die Akzeptanz der Bevölkerung nicht überstrapazieren.“

Edwin Seng (SPD) betonte, dass für ihn schon bei der letzten Abstimmung der Süßeberg als „Plan B“ eine Option war. Die Energiewende müsse voran gebracht werden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 30.03.2015. Zum Artikel

 

„Dreckige Dreizeiler“ Al-Wazir rasselt mit SPD aneinander

Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir (Die Grünen) keilt gegen die SPD im Landtag aus. Die Oppositionspartei rotze „dreckige Dreizeiler“ hin, giftete der Minister in einer Debatte um den neuen Energiegipfel.

Früher hat der scharfzüngige Tarek Al-Wazir im Landtag am liebsten die CDU auf Korn genommen. Am Donnerstag ist der Grünen-Wirtschaftsminister beim Streit um einen neuen hessischen Energiegipfel mit den früheren Weggefährten von der SPD gehörig zusammengerasselt.

Zu lesen in der FAZ vom 29.03.2015. Zum Artikel

 

„Energiewende wirtschaftlich unsinnig“

Aus Sicht der hessischen FDP stehen in Hessen schon mehr als genug Windräder. Ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen sei ein Fehler, sagt der FDP-Fraktionschef im Landtag, Florian Rentsch im Interview mit der F.A.Z.

Zu lesen in der FAZ vom 23.03.2015. Zum Artikel

 

Hessen: SPD geht auf Distanz zur Energie-Wende und fordert Bürger-Beteiligung

In Hessen wächst der Protest gegen Windparks: Zahlreiche Bürgerinitiativen fordern den Bau-Stopp von weiteren Industrie-Anlagen. Die SPD geht nun auf Distanz zur Energie-Wende und verlangt die Einbindung der Bürgerinitiativen. Die schwarz-grüne Regierung ist irritiert und nennt diese Idee einen Schnellschuss.

Zu lesen in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 28.03.2015. Zum Artikel

 

Peter Stephan: „Energiewende wird in Hessen erfolgreich umgesetzt“ / „Wir stehen für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung“

„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Hessen, insbesondere der Windenergie, ist ein erklärtes Ziel der Landesregierung. Dieser Ausbau wird weiterhin mit Augenmaß und unter Einbeziehung der Menschen vor Ort erfolgen. Nur mit klaren technischen, naturschutz-  sowie forstrechtlichen Kriterien und durch ein transparentes Verfahren, ist sichergestellt, dass bei der Errichtung von Windkraftanlagen die unterschiedlichen Interessen von Mensch und Umwelt auf einen Nenner gebracht werden können“, so Stephan.

Die Forderungen der SPD nach einem neuerlichen Energiegipfel lehnte Stephan ab: „Wer 2011 den Unterricht geschwänzt hat, sollte nicht vier Jahre später fordern, dass alle gemeinsam in den Nachhilfeunterricht gehen sollen. Die Landesregierung setzt die Ergebnisse des Energiegipfels erfolgreich um, so dass es sich nicht erschließt, warum wir einen erneuten Energiegipfel benötigen, außer zur Selbstfindung der SPD Hessen, die im Bund den Energieminister Gabriel stellt. Aber es bleibt auch was Rotes für die Sozialdemokratie: Der Blick auf die Schlusslichter unseres erfolgreichen schwarz-grünen Expresszuges.“

Zu lesen im Umweltbundesportal vom 27.03.2015. Zum Artikel

Video: Marburgs Bürgermeister in der Kritik2:36 Min
(© hr | hessenschau, 20.04.2015)
 

Die CDU in Marburg fordert den Rücktritt von Bürgermeister Franz Kahle (Grüne). Er sei dafür verantwortlich, dass eine geplante Windkraftanlage nicht realisiert wird. Grund für deren Aus sind zwei Rotmilan-Nester.

 
Biosphärenreservat: Grüne sehen Windpark nicht als ein Hindernis
WIESBADEN - (MK). FDP und Grüne bezichtigen sich in der Diskussion um die Einrichtung einer Biosphärenregion gegenseitig der Heuchelei. Nachdem die FDP den Grünen vorgeworfen hatte, einerseits die Biosphärenregion zum „Herzensprojekt“ zu machen, gleichzeitig aber den Windpark auf der Hohen Wurzel voranzutreiben, reagieren nun die Grünen. Die Liberalen, so sagt ihre umweltpolitische Sprecherin Barbara Düe, torpedierten „ohne jeden Sachverstand oder wider besseres Wissen“ das von der Unesco geforderte „nachhaltige Wirtschaften“. Biosphärenregion und Windparks seien sehr wohl miteinander vereinbar.
Zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 20.04.2015. Zum Artikel
 
Bürgerliches Lager lehnt Windradstandort ab
Die Bezirksbeiräte Botnang, Feuerbach und Weilimdorf haben sich in einer gemeinsamen Sitzung gegen das Projekt der Stadtwerke im Tauschwald ausgesprochen.
Auch Marc Benzinger, der für alle drei anwesenden CDU-Fraktionen sprach, bezeichnete die Anlage als „Prestigeobjekt unseres OB“, das die CDU ablehne. Er stellte einen Antrag zur Abstimmung, den am Dienstag, 14. April, auch die CDU-Gemeinderatsfraktion vorgelegt hatte: Die Christdemokraten lehnen nicht nur die Einleitung des Genehmigungsverfahrens, sondern den Standort Tauschwald generell ab. Diesem Antrag stimmten die Freien Wähler zu. „Wir wollen kein symbolisches Einleiten der Energiewende in Stuttgart“, sagte Michael Schrade. Die Landeshauptstadt habe mit der Messe und dem Flughafen schon genug Lasten zu tragen.
ZU lesen in den Stuttgarter Nachrichten vom 17.04.2015. Zum Artikel
 
Juwi AG
Die Windkraft-Bilanz des Grauens
Die Bilanz für 2013 hielt Deutschlands zweitgrößter Windparkbauer Juwi lange zurück. Jetzt liegt das Dokument vor und es zeigt sich: Der neue Mehrheitseigner MVV Energie hat sich eine riskante Tochter angelacht.
Zu lesen im Handelsblatt vom 17.04.2015. Zum Artikel

 

Warnung vor „Zeitbombe“ Nitrat

WINDRÄDER Rodungen im Wald erhöhen die Gefahr der Grundwasserbelastung / Bisher keine Untersuchungen

TAUNUSSTEIN - Durch Windkraftanlagen, die im Wald gebaut werden, könne sich die Nitratbelastung des Grundwassers erhöhen. Auf diesen besonderen Aspekt hat der Taunussteiner Diplom-Geograf Dr. Alexander Stahr vor dem Hintergrund der Debatte um Windräder auf dem Taunuskamm aufmerksam gemacht. Bei Kahlschlägen oder großflächigem Windwurf im Wald erhöhe sich die Belichtung des Waldbodens und die Mineralisierung des Humus werde beschleunigt.

Dadurch erhöhe sich die Gefahr einer Nitratauswaschung in das Grundwasser. Immerhin plant man in Wiesbaden den Bau von zehn Windkraftanlagen im Bereich der Hohen Wurzel, und damit im Bereich von Trinkwasserschutzzonen II und III. Dies hat Stahr veranlasst, die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) auf dieses Problem aufmerksam zu machen (wir berichteten bereits darüber). Nach mehr als zwei Monaten hat Stahr nun Antwort bekommen. Eine Antwort, die den Bodenkundler nicht sonderlich befriedigt oder gar von seinen Sorgen befreit.

Zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 15.04.2015. Zum Artikel

 

Windkraft: Zweites Bürgerforum in Eltville

Dieses Mal kommen auch die Bürgerinitiativen (BI) zu Wort, nachdem der Ältestenrat des Stadtparlaments vor dem ersten Forum beschlossen hatte, die von den Initiativen benannten Sprecher nicht zu berücksichtigen. Angekündigt unter dem Tagesordnungspunkt Pro und Contra sind Gerhard Gänsler für die BI Pro Kulturlandschaft Rheingau und Reinhard Lehnen für die Arbeitsgemeinschaft „Energie-Zukunft-Rheingau“.

Zu lesen im Wiesbadener Tageblatt vom 10.04.2015. Zum Artikel

 

Merkel: Energiewende steckt in "kritischer Phase"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntag gemeinsam mit dem indischen Premierminister Narendra Modi die Hannover Messe eröffnet. In ihrer Eröffnungsrede räumt die CDU-Politikerin Probleme mit der Energiewende ein.

Nach ihrer Darstellung steckt die Energiewende in Deutschland in einer kritischen Phase. Deutschland mache derzeit bei der schnellen Umstellung der Energieversorgung eine "Lernerfahrung", sagte Merkel. "Wir sind im Augenblick in einer kritischen Phase, in der der Anteil der erneuerbaren Energien aus der Nische heraus zur Hauptsäule unserer Energieversorgung geworden ist", sagte die Kanzlerin. Die Folgen der Umstellung würden das Land noch viele Jahre beschäftigen. Es sei deshalb wichtig, die Rahmbedingungen so zu gestalten, dass die Energiekosten bezahlbar blieben und die Energieerzeugung zukunftsweisend sei. "Ohne berechenbare Energieversorgung keine Zukunft der Industrie", sagte sie.

Zu lesen in rp-onöine vom 13.04.2015. Zum Artikel

 

Energiewende absurd: Storchennest für Windrad geplündert

HAGENOHE/REGENSBURG - In Hagenohe hat das Nest eines Schwarzstorches weichen müssen, um die Einwohner nicht mit wirtschaftlichen Einbußen konfrontieren zu müssen: Der Brutplatz war dem örtlichen Windpark in die Quere gekommen.

Wäre der Storch zurückgekommen, hätte man mindestens ein Windrad während der Brutzeit wohl abschalten müssen. „Dies hätte enorme wirtschaftliche Einbußen für die Bürger bedeutet.“ Daher stimmte sich das Unternehmen rechtzeitig vor der Brutzeit mit der Regierung über das bestmögliche Vorgehen ab und die Verlegung ist letztendlich noch vor der Rückkehr der Störche aus dem Süden realisiert worden.

Zu lesen in nordbayern.de vom 09.04.2015. Zum Artikel

 

Flugzeugabsturz mit Todesfolge im Kaufunger Wald – nach Kollision mit Windmessmast?

Ein Kleinflugzeug stürzte am Karfreitag, 03.04.2015, im Kaufunger Wald zwischen Nieste und Kleinalmerode in der Nähe der hessisch-niedersächsischen Landesgrenze bei dichtem Nebel und Schneefall in einem unwegsamen und schwer zugänglichen Teil des Waldes ab, der Pilot kam ums Leben.

Es bestehe kaum öffentliches Interesse, sagt Klaus J., “schon gar nicht, wenn dabei auch noch HSE mit dem Windmessmast als Mitverursacher dieses Unglücks in Frage kommen könnte. Es ist ja nicht auszudenken, wenn in Zukunft öfters Kleinflugzeuge auf Bergzügen von Windkraftanlagen geschreddert würden. Diese Diskussion möchte man möglichst nicht anfachen…”

Zu lesen in der Ruhkultour vom 03.04.2015. Zum Artikel

 

Parkplatz beschädigt

Weil die Treisberger Gastronomiebetriebe unter Folgeschäden nach dem Abbau des Windmessmastes leiden, fordert die Bürgerinitiative Reparaturarbeiten. Die ABO Wind AG sieht dafür keinen Anlass.

Darüber hinaus seien auch etwa 1000 Meter des Waldlehrpfads als Teil der 24,5 Kilometer langen Rundwanderwege beschädigt worden. „Der jetzt beim Abtransport des Windmessmastes beschädigte Teil ist für Wanderer nicht mehr normal benutzbar und muss dringend repariert werden“, so die BI-Sprecher. Sie weisen darauf hin, dass Habig auch die 2013 für den Windmessmast angelegte Freifläche wieder in den früheren Zustand versetzt haben möchte.

„Der Parkplatz wird selbstverständlich noch aufgeräumt, sonst ist nichts Wesentliches zu tun“, sagte Pressesprecher Alexander Koffka auf Anfrage der TZ. Die Fotos vom Waldweg zeigten eindeutig verschiedene Reifenprofile.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 08.04.2015. Zum Artikel

 

Schäden bei Abbau des Messmastes

WINDKRAFT Jagdpächter und Gastronom Jürgen Habig in Treisberg kritisiert Abo-Wind AG

Die schweren Lastwagen hätten beim Abtransport etwa 1 000 Meter des Waldlehrpfads auf dem Pferdskopf beschädigt. Habig hat kein Verständnis dafür, dass die Abbauarbeiten unmittelbar vor Ostern und zu ungünstigsten Witterungsbedingungen durchgeführt wurden, wovon die Gastronomiebetriebe in Treisberg betroffen gewesen seien.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 08.04.2015. Zum Artikel

 

Ein bemerkenswertes Urteil: Baustopp für sechs Windkraftanlagen im Landkreis Haßberge

In einer bisher vollkommen unbekannten und überraschend juristischen Deutlichkeit zeigt das Urteil des VG Würzburg die fahrlässige Vorgehensweise der zuständigen Behörde, dem Landratsamt Haßberge in Unterfranken/Bayern, bei der Genehmigung von Windrädern auf. Es bringt exemplarisch die bayern- und deutschlandweit sehr häufigen Verstrickungen und prekären Befangenheiten zwischen der Genehmigungsbehörde, dem Landratsamt und der Person des Landrats und dessen/deren Beteiligungen an Windradplanungen in Form von Energie- und Bürgerwindgenossenschaften oder sonstigen bürgerlich-rechtlichen Gesellschaftsformen, an das Licht der Öffentlichkeit.

“Das Landratsamt habe schlampig gearbeitet”, so die Quintessenz vieler Zeitungsberichte über das Urteil. Es habe “den Boden der Neutralität verlassen” urteilt das Gericht. Das richtungsweisende Urteil weist auch eindrücklich auf die zunehmende Bedeutung der Umweltverträglichkeitsprüfung und des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes für die Bürgerinnen und Bürger hin. Ein Klagerecht wird ihnen vom Verwaltungsgericht Würzburg bestätigt.

Zu lesen im Umwelt-Watchblog vom 03.04.2015. Zum Artikel

 

Waldrodung in Hessen - Wie Menschen und Tiere leiden

Der hessische Buchenwald ist etwas ganz besonderes. Buchenwälder gibt es nur bei uns in Mitteleuropa. Sie sind so besonders und schützenswert, dass sie seit 2011 zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Nur was mit diesem Kulturerbe in Hessen passiert, ist wenig erfreulich. Seit Jahren warnen Umweltverbände vor einer nicht kontrollierten Rodung der Buchenbestände in hessischen Wäldern. Doch was für den Bürger Kulturerbe ist und Erholung stiftet wird beschädigt, da mehr Holz eingeschlagen wird als zuwächst. Bei den Naturschutzverbänden war die Hoffnung groß, dass sich diese Praxis unter grüner Regierungsbeteiligung ändert, doch es hat sich nicht viel getan. defacto mit einer Momentaufnahme aus hessischen Wäldern.

Zu sehen im HR. Zum Film

 

Rodungen sorgen für Ärger bei geplantem Windrad

LÜNEN Zwischen Brambauer und Gahmen sind zwei Windkraftanlagen geplant. Die Pläne für das Windrad gegenüber des Lüner Gewerbegebiets "Wethmarer Heide" sind schon konkret - sorgen dabei aber auch für Unmut. Ein Lüner Nabu-Mitglied behauptet, dass bei der Rodung des Gebiets gegen Artenschutzrichtlinien verstoßen wurde.
Zu lesen in den Ruhr Nachrichten vom 02.04.2015. Zum Artikel

 

Polizei ermittelt nach Zerstörung von Rotmilan-Horst

Unbekannte sollen im Idarwald im Hunsrück absichtlich Bäume gefällt haben, auf denen der Rotmilan nistet. Nach SWR-Informationen sind mehrere Anzeigen erstattet worden. Die Kriminalpolizei Idar-Oberstein ermittelt. Im Idarwald bei Hellertshausen und Mörschied sind demnach mehrere Bäume gefällt worden, auf denen geschützte Greifvögel ihre Horste gebaut haben. Windparkgegner vermuten, dass die Bäume absichtlich dort gefällt wurden, wo Flächen für Windräder ausgewiesen werden sollen. Der Rotmilan ist ein streng geschützter Greifvogel. Der Hunsrück ist ein Hauptverbreitungsgebiet des Vogels. Wenn Rotmilan-Horste in der Nähe eines geplanten Windrades festgestellt werden, darf die Anlage nicht gebaut werden.

Zu lesen im SWR vom 28.03.2015. Zum Artikel

 

Bürgerentscheid: Jetzt kommt die Verhandlung

Jetzt steht der Termin fest: Das Verwaltungsgericht Frankfurt wird am Mittwoch, 6. Mai, darüber entscheiden, ob die Entscheidung der Stadtverordneten, den Bürgerentscheid der Windkraft-Gegner nicht zuzulassen, rechtens war.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.04.2015. Zum Artikel

 

Mitbegründer Matthias Willenbacher scheidet aus dem Juwi-Vorstand aus

Mitbegründer Matthias Willenbacher ist zum 31. März aus dem Vorstand der Juwi-Gruppe ausgeschieden und hat sich damit aus dem operativen Geschäft zurückgezogen.

Juwi steckt seit geraumer Zeit in einer tiefen Krise. Viele Mitarbeiter mussten gehen, zudem verloren die beiden Gründer Willenbacher und Fred Jung die Mehrheit am Unternehmen; der Mannheimer Energieversorger MVV hat 50,1 Prozent der Juwi-Anteile übernommen. Willenbacher ist darüber hinaus der Vorteilsgewährung angeklagt, ob ein Korruptionsprozess gegen ihn gestartet wird, ist noch unklar.

Zu lesen in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 01.04.2015. Zum Artikel

 

BIP erteilt Arbeitsanweisungen

Der Windmessmast am Pferdskopf ist abgebaut. Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf (BIP) fordert zeitnahe Ausgleichsmaßnahmen. ABO Wind wehrt sich gegen Arbeitsanweisungen.

Für die Sprecher der BIP, Robert Bermbach, Helmut Rottenbacher und Christian Schreiter, ist damit die Sache aber nicht erledigt. Sie fordern den Betreiber, die ABO Wind AG, zu der zeitnahen Erledigung von vereinbarten Ausgleichsmaßnahmen auf.

Wie Bieber auf Anfrage der TZ erläutert, sollen die mit der Unteren Naturschutzbehörde besprochenen Ausgleichsmaßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden: „Sobald der Zugang zu der Fläche geregelt ist.“ Die reduzierte Pachtzahlung sei allein zwischen Jagdpächter, Gemeinde und ABO Wind zu regeln. Neuigkeiten zum Genehmigungsverfahren gibt es laut Bieber noch immer nicht.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 01.04,2015. Zum Artikel

 

Abo Wind verbitte sich "Arbeitsanweisungen"

Windkraft: BIP Treisberg fordert nach dem Abbau des Windmastes die zugesagten Ausgliechsmaßnahmen

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 01.04.2015. Artikel nicht online

 

MVV-Tochter will 13 Windenergieanlagen auf dem sogenannten Lindener Seiters bei Weselberg errichten
NABU sieht wichtigen Rastplatz des Mornellregenpfeifers bedroht

NABU Rheinland-Pfalz wirft Umweltministerium Missachtung der eigenen Fachbehörden vor

Sollte die Genehmigung wegen der politischen motivierten Anweisung des Ministeriums und entgegen der naturschutzfachlichen Beurteilung der Fachbehörden und -verbände  erteilt werden, sieht sich der NABU dazu gezwungen, dieses fragwürdige Verfahren rechtlich überprüfen zu lassen.

Zu lesen im europaticker vom 31.03.2015. Zum Artikel

 

Unbekannter schaltet Windrad aus

Ein ungewöhnlicher Einbruch hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Langenhard ereignet. Dort hat ein Unbekannter über eine Leiter die zehn Meter hohe Plattform eines Windrades bestiegen, um dort die Tür zum Technikraum aufzubrechen. Hinter der Tür öffnete der Unbekannte laut Polizei Schaltschränke und schaltetet die Windanlage über einen Notknopf aus. Gestohlen wurde nichts.

Zu lesen imSWR vom 30.03.2015. Zum Artikel

 

Windkraft in Mittelhessen

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz sieht zudem die Möglichkeit vor, einen Genehmigungsantrag abzulehnen, wenn der Antragsteller es versäumt, innerhalb einer angemessenen Frist seine Antragsunterlagen zu vervollständigen. Aus diesem Grund wurden zwei Genehmigungsanträge mit insgesamt 14 WKA abgelehnt, wobei die betroffenen Anlagen kurz danach bereits neu beantragt wurden. Im Falle von zehn WKA wurde die Änderung des Anlagentyps beantragt. Aufgrund der dadurch bedingten zeitlichen Verzögerung bei der Umsetzung des Projekts, einhergehend mit einer Verschlechterung der EEG-Einspeisevergütung, wurde dieses Vorhaben wieder aufgegeben und die Anträge zurückgezogen.

Aufgrund der teilweise noch gut erhaltenen Gebäude aus früheren Epochen bekommen deren Erhalt und im Besonderen deren Anblick eine hohe Bedeutung für das kulturelle Erbe unserer Region. In 2014 mussten fünf WKA abgelehnt werden, da sie in direkter Umgebung eines Kulturdenkmals geplant wurden und kein Einvernehmen mit dem Denkmalschutz bestand. Die hoch aufragenden WKA hätten die Erscheinung der betroffenen, überregional bedeutsamen Burgruine von Mellnau im Landkreis Marburg-Biedenkopf stark beeinträchtigt.

Zu lesen im Gießener Anzeiger vom 30.03.2015. Zum Atrikel

Usinger Anzeiger Leserbrief vom 28.03.2015 "Sensible Daten" von Bernd Töpperwien
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Tauniden besichtigen Windräder

Die Geräusche der Flügel seien deutlich zu hören gewesen, da sich bei dem böigen Wind alle sieben Anlagen drehten, berichten die Wanderer. Sie finden, dass die Freiflächen, die auch nach einer Neubepflanzung zur Nutzung bestehen bleiben müssen, einen deutlichen Eingriff in Landschaft und Natur darstellen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 28.03.2015. Zum Artikel

 

Die besondere Rolle des Waldes für den Menschen

GESCHICHTE Fachvortrag bei der N.o.W. / Prof. Dr. Eugen Ernst referiert über Waldentwicklung

NEU-ANSPACH - (ugo). Wie wird die Zukunft unserer Wälder aussehen? Vor dem Hintergrund der geplanten Neu-Anspacher Windkraftanlagen hatte die N.o.W. zu einem Vortrag mit Prof. Dr. Eugen Ernst eingeladen. Bevor Ernst auf diese Frage einging, erfuhren die Gäste der Veranstaltung zunächst etwas über die Vergangenheit unseres Waldes.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.03.2015. Zum Artikel

 

Der Wind, das Dorf und der Uhu - Bedrohung durch Windkraftanlagen

Gerd Bunk macht sich Sorgen: um sein Dorf, um die Natur und um seine Gesundheit. Er wohnt in Witzhelden, direkt an der Stadtgrenze zu Solingen. Nur ein paar Hundert Meter von seinem Haus entfernt sollen zwei Windkraftanlagen gebaut werden, jede so groß wie der Kölner Dom.

Zu sehen im WDR. Zum Film

 

BIP legt Beschwerde bei EU-Kommission ein

Gleichzeitig hat die Bürgerinitiative gegen Windkraft auf dem Pferdskopf (BIP) bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde über die „Gewährung einer mutmaßlichen rechtswidrigen staatlichen Beihilfe der Gemeinde Schmitten“ eingelegt. Gegenstand der Beschwerde, so der Bürgermeister, sei die Vorgehensweise der Gemeinde im Rahmen der Auswahl der Vertragspartner für den Windpark Pferdskopf. Kinkel beschränkte sich in der Sitzung auf den Hinweis, dass das Verfahren derzeit beim Ministerium für Energie und Landesentwicklung bearbeitet werde.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 27.03.2015. Zum Artikel

 

Juwi-Berater geschmiert

Urteil: BGH bestätigt Vorteilsnahme durch Ex-Minister / Vorstand der MVV-Tochter droht Prozess

Mannheim. In die Korruptionsaffäre um den ehemaligen thüringischen Innenminister Christian Köckert und die MVV-Tochter Juwi kommt Bewegung. Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hat der Politiker während seiner Zeit als ehrenamtlicher Beigeordneter und stellvertretender Oberbürgermeister von Eisenach Schmiergeld von Juwi erhalten. Köckert, so die Richter, habe unter anderem eine Beschlussvorlage für den Eisenacher Stadtrat zugunsten von Juwi beeinflusst.

Zu lesen im morgenweb Mannheim vom 26.03.2015. Zum Artikrl

 

Zweispältige Wanderung durch Windpark

TAUNUSKLUB Grävenwiesbacher erkunden Anlagen in Weilrod / „Tiefer Einschnitt in den Naturpark Hochtaunus, der die Idylle stört“

Die Windgeräusche waren deutlich zu hören, da sich bei dem böigen Wind alle sieben Anlagen drehten. Die Freiflächen, die auch nach einer Neubepflanzung zur Nutzung bestehen bleiben müssen, stellen einen deutlichen Eingriff in die Landschaft und in die Natur dar. „Die Anlagen selbst sind sehr beeindruckend und eine Gefahr durch Eiswurf scheint auch offiziell unstrittig, da vom Betreiber Hinweisschilder aufgestellt wurden, die zwar vor Eiswurf warnen, aber sehr klein sind und keinen Hinweis auf die Größe der Gefährdung geben“, so Bube in einer Nachbetrachtung.

Wir haben uns gefragt, ob es wirklich keine Alternativen zu diesen Industrieanlagen gibt, um den notwendigen Atomausstieg zu realisieren.“ Über die Frage, wie Kommunen, Landkreie und Länder umweltfreundliche Maßnahmen umsetzen könnten, sei nach der Wanderung noch heftig diskutiert.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.03.2015. Zum Artikel

 

Beschwerde der EU-Kommission: Deutschland hat zu wenig Naturschutzgebiete

Die Bundesrepublik tut nach Ansicht der EU-Kommission zu wenig für die Ausweisung und den Erhalt von Naturschutzgebieten. Deshalb droht Brüssel Deutschland nun mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

Alle Mitgliedstaaten der EU sind aufgerufen, Vogelschutzgebiete und sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH) auszuweisen. Damit soll die Tier- und Pflanzenwelt in Europa geschützt und die weitere Verschlechterung der herrschenden Lebensbedingungen verhindert werden. Die Naturschutzgebiete sollen im Projekt Natura 2000 europaweit miteinander vernetzt werden, um den Artenaustausch zu ermöglichen.

Die Bundesrepublik wolle die Versäumnisse in Sachen Naturschutz zwar beseitigen - sich dafür aber bis 2022 Zeit lassen. Dazu sagt Umweltkommissar Vella: "Für die Kommission ist diese Zeitplanung nicht akzeptabel."

Zu lesen in Spiegelonline vom 25.03.2015. Zum Artikel

 

Gegen Anlagen auf Süßem Berg

WINDKRAFT Wehrheimer Vogelschutzbeauftragter meldet sich

Abgesehen davon sind Windkraftanlagen im Wald wegen der Zerstörung wertvollen Lebensraums, der hohen Investitionskosten und der niedrigen Effizienz abzulehnen. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Gesundheit von Menschen, der Wald und geschützte Tierarten für eine verfehlte Energiepolitik geopfert werden. Sicherlich haben die Verfasser des Antrags ‚Windkraft am Süßen Berg‘ das Gebiet nicht einmal in Augenschein genommen“, so Franz Josef Salzmann.

ZU lesen im Usinger Anzeiger vom 25.03.2015. Zum Artikrl

HGON-Pressemitteilung hat schwerwiegenden Verdacht:
Verhinderung des gesetzlichen Artenschutzes durch gemeinsame Sache
zwischen staatlichen Stellen und Investoren und das praktisch erwiesen!
PRESSEERKLÄRUNGHGON24.03.2015.pdf
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Die Energiewende wird das Ende unserer Küste sein

Wo einst Caspar David Friedrich aufs Meer schaute, könnten bald turmhohe Pfähle ins Ostseewasser gerammt werden. Warum wir unsere Seele nicht für alternative Energiequellen verkaufen dürfen.

Zu lesen in der Welt 24.03.2015. Zum Artikel

 

Windiges Geld

In Schleswig-Holstein boomt die Windenergie. Doch wie sieht die teure Kehrseite der Energiewende aus? Wer profitiert von dem vielen Geld, das sich mit Windkraft verdienen lässt?

NDR Fersehsendung vom 23.03.2015. Zur Sendung

 

Versammlung eskaliert wieder

Sachliche Informationen, konstruktive Anregungen, hitzige Wortwechsel und ein Bürgermeister in der Defensive. Die erste Bürgerversammlung in diesem Jahr war nicht nur gut besucht, sie hatte auch viel Konfliktstoff.

Beim Thema Windkraft eskalierte die Debatte noch einmal. Vertreter der Bürgerinitiative N.o.W. brachten Bürgermeister Hoffmann in Bedrängnis. Einige aus ihrem Kreis hatten ihn auf einer Hauptversammlung der Aktionäre der Mannheimer Energieversorger MVV Energie AG gesehen und wollen beobachtet haben, dass er lange mit einem Vertreter der Neu-Anspacher WKA-Entwicklergesellschaft Juwi gesprochen habe, was der Bürgermeister aber abstritt.

Aber nicht nur zur MVV hat die N.o.W. Kontakte, noch besser scheinen sie zum Regierungspräsidium zu sein. Denn ein Brief, den der Bürgermeister an den RP geschrieben hatte, lag auch ihnen vor. Darin erkundigt er sich nach dem Stand des Genehmigungsverfahrens für das Neu-Anspacher WKA-Projekt. Ob der Bürgermeister den RP unter Druck setzen wollte, wollte man in der Bürgerversammlung wissen. Was dieser verneinte.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 24.03.2015. Zum Artikel

 

„Energiewende wirtschaftlich unsinnig“

Aus Sicht der hessischen FDP stehen in Hessen schon mehr als genug Windräder. Ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen sei ein Fehler, sagt der FDP-Fraktionschef im Landtag, Florian Rentsch im Interview mit der F.A.Z.

Zu lesen in der FAZ vom 24.03.2015. Zum Artikel

 

Kurz vor Abbruch -Turbulente Bürgerversammlung in Neu-Anspach

Dem Kritiker war aufgestoßen, dass Hoffmann die Hauptversammlung der MVV Energie AG besucht habe, dem neuen Besitzer des Neu-Anspacher Windkraftprojektierers Juwi AG, und dort Gespräche geführt und persönliche Kontakte geknüpft habe. Klaus Hoffmann hatte zuvor eingeräumt, dass er tatsächlich auf Einladung des Vorstandes der MVV Energie, aber auf eigene Kosten, an der Versammlung teilgenommen habe, um sich einen Eindruck vom Unternehmen zu verschaffen, der im Übrigen sehr positiv ausgefallen sei.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 23.03.2015. Zum Artikel

 

Watschen für Windkraftpläne

Bürgerversammlung: Hoffmann und Bellino verteidigen Kurs der Satadt Neu-Anspach

... neben dem Besuch der MVV Hauptversammlung, sah sich der Rathauschef auch dem Vorwurf ausgesetzt, er habe in einem Brief an das Regierungspräsidium "Druck auf die Genehmigungsbehörde ausgeübt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 23.03.2015. Artikel nicht online

 

Wirtschaftsgut und Erholungsraum

Professor Eugen Ernst berichtete über die Entwicklung des Waldes. Er sieht, was die Zukunft angeht, die gleiche Gefahr wie die Windkraftgegner.

Die Initiative gegen Windkraft „N.o.W.“ hatte dazu in den Saal der Gaststätte „Zur Linde“ eingeladen und war vor allem an der Entwicklung des Naturpark-Waldes interessiert, fürchtet sie doch eine zu starke Beeinträchtigung durch das Aufstellen von Windrädern.

Ob der Forst und die Politik ihren Aufgaben gerecht werden und den Wald nicht nur als Wirtschaftsgut, sondern auch als Erholungsraum erhalten, zweifelte der Referent an. Und an diesem Punkt trifft er sich mit den Windkraftgegnern, die im Aufstellen der Windräder eben diese Gefahr sehen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 23.03.2015. Zum Artikel

Alu-Hütten stabilisieren Stromnetz

Während der Sonnenfinsternis haben deutsche Übertragungsnetzbetreiber zeitweise Industrieanlagen vom Netz genommen, um eine Überlastung von Stromleitungen zu verhindern.

Zu lesen in Die Welt vom 21.03.2015. Zum Artikel

Leserbrief Taunus Zeitung vom 20.03.2015 "Zu wenig Leistung" von Uwe Kühn
LeserbriefTZ.20.03.2015.pdf
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Windmess-Mast wird abgebaut

Seit Juli 2103 hat die ABO Wind AG, die den Bau eines Windrades am Pferdskopf plant, über einen Windmess-Mast Daten gesammelt. In der kommenden Woche werden die Messgeräte demontiert und der Mast komplett zurückgebaut.

Neuigkeiten in Bezug auf das Genehmigungsverfahren gibt es laut Koffka noch nicht. Der Antrag liege dem Regierungspräsidium Darmstadt vor. „Wir erhoffen uns eine Genehmigung bis Oktober. Dann beginnt die Rodungsperiode, das heißt, ein früherer Baubeginn wäre ohnehin nicht möglich“, sagte der Pressesprecher.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.03.2015. Zum Artikel

 

Windkraft, Wald, Kitas und Kästen

Weil die Planung des interkommunalen Windparks auf dem Winterstein wegen der Nähe zum Funkfeuer des Flughafens Frankfurt ins Stocken gekommen ist, beantragen die Grünen, sich auf einen gemeindeeigenen Windpark auf dem Süßeberg zu konzentrieren. Als Stichtag haben die Grünen den 30. Juni genannt; sollte sich bis dahin nichts auf dem Winterberg bewegen, sollten geeignete Schritte für den Süßeberg eingeleitet werden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 20.03.2015. Zum Artikel

 

Vortrag über Waldentwicklung bei der N.o.W.!

Die BI N.o.W.! lädt für Donnerstag, den 19. März zum vierten Fachvortrag der Reihe Windkraft in Neu-Anspach ins Gasthaus "Zur Linde" ab 19:00 Uhr ein. Diesmal mit dem Thema "Die Waldentwicklung im Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur", vorgetragen von Prof. Dr. Eugen Ernst.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.03.2015. Artikel nicht online

 

Windkraft-Gegner: Keine Durchfahrt

Gernsdorf/Dillbrecht. Wie bekommt das Windkraft-Unternehmen juwi seine Windräder auf die Kalteiche bei Dillbrecht? Ein Gernsdorfer macht den Lkw keinen Platz.

Ein Gernsdorfer Grundstücksbesitzer bereitet sich in wehrhafter Asterix-Manier auf den Angriff der Windkraft-Truppen vor. Die kommen in diesem Fall nicht aus Rom, sondern aus Wörrstadt und wollen mit Wind Strom erzeugen. Erst einmal müssen sie dazu aber über den Rand der Asterix-Parzelle fahren

Im Januar klingelte das Telefon beim Gernsdorfer Gallier. Am Apparat juwi. Mit einem Angebot, das Asterix bis heute nicht sonderlich beeindruckte. 500 Euro sollten den Besitzer wechseln – für die einmalige Nutzung des Grundstücks. Nur 150 Zentimeter fehlen dem Windkraftbetreiber zum erfolgreichen Transport. Bei einer weiteren Nutzung der Fläche sollten dann noch einmal 250 Euro fließen.

Zu lesen in der Siegener Zeitung vom 19.03.2015. Zum Artikel

 

Windmessmast wird abgebaut

Schmitten/Treisberg

Der Windmessmast auf dem Pferdskopf in Treisberg soll in der nächsten Woche am 24. März, wieder abgebaut werden. Ob und wann auf dem Pferdskopf eine Windkraftanlage errichtet werden kann, steht noch in den Sternen: Die Genehmigung des Regierungspräsidiums lässt auf sich warten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.03.2015. Atikel nicht online


Wanderung am Windpark

Alle Freunde und Wanderer des Taunusklubs sind eingeladen, am kommenden Sonntag, 22. März, an einer Wanderung zum Windpark Weilrod teilzunehmen. Die Teilnehmer treffen sich um 13.30 Uhr am Grävenwiesbacher Rathaus und fahren unter der Führung von Herbert Bube in die Rennstraße Riedelbach.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.03.2015. Zum Artikel

 

"Ein nicht mehr zu überbietender Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde"

Behörde genehmigt: "Eine gesetzwidrige Vergrämungsmaßnahme" für den Schwarz-Storch
Skandal könnte Wellen im Hessischen Landtag schlagen

Als einen "nicht mehr zu überbietenden Zynismus der Unteren Naturschutzbehörde" hat Karsten Klenke von der HGON LM/WEL die aktuelle Entscheidung der Kreisbehörde bezeichnet, in 500 Meter Entfernung eines Schwarzstorchhorst im Runkler Wald die Baugenehmigung für die Errichtung des Windmessmastes zu erteilen. Dieser soll auf Villmarer Gebiet entstehen.

Zu lesen in den Villmarer Nachrichten 17.03.2015. Zum Artikel

 

Wörrstadt: Juwi-Chef Willenbacher droht Korruptionsverfahren

WÖRRSTADT - Ob gegen Juwi-Gründer und Vorstand Matthias Willenbacher ein Strafverfahren wegen Korruption eröffnet wird, hatte das Landgericht Meiningen von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) in der Revision des Korruptionsfalls um den Ex-Juwi-Berater Christian Köckert abhängig gemacht.

Zu lesen in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 18.03.2015. Zum Artikel

 

Juwi-Krise trifft Wörrstadt hart

WÖRRSTADT - „Das hat uns härter getroffen, als wir erwartet haben“, gibt Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder offen zu. Vor allem aufgrund der Krise des Energie-Unternehmens Juwi sind im Haushaltsplan der Stadt Wörrstadt tiefrote Zahlen notiert. Bei Erträgen von 12,66 Millionen wird mit einem Jahresfehlbetrag von 1,99 Millionen Euro gerechnet. Dabei ist bereits die Auflösung eines Sonderpostens für den kommunalen Finanzausgleich über 1,8 Millionen eingerechnet. Bestätigen sich die Planzahlen im Laufe des Haushaltsjahres, muss sich die Stadt mit 560 000 Euro neu verschulden. Die Gesamtverschuldung würde dann auf knapp 6,4 Millionen steigen.

Zu lesen in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 18.03.2015. Zum Artikel

 

BGH: juwi AG hat Politiker bestochen

Mit seinem heutigen Urteil bestätigte der zweite Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe (Aktenzeichen 2 StR 281/14), dass der ehemalige Innenminister von Thüringen und spätere Stellvertretende Oberbürgermeister von Eisenach, Christian Köckert, 57, CDU, vom Gründer und Vorstandsvorsitzenden des rheinhessischen Energieunternehmens juwi AG aus Wörrstadt, Matthias Willenbacher (45) aus Mainz, in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt 80.000 Euro Bestechungsgelder angenommen hat.

Im abgetrennten Verfahren gegen juwi AG-Vorstand Willenbacher erging danach folgender Beschluss.
Der Pressesprecher des Landgerichts Meiningen, Richter am Landgericht Bernhard Landwehr, teilte dazu dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net telefonisch mit:

Zitat:
Es gibt einen Beschluss des Landgerichts Meiningen vom 28. Juli 2014, wonach die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens bis zur Entscheidung des BGHs in dem Revisionsverfahren gegen Christian Köckert zurückgestellt ist.


Nun droht Matthias Willenbacher ebenfalls der Strafprozess.

Zu lesen in GoMaPa vom 17.03.2015. Zum Artikel

 

Korruptionsverfahren Schmiergeld von Juwi

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs ließ sich der Thüringer Amtsträger Christian Köckert vom Windparkbauer Juwi bevorteilen.

Zu lesen im Handelsblatt vom 17.03.2015. Zum Artikel

 

Wörrstadt: Juwi-Chef Willenbacher droht Korruptionsverfahren

WÖRRSTADT - Ob gegen Juwi-Gründer und Vorstand Matthias Willenbacher ein Strafverfahren wegen Korruption eröffnet wird, hatte das Landgericht Meiningen von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) in der Revision des Korruptionsfalls um den Ex-Juwi-Berater Christian Köckert abhängig gemacht.

Zu lesen in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 17.03.2015. Zum Atikel

 
Schuldspruch gegen ehemaligen thüringischen Innenminister wegen Abgeordnetenbestechung und
Vorteilsannahme rechtskräftig

Zu lesen im Internet des Bundesgerichtshofs vom 17.03.2015. Link

 
Juwi blickt nach Karlsruhe
WÖRRSTADT - Der heutige Dienstag ist ein sehr wichtiger Tag – für Juwi-Gründer und Vorstand Matthias Willenbacher ganz persönlich, aber auch für das Unternehmen insgesamt: Nachdem der Bundesgerichtshof in Karlsruhe seine Antwort in der Revision zum Korruptionsurteil gegen den Ex-Juwi-Berater Christian Köckert vor knapp zwei Wochen vertagt hatte, fällt an diesem Dienstag nun die endgültige Entscheidung. Und von dieser Entscheidung hat das Landgericht Meiningen abhängig gemacht, ob es auch ein Verfahren gegen Willenbacher eröffnet und er vor den Kadi kommt. Der Vorteilsgewährung angeklagt ist er bereits.
ZU lesen im Wiesbadener Kurier vom 17.03.2015. Zum Artikel
 
Pressefreiheit
Thüringer Justiz hält Urteil unter Verschluss
Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat in einem aktuellen Beschluss die deutsche Pressefreiheit eingeschränkt. Die Richter in Weimar verweigerten dem Handelsblatt die Herausgabe eines Strafurteils gegen den früheren Thüringer Innenminister Christian Köckert (CDU). Weil Köckert wie auch die Staatsanwaltschaft in Revision gingen, ist das umstrittene Urteil nicht rechtskräftig. Eine Veröffentlichung könne den sachgemäßen Fortgang des Verfahrens gefährden, so die Begründung des Oberverwaltungsgerichts.
Zu lesen im Handelsblatt vom 17.03.2015. Zum Artikel

 

Die fünf größten Risiken der Himmelsstürmer

 Es ist allerdings keineswegs ausgemachte Sache, dass die Windenergie nun ungestört ihren großen Siegeszug beginnt. Denn wie jede junge Technologie stößt auch die Windkraft an immer neue Grenzen - gerade, weil sie so rasant wächst.

Teils massive Fehlschläge begleiten den Aufschwung der Ökoenergie, nicht nur bei den deutschen Offshore-Projekten. Langjährige Erfahrungswerte für die Anlagen liegen kaum vor.

Zu lesen im manager magazin vom 17.03.2015. Zum Artikel

 

Windmesstürme: Stadt Bad Schwalbach will Bauanträge betroffenen Ortsbeiräten vorlegen

BAD SCHWALBACH - (red). Diese Woche erwartet die Stadt Bad Schwalbach aus dem Kreishaus den Bauantrag für den von der Firma Juwi geplanten Windmessturm auf dem Neunzehntberg bei Fischbach. Dann werde auch der Ortsbeirat Fischbach beteiligt, sagte Bürgermeister Martin Hußmann auf Anfrage. Wie berichtet, hatte der Ortsbeirat sich von der Stadt übergangen gefühlt, nachdem im Bereich des Neunzehntbergs bereits Bäume zur Fällung markiert und eine Fläche für den Messturm abgesteckt worden waren.

Dies habe Hessen Forst im Auftrag von Juwi vorbereitet, erklärte der Bad Schwalbacher Bauamtsleiter Kunibert Braukschulte nach einer Abstimmung der beteiligten Behörden. Juwi wiederum untersucht als Vertragspartner der Stadt die 45 Hektar große Fläche auf ihre Windhöffigkeit.

Zu lesen im Wiesbadener Tageblatt vom 16.03.2015. Zum Artikel

 

Minister Al-Wazir hält bis zu 2300 Windräder in Hessen für möglich

Frankfurt (dpa/lhe) - Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl der Windräder in Hessen nach Ansicht von Grünen-Energieminister Tarek Al-Wazir fast verdreifacht haben. «Wir haben jetzt etwas mehr als 800 Anlagen», sagte Al-Wazir der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Samstag). Etliche Windräder würden durch leistungsfähigere ersetzt. Wenn es wie geplant Windkraft auf rund zwei Prozent der Landesfläche geben werde und 28 Terawattstunden Strom 2050 aus Windenergie kommen sollten, «wird bis dahin nach jetzigem Stand mit einer Gesamtzahl zwischen 2000 und 2300 Windrädern zu rechnen sein». Al-Wazir sieht keine Zunahme von Protesten: Von bisher sechs Bürgerentscheiden oder -befragungen seien fünf pro Windkraft ausgegangen.

Zu lesen in der Welt vom 14.03.2015. Zum Artikel

 

Kassiert die Solar-Lobby die Kindergelderhöhung?

Muss bald jedes dritte Unternehmen vorübergehend dichtmachen, weil der Strom ausfällt? Davor warnt die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Selbst das grün-regierte Baden-Württemberg fürchtet um Arbeitsplätze, wenn nicht ganz schnell Kohle- und Gaskraftwerke wieder ans Laufen gebracht werden. Denn im Jahr vier nach Energiewende und Atomausstieg haben sich die grünen Energieformen zu Tode gesiegt.

Zu lesen in der Bild vom 15.03.2015. Zum Artikel

 

Bürger sauer über Wegesperrung

LINDENHARDT. Viele Lindenhardter sind sauer. Seit Oktober vergangenen Jahres sind Durchfahrt und Durchgang im Lindenhardter Forst gesperrt. Der Grund: Es besteht Gefahr von Eiswurf durch die Rotoren der dortigen Windräder.

„Die Sperrung ist der Jahreszeit geschuldet. Am Tag ist es zwar schon schön, aber nachts ist es immer noch kalt“, sagt Nikolaus Sackersdorff, Pressesprecher des Regensburger Energie- und Wasserversorgers Rewag. Das Unternehmen hat im Oktober 2014 zusammen mit dem Bayreuther Energie- und Wasserversorger BEW sowie dem Bayernwerk über eine gemeinsame Beteiligungsgesellschaft den mehr als 20 Millionen Euro umfassenden Windpark Lindenhardt-Tannenberg schlüsselfertig von der Regensburger Firma Ostwind gekauft. Man müsse auf Nummer sicher gehen, so Sackersdorff auf Kurier-Nachfrage, und erst wenn die Gefahr von Frost definitiv ausgeschlossen werden könne, würden auch die Schilder entfernt werden.

Zu lesen im Nordbayern Kurier 14.03.2015. Zum Artikel

 

MVV setzt auf erneuerbare Energien: "Die Energiewende ist keine Bedrohung"

Der Mannheimer Energieversorger will die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien ausbauen - Aktionäre kritisieren den Juwi-Einstieg

Ein Vertreter der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger (VzFK) nannte den Einstieg einen "katastrophalen Fehler", der das Unternehmen noch viel Geld kosten würde. Die Geschäftspraktiken seien "höchst dubios" gewesen, ähnlich wie bei dem insolventen Windenergie-Anbieter Prokon. Derzeit würden Klagen gegen Juwi vorbereitet, so der VzFK-Vertreter.

Zu den Vorwürfen der Juwi-Geschäftspraktiken in der Vergangenheit und den laufenden Ermittlungen äußerte sich die MVV gestern nicht. MVV-Chef Müller verteidigte aber das Investment. Das Unternehmen habe sich von Altlasten getrennt und sei nun "schlanker und wettbewerbsfähiger", so Müller. Alles was nicht zum Kerngeschäft gehörte, sei beendet worden. Der Fokus liege wieder auf der Entwicklung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

Zu lesen Rhein Nekar Zeitung vom 14.03.2015. Zum Artikel

 

Juwi trübt Stimmung bei MVV-Aktionären

Und doch gab es auf der Hauptversammlung einen Stein des Anstoßes: Die Mehrheitsbeteiligung der MVV an der verlustgeplagten Juwi AG, einem führenden Windkraftunternehmen in Deutschland. Ein Aktionär sprach von einer katastrophalen Fehlentscheidung, das Geschäftsmodell von Juwi sei höchst dubios, die MVV lasse sich da auf ein nicht gerechtfertigtes Abenteuer ein. Auch andere Aktionäre setzten sich sehr kritisch mit Juwi auseinander, wehrten sich heftig gegen konkrete Projekte des Projektentwicklers.

Zu lesen im morgenweb vom 14.03.2015. Zum Artikel

 

Die nächste große Reform der Energiewende steht bevor. Die Länder haben Stellung bezogen. Nord- und Süddeutschland passen kaum noch zueinander.

Vier Jahre nach dem Ausstieg aus der Kernkraft und ein knappes Jahr nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) steht die Energiewende wieder am Scheideweg: Wie soll künftig der Strommarkt in Deutschland organisiert werden?

Zu lesen in der FAZ vom 13.03.2015. Zum Artikel

 

In der Nähe des Drehfeuers keine Windräder

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat den Bau von vier Windkraftanlagen in Frankfurt-Nieder-Erlenbach aufgrund von möglichen Störungen des Drehfunkfeuers der Deutschen Flugsicherung in Nidderau-Erbenstadt untersagt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 13.03.2015. Zum Artikel

Leserbrief TZ vom 13.03.2015 "Profitgier juristisch stoppen" von Bernd Töpperwien
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Vortrag über Wald bei der BI

Die BI N.o.W.! lädt für Donnerstag, den 19. März zum vierten Fachvortrag der Reihe Windkraft in Neu-Anspach ins Gasthaus "Zur Linde" ab 19:00 Uhr ein. Diesmal mit dem Thema "Die Waldentwicklung im Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur", vorgetragen von Prof. Dr. Eugen Ernst.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11.03.2015. Artikel novh nicht online

 

Auch Eltville steht vor Bürgerentscheid zu Windkraft

Eltville/Wiesbaden (dpa/lhe) - Im Streit um die Windkraft im Rheingau steuert nach Oestrich-Winkel auch Eltville auf einen Bürgerentscheid zu. Über einen Termin werde die Stadtverordnetenversammlung am 23. März entscheiden, sagte Eltvilles Bürgermeister Patrick Kunkel (CDU) am Dienstag. Voraussichtlich Ende Mai könnten die Bürger dann in der 17 000-Einwohner-Stadt darüber bestimmen, ob auf der kommunalen Gemarkung sechs geplante Windräder errichtet werden sollen.

Im benachbarten Oestrich-Winkel hatte im Dezember eine klare Mehrheit der Bürger der Stadt untersagt, auf dem Taunuskamm den Stadtwald für Windräder zur Verfügung zu stellen. Der 12 000-Einwohner-Ort hatte damals als erste Kommune in Hessen die vom Land geplanten Windräder gekippt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11.03.2015. Zum Artikel

Usinger Anzeiger 10.02.2015: Klagrerecht der Feldberginitiative von Bernd Töpperwien
UA.LeserbriefKlagerecht10.02.2015.pdf
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Usinger Anzeiger 10.02.2015: Schwarzstorch von Horst Schäfer
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„Windpark Weilrod ist unwirtschaftlich“

WEILROD - (red). Die BI-Rennstraße hat das Scheitern der Firma Abo-Wind, den Windpark Weilrod an Dritte zu veräußern, erleichtert zur Kenntnis genommen. Es sei nicht gelungen, so BI-Sprecher Reinhold Kilb, Versicherungsfonds, Energieversorger oder Bürgergenossenschaften für den direkten Kauf zu gewinnen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 10.02.2015. Zum Artikel

 

Auseinandersetzung um geplanten Windmessturm bei Fischbach entbrannt

FISCHBACH - Der Ortsbeirat Fischbach hat einstimmig beschlossen, bei der Kommunalaufsicht Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Bad Schwalbach einzureichen.

Wie berichtet, hat die Stadt mit der Firma Juwi einen Vertrag abgeschlossen, der die Verpachtung von zwei potenziellen Windkraftflächen vorsieht, falls sich im Zuge der von Juwi geplanten Voruntersuchungen herausstellt, dass dort Windkraftanlagen errichtet werden können.

Zu lesen im Wiebadener Tageblatt vom 10.03.2015. Zum Artikel

Waldentwicklung im Spannungsfeld von Mensch und Natur und die zu erwartenden Veränderungen durch die Windkraft
Einladung der N.o.W.! zum 5. Vortrag: Windkraft und Waldentwicklung mit Prof. Dr. Eugen Ernst für Donnerstag, 19.03.2015; 19 Uhr in der Linde, Neu-Anspach
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Angst vor Eisbrocken

Ahlbershäuser verlangt Abhilfe gegen Gefahr durch Windrad am Lichtenberg

Uslar. Das noch nicht mehr Menschen zu Schaden gekommen sind, ist für Günter Schnitzler nur dem Zufall zuzuschreiben. Schon mehrfach hat der Ahlbershäuser rund um das Windrad am Lichtenberg Eisbrocken gefunden.

Zu lesen in der HNA vom 08.03.2015. Zum Artikel

 

Mitwirkungsrechte gestärkt

Die Feldberginitiative hat beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen die juwi Energieprojekte GmbH bekanntlich eingereicht. Die Klage ist darauf gerichtet, gegenüber juwi gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche durchzusetzen. Ziel ist es bekanntlich, den Bau des Windparks Neu-Anspach zu verhindern. Außerdem klagt die Initiative wie berichtet vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt gegen den bereits im Betrieb befindlichen Windpark Weilrod. Diese Klage ist darauf gerichtet, die vom Regierungspräsidium Darmstadt erteilte Immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von sieben Windkraftanlagen in Weilrod aufzuheben. Weder im einen noch im anderen Fall haben die Gerichte bisher eine Entscheidung getroffen. Die der Feldberginitiative vor wenigen Tagen vom Hessischen Umweltministerium erteilte „Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 3 Abs 1 und 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes“ (die TZ berichtete gestern) dürfte die Mitwirkungsrechte der Initiative in solchen Verfahren jedoch stärkenZu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.03.2015. Zum Artikel

 

Juwi AG: Korruption und Pleiten bei MVV-Tochter

GoMoPa - Finanznachrichtendienst

(sa) - Die Vision der Juwi-Gründer Fred Jung (45) aus Kirchheimboladen und Matthias Willenbacher (46) aus Mainz war groß - vielleicht ein bisschen ...

 

Windradbau ab Oktober?

Auch beim Bau der Windkraftanlagen sei man einen Schritt weiter, informierte Seel. Die Firma Windwärts sei dabei, die Unterlagen zusammenzutragen. Falls der Bau der Windräder genehmigt werde, könne im Oktober mit den Rodungsarbeiten begonnen werden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.03.2015. Zum Artikel

 

Seit 3. März anerkannte Umweltvereinigung

FELDBERGINITIATIVE Vorstand freut sich über Bescheid des hessischen Umweltministeriums / Ab sofort auch verbrieftes Klagerecht

Auch das Engagement im kontrovers diskutierten Windkraftprojekt in Neu-Anspach und hierbei insbesondere die vertiefte Auseinandersetzung mit den artenschutzrechtlichen Aspekten der Planung führt das Ministerium an.

Wie berichtet, versucht die Feldberginitiative derzeit beim Verwaltungsgericht Mainz mit einer Klage gegen das in Neu-Anspach tätige Windkraftunternehmen Juwi Energieprojekte GmbH ihre gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche durchzusetzen. Ferner hat die Initiative beim Verwaltungsgericht Frankfurt Klage gegen den Windpark Weilrod eingereicht.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 06.03.2015. Zum Artikel

 

Feldberginitiative jetzt Umweltverband

Hessisches Ministerium erkennt damit die Arbeit der BI an

Durch den Bescheid sieht sich der Verein bestätigt und nicht zuletzt durch das Bundesumweltamt legitimiert, „als Anwalt für die Umwelt vor Gericht zu ziehen“. In den nächsten Monaten stehe die Umsetzung des Lärmpausenkonzeptes mit dem vom Landrat des Hochtaunuskreises eingesetzten Runden Tisch gegen Motorradlärm im Vordergrund. Das Amt sehe die wichtige präventive Funktion von Umweltverbandsinitiativen durch die frühzeitige Mitwirkung der Verbände und die Beachtung des geltenden Umweltrechts. In vielen Fällen müsse der Klageweg gar nicht erst beschritten werden, da gerade die Umweltverbände oft über spezielle Kenntnisse über den Umweltzustand vor Ort verfügten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 06.03.2015. Zum Artikel

 

Schmitten, den 05 März 2015

Umweltministerium erteilt der Feldberginitiative e.V. Anerkennung als Umweltverband
– „Hüterin von Natur und Umwelt“ in der Feldbergregion –

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz. Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat mit Bescheid vom 3. März 2015 der Feldberginitiative e.V. „die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 3 Abs. 1 und 3 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes (UmwRG) erteilt. Mit diesem Bescheid erhält der Verein die Mitwirkungs- und Klagerechte einer anerkannten Umweltvereinigung.
Zur Pressemitteilung der Feldberginitiative vom 05.03.2015. PM

 

Revision am BGH: Korruptionsfall Juwi – reine Privatsache?

Handelsblatt

PremiumHat der Windparkbauer Juwi den Thüringer Lokalpolitiker Christian Köckert bestochen? Im Revisionsverfahren hörten die Karlsruher ...

 

Eisenacher Korruptionsaffäre: Ex-Minister Köckert kämpft vor BGH gegen Korruptionsurteil

DIE WELT

Die Interessen von Stadt und Juwi seien deckungsgleich gewesen, aber dafür könne er nicht verantwortlich gemacht werden, sagte Köckert.

 

Den Schwarzstorch vertreiben, um bauen zu können?

WINDKRAFT Bürgerinitiativen erheben unerhörten Vorwurf / Forst und Vogelschutz betonen: Regeln eingehalten / In der Horstschutzzone hat die BI nichts verloren

Uwe Kühn von der BI Usingen Michelbach sieht nach Inaugenscheinnahme vor Ort am 27. Februar zusammen mit dem Usinger Revierförster Karl-Matthias Groß die Beeinträchtigung wie 2014 schon einmal bestätigt: „Baumfällungen gehen bis zu 50 Meter an den Horst heran und es liegen im Bereich einer 300 Meter-Zone Baumstämme. Das Areal ist von tiefen Furchen durchzogen.“ Kühn und die BI gehen davon aus, dass dies eine derartige Beeinträchtigung darstelle, dass der Storch nicht in den Horst zurückkehren könnte. Revierförster Groß hatte gegenüber Kühn eingeräumt, dass der Standort des Horstes nicht genau bekannt gewesen sei. Diese Entschuldigung lässt die Bürgerinitiative nicht gelten, sondern äußert den Verdacht, dass der Schwarzstorch verschwinden solle, damit auch im Markwald Windräder gebaut werden könnten.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 05.03.2015. Zum Artikel

 

AfD lädt ein zur Windkraft-Debatte

NEU-ANSPACH - (red). Der AfD Kreisverband Hochtaunus lädt für kommenden Donnerstag, 5. März, um 19 Uhr zu einem Vortrag von Experten mit anschließender Diskussion zum Thema Windkraft ins Bürgerhaus Neu-Anspach ein. Referenten sind Dr. Wolfram Maaß, Leiter des Landesarbeitskreises Energie, und sein Stellvertreter Prof. Erich Albrecht. Maaß ist ein kompetenter Fachmann in Energiefragen und Albrecht berichtet von seinen Erfahrungen mit dem EEG und weist auf die Gefahren und die wirtschaftliche Unsinnigkeit insbesondere der Windkraft hin.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.03.2015. Zum Artikel

 

Themenabend zur Windkraft

Neu-Anspach. 

Die AfD, Kreisverband Hochtaunus, lädt für den kommenden Donnerstag zu einem Themenabend ein. Von 19 Uhr an geht es im Bürgerhaus um das Thema Windkraft. Referenten sind Dr. Wolfgang Maaß, Leiter des Landesarbeitskreises Energie, und sein Stellvertreter Prof. Erich Albrecht. AfD-Kreissprecher Peter Münch meint: „Die Windkraft und das EEG zerstören unsere Natur, und das hat schlimme Folgen.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 03.03.2015. Zum Artikel

 

Unwetter über der Schwalm: Flügel von Windrad bricht ab

Schwarzenborn. Das Unwetter am frühen Montag hat an einem Windrad auf dem Knüllköpfchen schweren Schaden angerichtet, einer der Flügel brach zur Hälfte ab.

Der Bischof der Reformierten Episkopalkirche Gerhard Meyer, der dort oben wohnt, berichtete von heftigem Sturm, Hagel und einem Knall gegen 3.30 Uhr.

Es müsse sich um den Ausläufer einer Windhose gehandelt haben, die im Vogelsbergkreis aufgetreten war. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt. Die anderen Windräder auf dem Knüllköpfchen wurden offenbar nicht beschädigt.

Zu lesen in der HNA vom 02.03.2015. Zum Artikel

 

Experten warnen: Versorungssicherheit mit Strom in Gefahr

Schöner Schein: Die Energiewende schreitet voran. Internationale Experten jedoch bezweifeln ihren Erfolg.

Zu lesen im Focus Nr. 09/2015. Zum Artikel

 

Eisbrocken im Windpark Weilrod. 

Wieder sind Eisbrocken auf dem Boden im Umkreis von 100 bis 150 Meter um Anlagen im Windpark Riedelbach gefunden worden. Das berichtet die Bürgerinitiative N.o.W. aus Neu-Anspach. „Aufmerksame Wanderer“ hätten die Brocken gefunden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 28.02.2015. Zum Artikel

 

WINDPARK Neuer Besitzer hat 80 Prozent in Weilrod gekauft

WEILROD/WIESBADEN - (red). Wie geplant hat das Wiesbadener Unternehmen Abo-Invest die Mehrheit am Windpark in Weilrod übernommen. Die verbleibenden 20 Prozent hält die Hessische Windparkentwicklungsgesellschaft (WPE), die dem Projektentwickler Abo-Wind und dem Energiedienstleister Mainova gehört und unter anderem auch ein Windrad auf dem Pferdskopf in dem Schmittener Ortsteil Treisberg errichten will. „Wir freuen uns, dieses schöne Projekt in das Portfolio der Bürgerwindaktie aufzunehmen“, sagte Abo-Invest Vorstand Dr. Jochen Ahn gestern.

„Für Bürger, die sich an Windkraft beteiligen, bieten wir im Zusammenhang mit dem Erwerb des Windparks Weilrod erstmals auch ein fest verzinsliches Nachrangdarlehen an – als Ergänzung oder Alternative zur Bürgerwindaktie“, erläutert Abo-Invest-Vorstand Dr. Jochen Ahn. Das Nachrangdarlehen ist danach zehn Jahren kündbar und wird jährlich mit 4,5 Prozent verzinst. Nachrangig bedeutet, dass die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung des Darlehensbetrages unter dem Vorbehalt stehen, dass dadurch bei der Abo-Invest kein Insolvenzeröffnungsgrund herbeigeführt wird.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.02.2015. Zum Artikel

 

Windpark WeilrodWindpark im Aufwind

Bürgerwindaktien rechnen sich. Die ABO Invest, die jetzt 80 Prozent des Weilroder Windparks übernommen hat, bezifferte gestern die Renditen in den letzten Jahren mit sieben Prozent.

„Für Bürger, die sich an Windkraft beteiligen, bieten wir im Zusammenhang mit dem Erwerb des Windparks Weilrod erstmals auch ein fest verzinsliches Nachrangdarlehen an – als Ergänzung oder Alternative zur Bürgerwindaktie“, erläutert Ahn. Das Nachrangdarlehen ist nach zehn Jahren kündbar und wird jährlich mit 4,5 Prozent verzinst. Nachrangig bedeutet, dass die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung des Darlehens unter dem Vorbehalt stehen, dass dadurch bei der ABO Invest kein Insolvenzeröffnungsgrund herbeigeführt wird.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 28.02.2015. Zum Artikel

 

BI weist Kritik zurück

Die Bürgerinitiative Rennstraße weist jegliche Kritik an ihrem Rechenmodell zurück, in dem sie eine schlechte Ertragslage für den Windpark Weilrod in Riedelbach vorhersagt. Bei ihrer Berechnung der Ertragserwartung habe sie sehr wohl die verzögerte Inbetriebnahme von zwei der drei betroffenen Anlagen, die zeitweise aus Lärmschutzgründen nachts abgeschaltet waren, sowie Einstellungsarbeiten „mit einem großzügigen Zuschlag“ berücksichtigt. Alexander Koffka, Sprecher des Windparkbetreibers ABO Wind, hatte die Kritik zurückgewiesen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 27.02.2015. Zum Artikel

 

Jetzt kommt der Windmessmast weg

Ein Jahr hat der Windmessmast auf dem Langhals Daten gesammelt. Ihn abzubauen, ist jetzt die Aufgabe von Industrie-Kletterern.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 26.02.2015. Zum Artikel

 

Juwi baut Messmast ab: „Nachhaltiger Betrieb möglich“

WINDPARK Ökologische Begleitung / Zwei Wildkatzen-Biotope als Ausgleichsmaßnahme

Das Messergebnis ist seit Längerem bekannt. Danach, so jedenfalls Juwi, soll ein „wirtschaftlich nachhaltiger Betrieb des Windparks Neu-Anspach“ möglich sein. Eine Aussage, die in den nächsten Tagen sicherlich noch umfangreich von der Bürgerinitiative NoW Naturpark ohne Windkraft mit Sitz in Neu-Anspach kommentiert werden wird.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.02.2015. Zum Artikel

 

ABO Wind kritisiert „Zahlenspielerei“ der BI

Weilrod. 

. Als „Zahlenspielerei“ bezeichnet ABO Wind die Berechnungen der BI Rennstraße, wonach der Windpark Weilrod hinter den Erwartungen zurückbleibe (die NNP berichtete). Es gebe bislang keinen Grund, daran zu zweifeln, dass der Park in einem „durchschnittlichen Windjahr“ annähernd 50 Millionen Kilowattstunden produzieren wird, teilt Unternehmenssprecher Alexander Koffka mit.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 26.02.2015. Zum Artikel

 

Windkraftgegner erzielen Rodungsverbot

Der Streit um die Errichtung von drei Windkraftanlagen durch die Firma Abo-Wind bei Hünfeld spitzt sich zu: Am Dienstag hat das Verwaltungsgericht Kassel die Rodung von Waldflächen untersagt. Kurz danach haben Windkraftgegner entdeckt, dass die Firma Fakten geschaffen hat - und mit dem Roden begonnen hat.

Zu sehen bei HR online vom 24.02.2015. Zum Beitrag

 

BI Rennstraße weist Kritik zurück

WEILROD - (red). Die Bürgerinitiative Rennstraße hat ihre negativen Ertragsberechnungen für den Windpark Weilrod gegen Kritik von Abo-Wind verteidigt. „Wir haben sehr wohl die verzögerte Inbetriebnahme von zwei der drei betroffen Anlagen sowie diverse Einstellungsarbeiten berücksichtigt, und zwar mit einem großzügigen Zuschlag bei den Ertragserwartungen um etwa 14,5 Prozent. Dies ist mehr als optimistisch“, betonte BI-Sprecher Reinhold Kilb gegenüber dem UA.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 25.02.2015. Zum Artikel

 

Waldarbeiten laufen auf Hochtouren

Die ersten Kraniche flogen bereits am Freitag über Usingen, in Weilburg meldeten sich die Schwarzstörche schon zurück. Jetzt wird im Eschbacher Wald im Akkord gearbeitet.

Zu lesen in er Taunus Zeitung vom 25.02.2015. Zum Artikel noch nicht online

 

Weilrod: BI - Schwierigkeiten mit der Mathematik

Die Bürgerinitiative Rennstraße weist jegliche Kritik an ihrem Rechenmodell zurück, in dem sie eine schlechte Ertragslage für den Windpark Weilrod in Riedelbach vorhergesagt hat.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 24.02.2014. Zum Artikel

 

Der dritte Eiswurf

WINDKRAFT NoW fordert Abschaltung der Anlagen in Weilrod bei Frost und Nebel

RIEDELBACH - (red). Zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen hat die Bürgerinitiative Naturpark ohne Windkraft (NoW) am Windpark in Weilrod Eiswurf festgestellt. „Es ist schon unglaublich, dass trotz der Verlautbarungen der Abo-Wind, der Eisdedektoren an den Windkraftanlagen und des eingesetzten Parkrangers sowie der Bestätigungen aus dem Regierungspräsidium, dass es Eiswurf an den Anlagen nicht mehr geben könne, dieser nun gestern wieder festgestellt wurde“, so NoW-Sprecher Ralph Bibo gestern gegenüber dem UA.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 21.02.2015. Zum Artikel

 

Wieder Eisbrocken im Windpark

Weilrod. 

Wieder sind Eisbrocken auf dem Boden im Umkreis von 100 bis 150 Meter um Anlagen im Windpark Riedelbach gefunden worden. Das berichtet die Bürgerinitiative N.o.W. aus Neu-Anspach. „Aufmerksame Wanderer“ hätten die Brocken am Donnerstag gefunden. Dies sei der dritte Eiswurf innerhalb von sechs Wochen gewesen.

„Nichts zu sehen von einer Außerbetriebnahme der Anlagen bei Eisbruchgefahr“, so die BI.

ZU lesen in der Taunus Zeitung vom 21.02.2015. Zum Artikel

 

Feldberginitiative will Einsicht in Juwi-Gutachten

WINKRAFT Klage gegen Projektierer in Neu-Anspach / Gierke: Überflüssige Landschaftszerstörung

NEU-ANSPACH - (red). Die Feldberginitiative e.V. hat gestern beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen die Juwi Energieprojekte GmbH („Juwi“), eine Tochtergesellschaft der nun zum MVV-Konzern gehörenden Juwi AG, eingereicht. Die Klage ist darauf gerichtet, gegenüber Juwi gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche durchzusetzen.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 21.02.2015. Zum Artikel

 

WINKRAFT Klage gegen Projektierer in Neu-Anspach / Gierke: Überflüssige Landschaftszerstörung

NEU-ANSPACH - (red). Die Feldberginitiative e.V. hat gestern beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen die Juwi Energieprojekte GmbH („Juwi“), eine Tochtergesellschaft der nun zum MVV-Konzern gehörenden Juwi AG, eingereicht. Die Klage ist darauf gerichtet, gegenüber Juwi gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche durchzusetzen.

 

Feldberginitiative klagt jetzt auch noch gegen Juwi

Neu-Anspach. 

Die Feldberginitiative, die vor einer Woche gegen den sich bereits in Betrieb befindlichen Weilroder Windpark geklagt hatte, hat gestern beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen den Neu-Anspacher Windpark-Investor Juwi eingereicht. Wie Vorstandsmitglied Dr. Olaf Gierke mitteilt, ist die Klage darauf gerichtet, „gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche“ durchzusetzen.

„Gestützt auf angeblich positive Ertragserwartungen auch in bekannten Schwachwindgebieten wie Hessen werden massive Eingriffe in die Natur und Umwelt durch den Bau von Windparks durch EEG-Profiteure gerechtfertigt“, stellt Gierke fest. Zahlreiche seriöse Auswertungen zeigten jedoch, dass Winderwartungen von Projektierern oftmals viel zu optimistisch angegeben werden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung v0m 21.02.2015. Zum Artikel

 

Feldberginitiative verklagt juwi wegen Winddaten

Die Feldberginitiative e.V. hat heute (20.02.15) beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen die juwi Energieprojekte GmbH („juwi“), eine Tochtergesellschaft der nun zum MVV-Konzern gehörenden juwi AG, eingereicht. Die Klage ist darauf gerichtet, gegenüber juwi folgende gesetzlich gewährleistete Informationsansprüche durchzusetzen ...

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Das Misstrauen bleibt bestehen

Bei der Diskussion um ein Windrad auf dem Treisberg sehen die CDU-Mitglieder als einzige Option das Gespräch mit den Bauträgern. „Ich persönlich glaube nicht, dass es gebaut wird“, bekräftigte Ratzke, der aber einräumte, dass einmal geschlossene Verträge auch eingehalten werden müssten. Das gelte in einem Rechtsstaat und auch in Schmitten. Wichtig sei es, Transparenz sicherzustellen, wenn Verträge angepasst werden sollten, wenn „goldene Brücken“ lockten: Weil der Wind so stark wehe, hatte Abo-Wind statt 36 000 Euro ein erhöhtes Nutzungsentgelt in Höhe von 60 000 Euro angeboten. Doch die Gemeindevertreter zogen alle an einem Strang und stimmten keiner Vertragsänderung mit der Hessischen Windpark Entwicklungs GmbH (WPE) zu, um ihr Kündigungsrecht nicht zu verlieren. Das wäre kein guter Deal gewesen, so Ratzke,

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 20.02.2015. Zum Artikel

 

Friedensangebot angenommen

Der Fraktionschef hielt an der Politik der Christdemokraten zur Windkraft auf dem Pferdskopf fest: „Verträge müssen gehalten werden.“ Er persönlich glaube aber nicht eine Minute daran, dass das Windrad gebaut werde. Transparenz sicherzustellen, sei ein gemeinsames Ziel mit der Bürgerinitiative, meinte er in Richtung von BIP-Sprecher Helmut Rottenbacher, der unter den Gästen war. Die von ABO-Wind unterbreitete Vertragsänderung bezeichnete Ratzke als Muster ohne Wert. „Wenn der Wind wirklich so stark weht, kriegen wir das Geld sowieso.“ Die CDU wolle goldene Brücken bauen für eine Auflösung oder Anpassung des Vertrages, so der Fraktionschef. Er rät abzuwarten, gesprächsbereit zu sein und an einem Strang zu ziehen.

„Wir haben erreicht, dass nur ein Windrad gebaut werden soll und wurden bei der Bürgermeisterwahl abgestraft, weil wir immer konsequent waren“, stellte Hartmut Müller vom Gemeindevorstand fest.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.02.2015. Zum Artikel

 

Kritik an „Zahlenspielereien“

WINDKRAFT Abo-Wind weist Berechnungen der BI Rennstraße zurück / 20 Prozent Schwankung

WEILROD - (red). „Die Zahlenspielereien der Bürgerinitiative zur Leistungsfähigkeit des Windparks Weilrod entbehren jeder Grundlage.“ Mit dieser Feststellung hat Abo-Wind-Pressesprecher Alexander Kofka gestern auf eine Mitteilung der BI Rennstraße (der UA berichtete) reagiert.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 20.02.2015. Zum Artikel

 

BI Rennstraße: Windpark bleibt unter Erwartungen

Weilrod. 

Die Bürgerinitiative Rennstraße gibt ABO Wind recht. Mathematisch zumindest. Dann aber kommt sie zu einem ganz anderen Schluss: „Der Windpark Weilrod bleibt in den erste Betriebsmonaten deutlich unter seinen Ertragserwartungen.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 19.02.2015. Zum Artikel

 

BI Rennstraße hat nachgerechnet

WINDKRAFT Sprecher Kilb sieht Erträge in Weilrod kritisch

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 19.02.2015. Zum Artikel

 

Neue Klage gegen sieben Windräder

WINDPARK WEILROD Feldberginitiative sieht fehlerhafte Genehmigung des Regierungspräsidiums unter Ausschluss der Öffentlichkeit

„Wir sehen Grundsatzfragen des Natur- und Umweltschutzes – auch vor dem Hintergrund europarechtlicher Implikationen –, die der höchstrichterlichen Klärung bedürfen“, betonte Gierke. Die Feldberginitiative werde alle gebotenen Rechtsschutzmöglichkeiten vor deutschen und europäischen Gerichten beschreiten, um die durch die sieben in Weilrod errichteten WKA verursachten Eingriffe in die Natur und Umwelt zu beseitigen. Gierke: „Wir gehen davon aus, dass die bisherige Genehmigungspraxis und zweifelhafte Privilegien für die Errichtung von Windparks nach dieser grundsätzlichen Klärung keinen Bestand mehr haben werden.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.02.2015. Zum Artikel

 

Feldberginitiative klagt gegen Weilroder Windpark – durch alle Instanzen

Usinger Land. 

Die Feldberginitiative hat am Freitag beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main Klage gegen den Windpark Weilrod eingereicht. Damit soll die vom Regierungspräsidium Darmstadt für die Abo Wind AG erteilte immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die sieben Windkraftanlagen in Riedelbach und Cratzenbach aufgehoben werden.

ZU lesen in der Taunus Zeitung vom 14.02.2015. Zu Artikel

 

Versöhnung zum Amtsantritt

GEMEINDEVERTRETUNG Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) stellt in Schmitten „alles auf null“ / Launige Antrittsrede

 Es reiche ihm nicht aus, wenn nur Bürgerinitiativen ihre Standpunkte öffentlichkeitswirksam darstellten. Und: Bei allem zu begrüßenden Bürgerengagement bedürfe es ab und zu auch einer Klarstellung der Sachverhalte von Amts wegen. In seiner dritten Amtszeit – nach den Lehrjahren und den Wanderjahren nun die Meisterjahre – würden der Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung dem Bürgermeister auch weiterhin kritische Unterstützung zuteilwerden lassen, so Goik.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 13.02.2015. Zum Artikel

Ferner: "KURZ BERICHTET" Windkraft, nicht online

Einstimmig hat die Gemeindevertretung Schmitten eine Herausnahme des gemeindlichen Kündigungsrechts aus dem Nutzungsvertrag zwischen Gemeinde und Abo-Wind abgelehnt.

 

Politiker gegen Vertragsänderung

Schmitten. 

Die Gemeindevertreter haben bei zwei Enthaltungen beschlossen, keine Veränderung des Nutzungsvertrages mit der Hessischen Windpark Entwicklungs GmbH (WPE) zuzustimmen, um ihr Kündigungsrecht nicht zu verlieren. Was die Zahlung des erhöhten Nutzungsentgeltes in Höhe von 60 000 Euro pro Jahr angeht, so soll die WPE eine einseitige Willenserklärung abgeben. Dies wurde mit 15 Ja-, 10 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen entschieden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 13.02.2015. Zum Artikel

 

Mannheim – Milder Winter lässt Ergebnis bei MVV Energie schmelzen

Durch die witterungsbedingten Absatzeinbußen, vor allem bei Wärme und Gas, aber auch niedrigere Erträge aus den eigenen Windkraftanlagen aufgrund des geringeren Windaufkommens sind Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich geschmolzen. Wie MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) am Donnerstag bei der Vorlage des Zwischenberichts für das 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2014/15 (1. Oktober – 31. Dezember 2014) in Mannheim mitteilte, lag der Umsatz zwischen Oktober und Dezember 2014 bei 941 Millionen Euro und damit rund 10 Prozent unter dem letzten Jahr. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) verringerte sich im selben Zeitraum um 12 auf 64 Millionen Euro.

Zu lesen in der MNR-News. Zum Artikel

 

Hin zur schwarzen Null

CDU, SPD, FWG-UBN und FDP haben dem Haushalt 2015/2016 zugestimmt. Die Grünen sind mit dem Etat nicht einverstanden: Es wird noch nicht genug gespart, sagte Hans Bruns und steckte dafür viel Kritik von CDU und SPD ein.

Bruns kam zudem darauf zu sprechen, dass die Genehmigung für den Windpark noch nicht vorliege und fragte, ohne Ross und Reiter zu nennen: „Wer verhindert hier eine zügige Bearbeitung?“

Klar, dass der „Gutmensch“, wie Bruns danach von Andreas Moses (CDU) bezeichnet wurde, für seine Worte Hiebe einstecken musste. CDU-Fraktionschef Uwe Kraft sprach von Stimmungsmache und davon, dass alleine das Regierungspräsidium über die Windkraft entscheide und dessen Leitung „näher bei den Grünen“ sei. Auch die intensiven Prüfungen seien nicht zu kritisieren, sondern auch Beschluss der Stadtverordneten gewesen. SPD-Kollegin Heike Seifert warf Bruns gar Arbeitsverweigerung und die Ablehnung der eigenen Verantwortung vor. „Wir haben um die Beschlüsse gerungen, nicht nur die Grünen sind die Guten.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 12.02.2015. Zum Artikel

 

Windpark Anspach: Antrag noch nicht vollständig

Das Regierungspräsidium bestätigt die Unvollständigkeit,

auch die Klage der Pro Naturpark auf Zulassung des Bürgerbegehrens

hat das Frankfurter Verwaltungsgericht noch keinen Sitzungstermin.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 12.02.2015. Artikel nicht online

 

WINDKRAFT ABO-Wind freut sich, BIP mahnt vor Geldanlage

WEILROD/SCHMITTEN - (kh). Auch wenn die Nachtabschaltung für drei Windräder im Weilroder Windpark richterlich aufgehoben und mit der ABO Invest AG ein potenzieller Betreiber der Anlagen gefunden wurde: Die Windkraft-Standortkritiker sehen die Wirtschaftlichkeit des Windparks als nicht gegeben an. Die Bürgerinitiative gegen Windräder auf dem Pferdskopf (BIP) legte Zahlen vor, die ihrer Deutung nach belegen, dass sich die ABO Invest AG schon jetzt auf dem absteigenden Ast befindet. Die Projektplaner von ABO-Wind in Wiesbaden dagegen blicken zuversichtlich in die Zukunft.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 12.02.2015. Zum Artikel

 

„Wir halten uns ans Mediationsergebnis“

Nachdem die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf Klage gegen ABO Wind eingereicht hat, zeigt sich das Unternehmen gelassen.

Zu lesen in dertaunus Zeitung vom 11.02.2015. Zum Artikel

 

ABO-Wind: Sehen BIP-Klage gelassen entgegen

SCHMITTEN/TREISBERG - (kh). Das Wiesbadener Unternehmen ABO-Wind hat die Kritik der Bürgerinitiative Pferdskopf, es halte sich nicht an die Mediationsvereinbarungen, gestern in einer Pressemitteilung zurückgewiesen. „Im Gegensatz zur Bürgerinitiative halten wir uns an die Mediationsvereinbarung“, so ABO-Wind-Sprecher Alexander Koffka klar. „Wir würden uns wünschen, dass die Windkraftgegner auch zu ihrem Wort stehen und keine Einwände mehr gegen den mediationsgerecht geplanten Windpark erheben.“ Der von der BIP am Montag angekündigten Feststellungsklage sehe ABO-Wind „gelassen entgegen“.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 11.02.2015. Zum Artikel

 

Wenn das Windrad zur Todesfalle wird

Bei der Windkraft zählt Deutschland zu den Vorreitern in der Welt. Doch die Anlagen können für Fledermäuse leicht zur Todesfalle werden, wie eine neue Studie zeigt.

Zu lesen im Handelsblatt vom 11.02.2015. Zum Artikel

 

Weilrod nicht „umzingelt“

Weilmünster legt sich bei der Windkraft im Hartmannsholz quer, bei der Siegfriedseiche aber soll gebaut werden.

zu lesen in der Taunus Zeitung vom 11.02.2015. Zum Artikel

 

BI verklagt Mainova AG

Aus Sicht der Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf (BIP) ist die beantragte Windkraftanlage auf dem Pferdskopf vertragswidrig. Eine Feststellungsklage gegen die Mainova AG soll nun Rechtssicherheit bringen.

„Die BIP hat heute gegen die Mainova AG vor dem Landgericht Frankfurt am Main eine Feststellungsklage erhoben“, teilt BIP-Sprecher Helmut Rottenbacher gestern mit. Diese solle Rechtssicherheit geben, dass das in der Vereinbarung mit der Gemeinde Schmitten, ABO Wind AG und Mainova AG vom 17. Juni 2013 festgelegte Ergebnis zum Mediationsgespräch verbindlich ist. Gesichert solle auch werden, dass mit dem vereinbarten Siedlungsabstand von mindestens 1000 Metern auch bewohnte Wohnhäuser außerhalb geschlossener Ortschaften erfasst sind.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 10.02.2015. Zum Artikel

 

WINDKRAFT Gegner klagen gegen Mainova / Studie verlangt

 

SCHMITTEN - (bu). Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf (BIP) hat nach Angaben von BIP-Sprecher Helmut Rottenbacher gegen den Windkraft-Investor Mainova AG vor dem Landgericht Frankfurt eine sogenannte Feststellungsklage erhoben.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 10.02.2015. Zum Artikel

 

Genehmigung für Windpark rechtens

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat die Klage gegen die Genehmigung des Weilroder Windparks abgewiesen, Berufung wurde nicht zugelassen. Geklagt hatten die Besitzer des Daubhauses. Ob sie gegen das Urteil Beschwerde einlegen, ist noch unklar.

Zu lesen in der Taunus Zeitung v0m 10-02.2015. ZumArtikel noch nicht online

 

Taunus Zeitung vom 09.02.2015 Lesermeinung "Frage der Wahrnehmung" von Horst Schäfer
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Schutz für Wildkatze gefordert

Man muss schon wissen, worauf man achten muss, will man eine Wildkatze von einer Hauskatze unterscheiden. Falls man überhaupt jemals einem wild-lebenden Exemplar begegnet.

 Da sie Unterholz zur Deckung und trockene Höhlen zur Aufzucht ihrer Jungen benötige, ausgeräumte Landschaften und stark frequentierte Gegenden meide, habe es die Wildkatze nicht gerade leicht, zwischen all den Siedlungen und Straßen zu überleben. Deshalb plädierte Dr. Selzer für vernünftige Maßnahmen zum Schutz der europäischen Wildkatze in den hessischen Wäldern.

Zu lesen in der Taunus Teitung vom 09.02.2015. Zum Artikel

 

Besitzverhältnisse im Windpark geklärt

Das Joint Venture zwischen ABO Wind und der Mainova AG in Sachen Windpark Weilrod ist so gut wie perfekt. Danach übernimmt Mainova 20 Prozent, 80 Prozent verbleiben bei der ABO Wind-Tochter ABO Invest AG.

Ursprünglich war man in Weilrod davon ausgegangen, dass der Wiesbadener Windparkentwickler die Anlagen nach Fertigstellung komplett an interessierte Energielieferanten oder Investoren verkauft. Als erste Adresse hatte von Beginn an die Mainova AG gegolten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.02.2015. Zum Artikel

 

Windenergie: FDP hält Ausbaupläne für „aberwitzig“

Nach Ansicht von FDP-Mann René Rock benötigt Hessen nicht eine zusätzliche Turbine. Dem widerspricht Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir: Er kündigt den forcierten Ausbau der Windkraft an.

Aus Sicht der FDP benötigt Hessen kein einziges neues Windrad. Wenn Windstrom zunehmend nicht mehr vom Netz aufgenommen werden könne und ins Ausland verschenkt werde, auf der anderen Seite die Förderung aber ungebremst weitergehe, „dann läuft etwas grundsätzlich verkehrt“, sagte Rock.

Zu lesen in der FAZ vom 06.02.2015. Zum Artikel

 

Unversöhnlich: BIP und ABO-Wind

TREISBERG - (kh). Verweigert ABO-Wind den Dialog mit den Windkraft-Standortgegnern? Und: Wäre eine Kündigung des Vertrags zwischen Gemeinde und ABO-Wind ohne gegenseitige Schadensersatzforderungen möglich? Fragen, die die Bürgerinitiative gegen Windkraft auf dem Pferdskopf (BIP) eindeutig mit Ja beantwortet, während die Windkraftplaner ABO-Wind/Mainova/WPE beide Punkte verneinen. In der kommenden Sitzung der Schmittener Gemeindevertretung am Mittwoch, 11. Februar, ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus Brombach steht erneut die Windkraft auf der Tagesordnung.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 06.02,2015. Zum Artikel

 

CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz: Wir brauchen ein Moratorium für den Windkraftausbau
BUND: Biosphärenreservat droht weiter zerschnitten und gestört zu werden

Zu lesen im europaticker vom 06.02.2015. Zum Artikel

 

Kostenexplosion bei Windkraftanlagen

20 Millionen Euro Mehrkosten pro Jahr alleine in Hessen / Bartholomäus: „Keine weiteren Einspeisevergütungen zusagen!“

Frankfurt am Main. Als „erneuten Nackenschlag für die stromintensive Industrie“ hat der Vorsitzende des Energieausschusses der VhU, Peter Bartholomäus, die dramatische Überschreitung des Ausbaukorridors für Windkraftanlagen an Land bezeichnet. „Die jährlichen Zusatzkosten von 250 Millionen Euro entlarven die Schönfärberei des Standortnachteils Energiewende, die von der Bundes- und Landespolitik im Rahmen der EEG-Reform betrieben wurde!“

Zu lesen beim vhu vom 29.01.2015. Zum Artikel

 

Informationen für Gutachter gesammelt

Wo geschützte Vogelarten leben, dürfen sich keine Windräder drehen. Windkraftgegner wollen das von ABO Wind beauftragte Gutachten anfechten. Beim Gang rund um den Pferdskopf haben sie neue Großhorste gefunden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 04.02.2015. Zum Artikel

 

Ausgediente Windräder: Sprengen und verbrennen

Nach 20 Jahren Betrieb müssen Windräder zwingend wieder abgebaut werden - ein wachsendes Problem in Deutschland. Die riesigen Rotorblätter sind nur schwer recycelbar, Forscher suchen nach Auswegen.

Zu lesen in Spiegelonline vom 03.02.2015. Zum Artikel

 

Winterwanderung mit Horst-Zählung

WINDKRAFT Bürgerinitiative gegen Windparks auf dem Pferdskopf und in Neu-Anspach erfassen Naturbeoachtungen

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.02.2015. Artikel nicht online

 

UBB steht zu Vertrag mit Windkraft-Planern

MITGLIEDERVERSAMMLUNG Unabhängige Bürger in Schmitten wollen keine außerordentliche Kündigung / Vorsitzender Peter Bös im Amt bestätigt

Was das Thema Windkraft auf dem Pferdskopf angeht, steht der UBB grundsätzlich zu dem mit WPE (ABO-Wind und Mainova) geschlossenen Vertrag, der bekanntlich bis zu drei Windenergieanlagen vorsieht, wobei auch eine Anlage eben bis zu drei bedeutet. Sollte die Genehmigung zum Bau der einzelnen Windkraftanlage seitens des Regierungspräsidenten erfolgen, dann wird der UBB einem Bau nicht entgegenstehen. Falls die Genehmigung nicht erfolgen sollte und eine beiderseitige und für die Gemeinde Schmitten kostenfreie Beendigung des Vertrages möglich ist, dann werde der UBB dem zustimmen und das Thema Windkraft in Schmitten wäre für den UBB somit erledigt.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.02.2015. Zum Artikel

Usinger Anzeiger vom 03.02.2015 Leserbrief "Eisbrocken" von Helmut Rottenbacher
Leserbrief03.02.2015.pdf
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Usinger Anzeiger vom 31.01.2015 Leserbrief "Virtueller Eiswurf?" von Klaus Golinski
Leserbrief.UA31.01.2015.pdf
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Waldbegehung mit der BIP

Treisberg. 

Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf lädt für den morgigen Sonntag zu einer Waldbegehung ein. Die Teilnehmer wollen Horste und Habitatbäume erfassen, um den avifaunistischen Gutachter in seiner Arbeit zu unterstützen. Treffpunkt ist um 13 Uhr die Alte Schule in Treisberg. Dort werden die Helfer informiert und in ihre Aufgaben eingewiesen. Weitere Unterstützer sind dabei willkommen. Sie sollten nach Möglichkeit Fotoapparate und GPS-fähige Geräte mitbringen, um die Standorte erfassen zu können. Von 16 Uhr an treffen sich dann alle in der Alten Schule zu Kaffee und Kuchen und um ihre Entdeckungen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen zum Thema Windkraft zu unterhalten. Dazu sind auch interessierte Bürger eingeladen. Um Anmeldungen an die E-Mail-Adresse bip@treisberg.de wird gebeten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 31.01.2015. Zum Artikel

 

Eiskalte Regeln für Windräder

„Wer das ignoriert und trotzdem nah heran geht, tut das auf eigene Verantwortung“, warnt Morber. Er empfiehlt, in der Nähe der Anlagen generell Vorsicht und Sorgfalt walten zu lassen, genau hinzuhören und sich unbedingt an den Sicherheitsabstand zu halten, um kein Risiko einzugehen.

Zu lesen in der FNP vom 31.01.2015. Zum Artikel

 

Protest gegen Windkraft

Grävenwiesbach. 

Was hatte Bürgermeister Roland Seel (CDU) erst aktuell zur Windkraftthematik gesagt? Er höre nichts von eventuellen Gegnern des Windpark-Projekts Siegfriedseiche? Dann hätte er am Donnerstag mal in die Jugendherberge kommen sollen, wohin die Bürgerinitiative Windkraft zur Infoveranstaltung geladen hatte.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 31.01.2015. Zum Artikel

 

Geballte Ablehnungsfront gegen Windkraft

INFORMATIONSABEND Bürgerinitiativen stellen in Grävenwiesbach ihre Standpunkte vor / Verfassungsbeschwerde gegen TA Lärm?

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 31.01.2015. Zum Artikel

 

BIP erfreut über Beschluss

Schmitten. 

Die Bürgerinitiative gegen Windkraft auf dem Pferdskopf (BIP) begrüßt den HFA-Beschluss. Das Gremium hatte sich wie berichtet dafür ausgesprochen, das vertragliche Kündigungsrecht beizubehalten und die von ABO Wind im Zusammenhang mit der Pachterhöhung gewünschten Vertragsänderungen abzulehnen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 30.01.2015. Zum Artikel

 

Politik muss über Vorranggebiete entscheiden

Zwölf Jahre alt ist die Ankündigung, in Südhessen Vorranggebiete für Windräder auszuweisen. Diese Gebiete gibt es bis heute nicht. Derzeit wirkt das Verfahren wie eine Beschäftigungstherapie für Regionalpolitik und Verwaltung

Zu lesen in der FAZ vom 29.01.2015. Zum Artikel

 

Eiswurf in Weilroder Windpark

Taunus: Angst vor tödlichen Geschossen aus der Luft

Im Taunus haben Windkraftgegner nun bereits zum zweiten Mal Eisbrocken gefunden. Sie sind sich sicher, dass das Eis von den Rotorblättern der dortigen Windräder stammt  und eine massive Gefahr darstellt.

Bei ABO Wind war man gestern zunächst ratlos, meldete am Nachmittag aber Erfolg. Projektleiter Steffen Kercher sagte, das Unter-nehmen sei am Morgen vom Regierungspräsidenten über den Eingang des N.o.W.-Schreibens unterrichtet und um Stellungnahme gebeten worden. Daran werde intensiv gearbeitet: „Wir müssen feststellen, ob und wann Anlagen gestoppt und wie sie wieder angefahren wurden.“

An Spaziergänger ergehe daher der dringende Appell, bei Wetterlagen wie momentan Abstand zu den Anlagen zu halten.

Kercher sagte aber auch, dass man das Problem, das es in Riedelbach gebe, so von keinem anderen Windpark kenne. Es gelte, dieses „leidige Thema“ ein für allemal zu klären. Das Unternehmen arbeite mit verschiedenen Herstellern zusammen. Propeller sei zwar grundsätzlich Propeller. Bei der Abschalttechnik gebe es jedoch unterschiedliche Systeme.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 30.01.2015. Zum Artikel

 

BIP erfreut über Beschluss

Die Bürgerinitiative gegen Windkraft auf dem Pferdskopf (BIP) begrüßt den HFA-Beschluss. Das Gremium hatte sich wie berichtet dafür ausgesprochen, das vertragliche Kündigungsrecht beizubehalten und die von ABO Wind im Zusammenhang mit der Pachterhöhung gewünschten Vertragsänderungen abzulehnen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 30.01.2015. Zum Artikel

 

Windwärts legt los

Der Windpark-Investor Windwärts will nun zügig die Genehmigungsunterlagen beim Regierungspräsidenten einreichen. Dann könnten sich schon bald sechs Windräder drehen.

Zu lesen in der Taumus Zeitung vom 30.01.2015. Zum Artikel

 

Finanzpolitiker gegen Vertragsänderung

Wenn das geplante Windrad am Pferdskopf doch gebaut wird, sollte die Pachtzahlung an die Gemeinde Schmitten möglichst hoch sein. Deswegen will der HFA aber nicht auf das Kündigungsrecht verzichten, wie Abo-Wind es im geänderten Nutzungsvertrag vorsieht.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 29.01.2015. Zum Artikel

 

Applaus für Kündigungspläne

WINDKRAFT FWG und FDP wollen nicht mehr mit Abo-Wind

Karsten Ratzke (CDU) verlangte eine einseitige Verpflichtungserklärung von Abo-Wind, die angebotenen höheren Summen zu zahlen, den Vertrag aber nicht zu verändern. Ein Antrag, der bei Enthaltung von FWG und FDP und einem Nein der SPD beschlossen wurde. Offen bleibt, ob Abo-Wind darauf eingeht.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 29.01.2015. Zum Artikel

 

Regierung überrascht

So viele neue Windräder wie noch nie

Da staunt selbst die Bundesregierung: Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr neue Windkraftanlagen in Betrieb gegangen als jemals zuvor. Eine schlechte Nachricht für die Stromkunden.

Zu lesen in der FAZ vom 29.01.2015. Zum Artikel

 

Selbstbedienung leicht gemacht: Wie Lokalpolitiker mit Windrädern Kasse machen

Zu sehen bei Report/SWR vom 27.01.2015. Zum Beitrag

 

„Windpark nicht wirtschaftlich zu betreiben“

WINDKRAFT Referenten stellen Wirtschaftlichkeitsberechnungen vor / Daten des Fraunhofer Instituts von 117 Anlagen als Basis

Diergarten ging konkret auf die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlagen ein und legte Berechnungen mit verschiedenen Windgeschwindigkeiten vor.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 28.01.2015. Zum Artikel

 

Windkraft: BI fordert erneut Vertragskündigung

Der Nutzungsvertrag mit ABO Wind steht heute Abend auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses (19.30 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain). Die Windkraftgegner fordern eine Kündigung statt einer Vertragsänderung.

Schmitten. 

ABO Wind will im Nutzungsvertrag für die Windkraft am Pferdskopf das ordentliche Kündigungsrecht für die Gemeinde ohne jede Gegenleistung ersatzlos streichen. Weil das die Gemeinde Schmitten endlos binden würde, fordert die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark: „Statt sich mit den vorgeschlagenen Änderungen zu befassen, sollte nun vielmehr der Vertrag beendet werden.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 27.01.2015. Zum Artikel

 

BIP warnt vor neuem Vertrag mit Abo-Wind/WPE

Zur Begründung äußerte die BI, Abo-Wind/WPE habe nicht nur höhere Pachtzahlungen für die geplante Windkraftanlage auf dem Pferdskopf bei Treisberg angeboten, sondern im Zuge einer entsprechenden Vertragsänderung auch überraschend die ersatzlose Streichung des ordentlichen Kündigungsrechts für die Gemeinde ohne jede Gegenleistung verlangt, was zu einer endlosen Bindung und untragbaren Situation für die Gemeinde Schmitten führen würde. „Statt sich mit den vorgeschlagenen Änderungen des Vertrages zu befassen, sollte nun vielmehr der Vertrag beendet werden.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 27.01.2015. Zum Artikel

 

Pacht würde jährlich gezahlt

SCHMITTEN - (kh). Die Zahlungen für die Windpacht sind Thema der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Schmittener Gemeindevertretung im neuen Jahr am Dienstag, 27. Januar, um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain. Dabei geht es um die Frage, wie die Gemeinde die von Abo-Wind überraschend erhöhten Pachteinnahmen verbuchen will. Wie berichtet, stehen der Gemeinde für die Dauer von 20 Jahren jährlich 34 000 Euro zu. Wegen der unerwartet guten Ertragsprognosen hatte Abo-Wind angeboten, entweder jährlich noch einmal 26 000 draufzulegen oder aber diesen Bonus mit einer zinsbereinigten Einmalzahlung von 240 000 Euro abzugelten. In einem Bericht am Samstag war fälschlicherweise von monatlichen Pachtzahlungen die Rede.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 26.01.2015. Zum Artikel

 

Waldbegehung mit der BIP

Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf lädt für den kommenden Sonntag zu einer Waldbegehung ein. Die Teilnehmer wollen Horste und Habitatbäume erfassen, um den avifaunistischen Gutachter in seiner Arbeit zu unterstützen. Treffpunkt ist um 13 Uhr die Alte Schule in Treisberg. Dort werden die Helfer informiert und in ihre Aufgaben eingewiesen. Um Anmeldungen unter bip@treisberg.de wird gebeten.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 26.01.2015. Zum Artikel

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Usinger Anzeiger vom 24.01.2015 Leserbrief "Backen aufgeblasen" von Doris und Willy Deininger
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15 Windräder sind möglich

Der Kohlendioxidausstoß im Main-Taunus-Kreis könnte um 70 Prozent reduziert werden. Das verlangt aber auch die Nutzung der Windenergie.

ZU lesen in der Taunus Zeitung vom 24.01.2015. Zum Artikel

 

„Nur rote Zahlen bei der Windkraft“

Die Initiative N.o.W. (Naturpark ohne Windräder) in Neu-Anspach ist bei ihrem jüngsten Vortrag der Wirtschaftlichkeit der Windkraft nachgegangen und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Windkraft ist unwirtschaftlich.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 23.01.2015. Zum Artikel

 

„Keine plausiblen Gründe für Besucherhütte auf dem Altkönig“

SCHMITTEN/KRONBERG - (kh). An einem sechseckigen, an drei Seiten geschlossenen Häuschen mit einem Durchmesser von rund zwei Metern scheiden sich derzeit die Geister zweier Institutionen, die sich dem Schutz der Umwelt und der Heimat verschrieben haben: Der BUND-Kreisverband Hochtaunus hat den Naturpark Taunus gestern dazu aufgefordert, eine von ihm auf dem Gipfel des Altkönigs illegal errichtete Holzhütte wieder zu demontieren. Dieses Bauwerk im Kerngebiet eines Naturschutzgebietes und einer Flora-Fauna-Habitat-Zone verstoße gegen alle Bestimmungen dieser Regelwerke, urteilt namens des BUND-Kreisvorstandes der stellvertretende BUND-Vorsitzende Peter Gwiasda.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 23.01.2015. Zum Artikel

Beitrag aus der Feldberginitiative: Ich finde eine Hütte dort oben auch unangebracht und überflüssig, aber in Anbetracht dessen, was nur wenig weiter entfernt an Industrieflächen entstehen soll, entbehrt diese Pressemeldung doch nicht einer gewissen Ironie bzgl. des Ausmaßes des benannten Eingriffes im Vergleich zum Ausmaß der geplanten und schon umgesetzten Windparks.

 

Wuppertaler Stadtwerke will Anlagen nicht

Windpark-Verkauf ist gescheitert

Fischelbach. Der Windpark Bad Laasphe der Projektfirma Juwi sorgt weiterhin für Schlagzeilen: Die Wuppertaler Stadtwerke haben eine Absage erteilt.

Zu lesen in der Siegener Zeitung vom 22.01.2015. Zum Artikel

 

Gegen den Windpark

Im Oktober 2013 hat Investor Juwi die Antragsunterlagen für den Bau eines Windparks in Neu-Anspach beim Regierungspräsidium eingereicht, eine Genehmigung liegt aber immer noch nicht vor. Vor allem ein Institut der Uni Frankfurt stört sich an den Plänen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 22.01.2015. Zum Artikel

 

AfD im Taunus: Wind für die Segel

Dabei gab es auch emotionale Ausbrüche. Das Vorgehen der Stadt Neu-Anspach bei der Planung des Windparks kritisierte Hillen massiv: „3000 Unterschriften von Gegnern abzulehnen und einen Vertrag anzunehmen, den man nicht mal kennt, ist eine Frechheit. Den etablierten Parteien fehlt das Gespür!“ Auch AfD-Kreis- und Landessprecher Peter Münch bilanzierte seine durchaus umfangreiche Rechnung plakativ: „Wenn da am Ende was bei rum kommt, fresse ich einen Besen!“ Die Partei müsse dennoch sachlich bleiben und das Thema ordentlich bearbeiten. So müsse aufgezeigt werden, dass sich die Windräder trotz der Pachteinnahmen nicht rechneten. „Die Gemeinden stimmen doch nur zu, weil sie derzeit klamm sind“, erklärte Münch. Für Freitag, 20. Februar, will die AfD, so der derzeitige Stand der Planungen, im Bürgerhaus Neu-Anspach zu einem Diskussionsabend einladen. Bis dahin wolle man sich aber noch genau über die Bürgerinitiativen informieren. Hillen: „Wir sollten bei dem Thema nicht zweigleisig fahren.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 22.01.2015. Zum Artikel

 

Kein Kompromiss für Roßdorfs Windkraft

Energie – Entscheidung über die Anlagen auf dem Tannenkopf verzögert sich weiter

Für die beiden auf dem Tannenkopf bei Roßdorf geplanten Windkraftanlagen ist kein Kompromiss zwischen Investor GGEW und Deutschem Wetterdienst (DWD) zustande gekommen. Nun soll das Regierungspräsidium Darmstadt im Genehmigungsverfahren entscheiden.
Zu lesen im Darmstädter Echo vom 20.01.2015. Zum Artikel

BIP will Horste und Bäume erfassen

Treisberg. 

Die Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark auf dem Pferdskopf (BIP) lädt für Sonntag, 1. Februar, zu einer Waldbegehung ein. Die Teilnehmer wollen Horste und Habitatbäume erfassen, um den avifaunistischen Gutachter in seiner Arbeit zu unterstützen. Treffpunkt ist um 13 Uhr die Alte Schule in Treisberg. Dort werden die Helfer informiert und in ihre Aufgaben eingewiesen. Weitere Unterstützer sind dabei willkommen. Sie sollten nach Möglichkeit Fotoapparate und GPS-fähige Geräte mitbringen, um die Standorte erfassen zu können. Festes Schuhwerk ist ebenfalls empfehlenswert. Wer mit dabei sein möchte, sollte sich auf jeden Fall anmelden. Dies ist per Mail unter bip@treisberg.de möglich. Von 16 Uhr an treffen sich dann alle in der Alten Schule zu Kaffee und Kuchen und um ihre Entdeckungen auszutauschen. Dazu sind auch interessierte Bürger eingeladen, die nicht an der Waldbegehung teilnehmen können.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 20.01.2015. Zum Artikel

 

Windkraft im Pfälzerwald / Christian Baldauf/Christine Schneider: Windkraft verträgt sich nicht mit Status „Biosphärenreservat“

Mit der Entscheidung der UNESCO ist aber auch eine deutliche Warnung an die rot-grüne Landesregierung verbunden. Die UNESCO hat deutlich gemacht, dass die Errichtung von Windkraftanlagen diesen Status gefährdet.

Zu lesenBUP. Zum Artikel

Usinger Anzeiger vom 19.01.2015 Leserbrief "Noch gefährlicher" von Helmut Rottenbacher
Leserbrief.UA19.01.2015.pdf
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Kann Windkraft wirtschaftlich sein?

Neu-Anspach. 

Die Bürgerinitiative N.o.W. lädt für den kommenden Dienstag wieder einmal zu einem Fachvortrag ein. Diesmal geht es um das Thema „Kann die Windkraft in Neu-Anspach wirtschaftlich betrieben werden?“. Die Referenten Jörg Diergarten und Klaus Golinski wollen sich bei ihrer Einführung auf die Energieausbeute aus Windkraftanlagen in Deutschland anhand der vorhandenen Daten vom Fraunhofer-Institut beziehen und daraus Schlüsse auf die Versorgungssicherheit ziehen. Anschließend geht es um die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlagen und die zu erwartenden Kosten und Risiken bei deren Betrieb. Auch ist Zeit, Fragen zu stellen. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus „Zur Linde".

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 17.01.2015. Zum Artikel

Taunus Zeitung vom 17.01.2015 Lesermeinung "Bereich sperren" von Christoph Hoffmann
Lesermeinung.TZ.17.01.2915.pdf
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Kommentar: An der Bahnsteigkante

Was Al-Wazir die Wirtschaft, ist Bouffier die Energiewende. Zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft, spätestens 2050 die komplette Versorgung mit erneuerbaren Energien, an diesem Ziel werde nicht gerüttelt, sagt er. Holt Luft und fügt hinzu, man dürfe allerdings diejenigen, die gegen Windräder und Hochspannungstrassen rebellierten, „nicht überfordern“. Die Frage, woher in Hessen, einem Land der Industrie und der IT-Technik, in zehn Jahren jederzeit genügend Strom bezahlbar kommen soll, bleibt jedoch unbeantwortet.

Zu lesen in der FAZ vom 14.01.2015. Zum Artikel

Usinger Anzeiger vom 15.01.2015 Leserbrief "Einmalig" von Bernd Töpperwien
Einmalig.UA15.01.2015.pdf
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Taunus Zeitung vom 15.01.2015 Lesermeinung "Große Gefahr" von Bernd Töpperwien
Große GefahrTZ.15.01.2015.pdf
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N.o.W.! lädt zu drittem Fachvortrag

NEU-ANSPACH - (red). „Kann die Windkraft in Neu-Anspach wirtschaftlich betrieben werden?“ Dieser Frage geht die Bürgerinitiative N.o.W! am Dienstag, 20. Januar, im Rahmen des dritten Fachvortrags der Vortragsreihe Windkraft auf den Grund. Alle Interessierten sind dazu ab 19 Uhr ins Gasthaus „Zur Linde“ eingeladen. Jörg Diergarten und Klaus Golinski werden sich bei ihrer Einführung auf die Energieausbeute aus Windkraftanlagen in Deutschland anhand der vorhandenen Daten vom Fraunhofer Institut konzentrieren.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 15.01.2015. Zum Artikel

 

Rentforter Bürger klagt gegen Windrad in seiner Nähe

Mit großem Argwohn haben Rentforter Bürger die Pläne für den Bau des Windrads im Landschaftsschutzgebiet von Beginn an verfolgt. Sie fürchten Lärm- und Sicht-Belästigungen, Naturschützer sorgen sich u. a. um Kiebitze und Wanderfalken. Genehmigt wurde die Anlage vom Kreis jedoch. Jetzt greifen Anwohner zu einem letzten Mittel und gehen juristisch dagegen vor:
Zu lesen in der WAZ vom 15.01.2015. Zum Artikel

 

N-A-WI nimmt Akteneinsicht

NEU-ANSPACH - (red). Jüngst wurde eine Delegation der N-A-WI, bestehend aus sieben Mitgliedern der Bürgerinititative pro Windpark, beim Regierungspräsidium vorstellig, um Einsicht in die Akten des Genehmigungsverfahrens zum Windpark in Neu-Anspach zu nehmen und sich über den aktuellen Stand des Verfahrens zu informieren.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 15.01.2015. Zum Artikel

Anmerkung der N.o.W.!:

12.1.2015: Antrag beim RP weiterhin unvollständig

Nach aktueller Auskunft des RPs gibt es keinen Fortschritt in den Antragsunterlagen durch juwi. Daher ruht das Antragsverfahren weiterhin.

 

Nordex-Fernüberwachung hat ohne Sichtkontrolle wieder angefahren

Ursache für Eiswurf in Weilrod scheint aufgeklärt / Abo-Wind: Kommt nicht mehr vor.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.01.2015. Zum Artikel

 

Zu früh gedreht

Die Riedelbacher Windräder sind nach dem automatischen, vereisungsbedingten Stopp zu früh wieder angeschaltet worden. Das steht seit gestern fest.

„Die Sichtkontrollen bei Eiswurfgefahr macht der Parkbetreuer vom Boden aus. Wenn die Anlagen frei von Eis sind, gibt er sein OK an die Fernüberwachung, die die Anlagen dann wieder einschaltet“, sagte Fritsche. Bei ABO Wind geht man davon aus, dass die Sache nun erledigt ist. Besondere Auflagen des Regierungspräsidiums zum Thema Eiswurf seien im aktuellen Fall nicht gemacht worden.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 14.01.2015. Zum Artikel

 

Von „Möglichkeiten eines stillen Boykotts“

BI lädt zu Infoabend nach Grävenwiesbach ein

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 14.01.2015. Zum Artikel

 

Trendwende?

Gigantische Kosten und kaum etwas bewirkt: Es ist höchste Zeit, die Energiewende grundsätzlich zu überdenken.

Gigantische Kosten, nichts bewirkt?

Vielleicht gibt es wirklich bald eine Trendwende: hin zur Einsicht, dass die Energiewende nicht halten kann, was sie verspricht. Es ist höchste Zeit, sie grundsätzlich zu überdenken und nach einer echten Lösung für die Herausforderung des Klimawandels zu suchen.

Zu lesen im The European vom 14.01.2015. Zum Artikel

 

Reparaturen an der Energiewende

Trotz der guten Nachrichten für Deutschlands Energieverbraucher bleibt eine wichtige Frage unbeantwortet: Wie garantieren wir auch künftig, dass genügend Kraftwerke zu jeder Zeit Strom liefern.

Zu lesen in der FAZ vom 13.01.2015. Zum Artikel

 

Infos zur Windkraft

Zu einer Infoveranstaltung über Windkraft lädt die Bürgerinitiative Windkraft Grävenwiesbach für Donnerstag, 29. Januar, in die Jugendherberge in der Hasselborner Straße 20 ein. Von 19 bis 22 Uhr stehen die Themenschwerpunkte Energiewende/Wirtschaftlichkeit, Natur-/Umweltschutz sowie Gesundheit/Infraschall im Fokus.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 13.01.2015. Zum Artikel

 

Stürmische Zeiten am Strommarkt

  • Elon und Felix, die zwei Orkantiefs vom Wochenende, haben für eine Rekordproduktion in den deutschen Windstromanlagen gesorgt.
  • Die Netzbetreiber stellt das vor große Herausforderungen, denn sie müssen die Schwankungen ausgleichen. Die Kosten dafür tragen letztlich die Stromkunden.

"Wir arbeiten immer häufiger am Limit", sagte Tennet-Deutschland-Chef Urban Keussen am Montag in Berlin. Denn wenn von Norden her so viel Windstrom in die Leitungen fließt, müssen anderswo Kraftwerke gedrosselt werden. Wieder anderswo müssen sie anspringen, um die Stabilität des Netzes zu gewährleisten. An solchen Wochenenden schlägt die Stunde der Netzbetreiber, insgesamt 4800 Megawatt Leistung mussten bundesweit umgeschichtet werden. Allein im Tennet-Netz entstanden so Kosten von 60 Millionen Euro - zu zahlen über die Netzentgelte von den Stromkunden.

Zu lesen in der Süddeutschen Zeitung vom 12.01.2015. Zum Artikel

 

Feuer in Windkraftanlage verursacht Millionenschaden

Im Windpark Königsmoor im Auricher Stadtteil Pfalzdorf ist es in der Nacht zu Sonntag zu einem Brand in einer Windkraftanlage gekommen. Das Feuer richtete nach ersten Schätzungen der Polizei einen Schaden zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro an.

Zu lesen in Aurich-online vom 12.01.2015. Zum Artikel

UA vom 13.01.2015, 2 Leserbriefe zum Eiswurf bei Riedelbach: Restrisiko von W. Nawroth + Andere Technik von T. Kluge
Leserbriefe.UA.13.01.2015.pdf
PDF-Dokument [332.2 KB]
Kann die Windkraft in Neu-Anspach wirtschaftlich betrieben werden?
Einladung der N.o.W.! zum 3. Vortrag: Windkraft und Wirtschaftlichkeit für Dienstag, 20.01.2015; 19 Uhr in der Linde, Neu-Anspach
PM_12012015.pdf
PDF-Dokument [57.8 KB]
Deutsche Jagdzeitung 12/2014: Vogelsberg - Kranich zerstückelt
Deutsche_Jagdzeitung12_2014.pdf
PDF-Dokument [94.7 KB]

Eiswurf: Stadt Pegnitz lässt Windräder abstellen

Büchenbacher wollen zahlreiche Brocken festgestellt haben - Überprüfung steht an.

BÜCHENBACH - Eisbrocken, die von den Rotorblättern der Windkraftanlagen bei Büchenbach gefallen sein sollen, bewegen weiter die Gemüter. Während ein Sprecher der Firma Ostwind – sie hat den Windpark gebaut – sagt, bei Eisbildung schalten die Anlagen sofort ab, haben Bürger anderes beobachtet. Die Stadt Pegnitz als Betreiber der Anlagen hat nun reagiert. Und die Anlagen abgeschaltet, bis eine Überprüfung nähere Aufschlüsse gibt.

Zu lesen in nordbayern.de. Zum Artikel

 

Technische Panne Ursache für den Windrad-Eiswurf?

Abo-Wind-Pressesprecherin Lena Fritsche betonte dagegen gestern gegenüber dem UA, die Eisdetektoren hätten die Windräder tatsächlich abgestellt. Allerdings seien die Anlagen, die mit dem Hersteller Nordex über Datenfernverbindung verbunden seien, offenbar wieder zu früh angeschaltet worden. Den Grund für diesen Fehler wolle Nordex in den nächsten Tagen erläutern.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 09.01.2015. Zum Artikel

 

Angst vor „Monstermasten“ in Nordhessen

Die Kritik an der Höchstspannungstrasse Suedlink wächst. Die Arbeitsgemeinschaft Nord zweifelt gar ganz am Bedarf der Anlage. Doch CDU und Grüne verteidigen das Projekt.

Zu lesen in der FAZ vom 9.1.2015. Zum Artikel

TZ vom 09-01-2015: Leserbrief "So kann es nicht funktionieren" von Klaus Golinski
TZ090115.pdf
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Eiswurf: Weitere Rätsel

Noch ist die Ursache für die Eisfunde am Windpark Weilrod nicht geklärt. Fest steht, dass sich einige Windräder wegen Eisbildung abgeschaltet haben. Wie und warum die Rotoren aber später wieder angesprungen sind, ist bislang unbekannt.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 08.01.2015. Zum Artikel

 

Die deutsche Energiewende steckt in der Sackgasse

Sowohl was die Kosten als auch was den Klimaschutz betrifft, sind die Resultate des Umbaus des deutschen Energiesystems enttäuschend.

Heute wird in Deutschland rund ein Viertel des Stroms regenerativ erzeugt. Aber dies ist nur vordergründig eine Erfolgsmeldung. Der Haushaltsstrom ist 46 Prozent teurer als der EU-Durchschnitt. Industriestrom liegt um 18 Prozent darüber und ist etwa doppelt so teuer wie in den USA. Die CO2-Senkungs-Ziele für 2020 werden nicht erreicht. Die Energiewende ist nur eine Stromwende, denn der 25-Prozent-Anteil des regenerativ erzeugten Stroms macht am deutschen Gesamtenergiebedarf nur 8 Prozent aus. Die Energiewende befindet sich wegen hoher Kosten und geringer Wirkungsbreite in einer Sackgasse.

Zu lesen der Neuen Züricher Zeitung vom 08.01.2015. Zum Artikel

 

Windkraft-Planer brauchen Geduld

NACHGEFRAGT Wie geht es auf dem Pferdskopf bei Treisberg und an der Siegfriedseiche in Grävenwiesbach voran? / Prüfung beim RP

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 08.01.2015. Zum Artikel

 

Gefahr von oben?

Nach dem Fund von Eisbrocken im Windpark Weilrod wächst die Verunsicherung.

Haben die Einsatzdetektoren der Weilroder Windräder versagt?

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.01.2015. Artikel nicht online

 

Wind und Eis
Im Windenergie-Handbuch 2013, einer Publikation der Diplom-Ingenieurin Monika Agatz, heißt es: Soll die WEA in einer eisgefährdeten Region gebaut werden, ist die WEA mit technischen Einrichtungen auszurüsten, durch die entweder sie bei Eisansatz stillgesetzt wird oder durch die der Eisansatz verhindert wird.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.01.2015. Zum Artikel

 

Schwarz-Grün in HessenZiemlich beste Freunde

Vor dem einjährigen Bestehen feiert sich Schwarz-Grün. Doch die Energiewende und Verkehrspolitik dürfte das Bündnis auf Belastungsproben stellen.

Die CDU und der Wind

Bei der Energiewende wiederum hat vor allem die Union ein Problem. Ziel von Schwarz-Grün ist es, auf rund zwei Prozent der Landesfläche Windräder zu bauen. Doch in den Kommunen wird der Widerstand immer größer – oft unterstützt von den lokalen CDU-Größen. Die Umsetzung der Energiewende dürfte das Bündnis noch auf manch harte Probe stellen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 07.01.2015. Zum Artikel

 

Energiewende in WeilrodWindräder: Ärger um Eisklumpen

Neu-Anspach/Weilrod. 

Sind die Windräder bei Weilrod im Winter eine Gefahr? Mitglieder der Bürgerinititive N.o.W. aus Neu-Anspach haben jedenfalls kurz nach dem Jahreswechsel massiven Eiswurf entlang der Rennstraße beobachtet und warnen vor Waldspaziergängen in diesem Bereich. Das Regierungspräsidium Darmstadt als Aufsichtsbehörde prüft nun den Fall und hat den Windrad-Betreiber Abo Wind zu einer Stellungnahme aufgefordert. Abo Wind hat bereits eine zeitnahe Aufklärung zugesagt. Eine Warnung vor Spaziergängen in dem Bereich wollte das Regierungspräsidium gestern nicht aussprechen. Eine Sicherheitsvorrichtung soll im Normalfall verhindern, dass die Windräder bei Eisbildung drehen.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 06.01.2015. Zum Artikel

 

N.o.W. warnt vor Eisschlag

WINDKRAFT Kritik an Betreiber in Weilrod: Betrieb trotz Gefahr nicht vorübergehend eingestellt

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 06.01.2015. Zum Artikel

Windräder stoppen bei Eiswetter

Main-Post

Wenn sich zu nebligem Wetter leichte Minustemperaturen gesellen, kann sich auf den Rotoren der Windräder Eis bilden. Eisbrocken könnten dann ... vom 04.01.2015

 

Weiter Weg zur Energiewende: Wer zahlt was?

In acht Jahren, zu Silvester 2022, soll der allerletzte Tag sein, an dem Deutschland Atomstrom produziert hat. Was bringt 2015? Fragen und Antworten:

2014 hat die Bundesregierung versucht, per Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Energiewendekosten zu zügeln. Und 2015? 

Zu lesen in der HNA vom 05.01.2015. Zum Artikel

 

Akustisches Phänomen

Das Brummen im Schwarzwald.

Die Behörden sind alarmiert. Das Umweltbundesamt hat in diesem Jahr eine "Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall" veröffentlicht, so wird jener Frequenzbereich genannt, der unterhalb der menschlichen Hörgrenze von 20 Hertz liegt. Darin wird über den Brummton diskutiert. Doch Studienmitarbeiter Jens Ortscheid muss zugeben: "Wir wissen eigentlich überhaupt nichts."

Zu lesen in der Süddeutschen Zeitung vom 03.01.2015. Zum Artikel

Kritiker wollen Wirtschaftsdaten

„Im Namen aller besorgter Bürgerinnen und Bürger fordern wir unsere Politiker, Bürgermeister und Stadtverordnete auf, sich im Interesse der Gemeindekassen bei den Kollegen der in Hessen bereits laufenden Windkraftanlagen wie Hohenahr, Weilrod, Heidenrod oder Kefenrod um die Herausgabe der Wirtschaftsdaten für 2013 und 2014 starkzumachen. Nur dann ist eine objektive Beurteilung eines Windkraftstandortes möglich“, so Andrea Groh vom Landesverband Vernunftkraft Hessen, in einer Pressemitteilung.

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 03.01.2015. Zum Artikel

 

Start frei für Heisterbachstraße

Es geht voran mit der Heisterbachstraße, der Unterbringung von Flüchtlingen und den Baugebieten. Anders sieht das bei der Windkraft aus.

 

Und das ist auch beim leidigen Thema Windkraft nicht anders. „Wir warten“, sagt der Bürgermeister, der nicht verstehen will, dass das Genehmigungsverfahren immer noch nicht läuft. „In Weilrod drehen sich die Windräder, und zehn Kilometer davon entfernt soll es so schwierig sein.“ Gerade erst hat er eine Nachricht vom Regierungspräsidium (RP) erhalten, in der ihm – wie mehrfach in den zurückliegenden Monaten – mitgeteilt wurde, dass die Antragsunterlagen immer noch nicht vollständig sind. Hoffmann weiß, dass die Bürgerinitiative N.o.W. häufig beim RP vorstellig ist, und das wurde ihm im jüngsten Schreiben auch bestätigt. Darin ist zu lesen, „dass die BI umfangreiche Unterlagen zum Verfahren vorgelegt hat und weiterhin vorlegt“. Und sofern diese „erheblich und nicht bereits bekannt“ seien, müssten sie berücksichtigt werden.

„Es wird wahnsinnig eng“, sagt Hoffmann im Hinblick darauf, dass wegen der Schonfrist für die Tiere nur bis Ende Februar für den Bau der Windräder im Wald gerodet werden darf. „Wenn das nichts wird, wird es auch im Hinblick auf die Zuschüsse immer schwieriger.“

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.01.2015. Zum Artikel

 

Schmitten soll schöner werden

Was die Windkraft angeht, so heißt es nun, auf die Genehmigung des einen Windrades auf dem Treisberg durch das Regierungspräsidium zu warten. Kinkel, bekanntlich kein Freund der Windenergie, bedauert immer noch, dass die Gemeindevertreter der Vertragskündigung nicht zugestimmt haben. Der ehemalige Landgerichtspräsident Eberhard Kramer hatte der Gemeinde bekanntlich empfohlen, aus dem Vertrag auszusteigen: „Und so eine klare Aussage eines Juristen sehe ich selten.“ Unverständlich ist die Entscheidung für den Verwaltungschef vor allem deshalb, weil die politische Mehrheit dieses eine Windrad eigentlich gar nicht mehr wolle. Kinkel: „Aber auch da gibt es ja keine Einigkeit bei CDU und Grünen.“

Zu lesen im Usinger Anzeiger vom 02.01.2015. Zum Artikel

 

Ausblick 2015 Usinger Land: Wind und Müll im Blick

Erneuerbare – oder zumindest nicht versiegende – Energie werden auch Befürworter und Gegner der Windräder mobilisieren. Grävenwiesbach, Schmitten, Neu-Anspach – nach den jüngsten Entwicklungen darf kein Projekt als vollkommen gesichert, jedoch auch nicht als komplett gescheitert, angesehen werden. Interessant wird sein, wie die Windräder in Weilrod mit etwas zeitlichem Abstand gesehen werden. Verschandeln die neuen Ungetüme die Taunuslandschaft nachhaltig? Oder fügen sie sich wie andere vom Menschen im Laufe der Jahrhunderte immer wieder hinzugefügte Landmarken in die Umgebung ein?

Während der Bau der Windräder umstritten ist, sind sich beim Thema Straßen (fast) alle einig: Deren Zustand soll sich bessern. In Schmitten wird die Motorradlärm-Diskussion allerdings auch im Jahr nach Marcus Kinkels (FWG) Wiederwahl nicht vollumfänglich gelöst werden, dafür werden die Diskussionen im Sommer (noch) lauter geführt.

Zu lesen in der Taunus Zeitung vom 02.01,2015. Zum Artikel

UA vom 03.01.2015 Wochensplitter:"Wir schreiben das Jahr 2015"
Wochensplitter.UA.03.01.2015.pdf
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Petition

Für Bürgernahes Verhalten des RP Darmstadt bitte mitzeichnen

Zu den Bürgerlisten:

www.b-now-schmitten.de

www.b-now-neuanspach.de

 

Neu:

Machbarkeitsstudie zum Thema Infraschall eingestellt

 

Neue Seite über unsere Partner und befreundeten Bürgerinitiativen:

Gemeinsam sind wir stark!

+++++++TICKER+++++++++

Termine:

N.o.W.!

Infoveranstaltung zum Thema: "Bürgerentscheid"

am 04. September ab 15:00 Uhr im Bürgerhaus von Neu-Anspach

 

Alle Unterlagen zum Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) Südhessen jetzt online

 

TV-Tipp:

Anwohner stehen im Windräder-Wald

mdr Umschau vom 25.11.14

 

Mehr Windräder im Südwesten

Pro & Contra am 19.11. um 22.00 Uhr im SWR Fernsehen

 

Report Mainz: Warum Öko-Energie für Stadtwerke oft ein Verlustgeschäft ist

ARD vom 23.09.14

 

Sprengstoff rettet leben

(ab der 6.min aber auch schon vorher)

galileo.tv vom 07.09.2015

 

NEWS

26.06.2016: Presse Dtschl 

25.06.2016: Presse Dtschl  + UA + FNP

24.06.2016: Presse Dtschl 

23.06.2016: Presse Dtschl 

22.06.2016: Presse Dtschl  + UA  + FAZ

21.06.2016: Presse Dtschl   + FNP

20.06.2016: Presse Dtschl   + FNP

19.062016: Presse Dtschl 

18.06.2016: Presse Dtschl  + UA 

17.062016: Presse Dtschl 

16.06.2016: Presse Dtschl  + UA + FNP

15.06.2016: Presse Dtschl   + FNP

14.06.2016: Presse Dtschl  + UA 

13.06.2016: Presse Dtschl 

12.06.2016: Presse Dtschl 

11.06.2016: Presse Dtschl 

10.06.2016: Presse Dtschl 

 +Ende TICKER+

 

Begrüßenswert:

Neue Formel für Bewertung des Landschaftsbildes entwickelt im Zuge von Windkraftanlagen

nano (3sat) vom 24.06.14 - TV

 

Sehr lesenswert:

Rede anläßlich der Demonstration im Rheingau gegen Windräder (19.7.14)

 

Sehenswert:

Aktueller Infofilm von Frontal 21 zum Thema Windräder im Soonwald und politischen Kräften

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